Kyle Chandler spielt in „Lanterns“ einen intergalaktischen Cop
Bild: Jeff Daly/Netflix
Noch in diesem Sommer wächst das von James Gunn und Peter Safran federführend betreute DC Universe (DCU) um eine weitere Serienproduktion an. Wie ein frisch veröffentlichter erster Trailer enthüllt, startet das Superheldendrama „Lanterns“ in den USA im August 2026 auf HBO. Schon das erste Bewegtbildmaterial lässt erahnen, dass die von Kyle Chandler und Aaron Pierre verkörperten Protagonisten ein spannungsreiches Trainer-Lehrling-Verhältnis pflegen.
Basierend auf den Green-Lantern-Comics von DC erzählt die Serie von zwei intergalaktischen Cops, dem Rekruten John Stewart (Pierre) und der Lantern-Legende Hal Jordan (Chandler), die zusammen einen Mord in einer Kleinstadt im Herzen der USA unter die Lupe nehmen müssen. Dabei geraten sie, wie der Trailer zeigt, mit der örtlichen Polizei aneinander. Durch ihre Ermittlungen kommen sie einem düsteren, auf der Erde angesiedelten Geheimnis auf die Spur.
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Nach „Creature Commandos“ und „Peacemaker“ ist „Lanterns“ die dritte Serie im neuen DC Universe. Der erste Kinofilm nach dem Reboot war der im Sommer 2025 erschienene „Superman“, auf den im Juli 2026 „Supergirl“ folgt.
Produziert wird „Lanterns“ von HBO in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Television und den DC Studios. Die Pilotepisode stammt aus der Feder von Chris Mundy, Damon Lindelof und Tom King, die die Serie auch zusammen entwickelt haben und als Executive Producer fungieren. Mundy ist darüber hinaus als Showrunner involviert. Als ausführende Produzenten treten ferner James Gunn, Peter Safran, Ron Schmidt und James Hawes in Erscheinung. Letzterer inszenierte zudem die ersten beiden Kapitel. Stephen Williams, Geeta Vasant Patel und Alik Sakharov führten ebenfalls Regie.
Kommentare zu dieser Newsmeldung
User1523080 am
@Christopher Diekhaus sagen sie bescheid wenn es den trialer auf deutsch gibt...........
Torsten S am
Weiss nicht, was ich davon halten soll. Wobei ich das neue DC Universum von James Gunn sowieso ablehne. Da ist es etwas erfreulich, dass durch den Kauf von Paramount Skydance auch James Gunn nicht mehr alles so frei machen darf, wie er es bei Warner Brothers Discovery konnte.