Neue „Ghostbusters“-Animationsserie geplant: Dan Aykroyd als Produzent an Bord

Geisterjagd soll 2027 auf Netflix starten

Glenn Riedmeier
Glenn Riedmeier – 08.05.2026, 19:31 Uhr

Neue "Ghostbusters"-Animationsserie geplant: Dan Aykroyd als Produzent an Bord – Geisterjagd soll 2027 auf Netflix starten – Bild: Sony Pictures

Seit dem ersten Kinofilm aus dem Jahr 1984 hat sich um die Marke „Ghostbusters“ ein Kult entwickelt. Es folgten zahlreiche Serienadaptionen und auch mehrere Filmfortsetzungen, zuletzt im Jahr 2024 mit „Ghostbusters: Frozen Empire“. Schon im Juni 2022 kündigten der Streamingdienst Netflix und Sony Pictures Television eine neue „Ghostbusters“-Animationsserie an. Das ist nun allerdings schon fast vier Jahre her, seitdem war von dem Projekt nichts weiter zu lesen – bis jetzt: Denn kein Geringerer als Dan Aykroyd fungiert als Executive Producer der geplanten Animationsserie, die demnach nicht vom Tisch ist.

Dan Aykroyd spielte in allen fünf „Ghostbusters“-Kinofilmen Dr. Raymond „Ray“ Stantz. Zu den ersten beiden Teilen schrieb er zusammen mit Harold Ramis auch das Drehbuch. Die „Ghostbusters“-Filme zählen zu Aykroyds bekanntesten Filmen, neben „Blues Brothers“ und „Die Glücksritter“.

Weitere Details zu der neuen „Ghostbusters“-Animationsserie sind noch immer nicht bekannt, außer dass neben der Serie auch ein Animationsfilm für Netflix geplant ist. Die Serie soll auf der populären „Ghostbusters“-Marke basieren und 2027 auf Netflix Premiere feiern. Hinter der geplanten Serie stehen die Autoren und Produzenten Gil Kenan und Jason Reitman (Sohn des verstorbenen „Ghostbusters“-Regisseurs Ivan Reitman), die gemeinsam bereits für „Ghostbusters: Legacy“ und den Nachfolger „Frozen Empire“ verantwortlich zeichneten. Das Drehbuch zu dem noch namenlosen Animationsfilm liefert Brenda Hsueh, die Regie soll Kris Pearn führen.

Es würde sich um die erste „Ghostbusters“-Animationsserie seit 30 Jahren handeln. Zuletzt wurde 1997 in „Extreme Ghostbusters“ mit Protonenstrahlern Jagd auf übernatürliche Erscheinungen gemacht. Diese durchaus ambitionierte Serie kam jedoch längst nicht an den Erfolg und die Popularität von „The Real Ghostbusters“ heran. Peter Venkman, Raymond „Ray“ Stantz, Egon Spengler und Winston Zeddemore sind darin als Zeichentrick-Versionen ihrer Realfilm-Vorbilder zu sehen. Bis heute genießt die Serie Kultstatus, da sie sich insbesondere in den ersten beiden Staffeln durch tolle Storys mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Mystery und Comedy auszeichnet.

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