„Industry“: Trailer zur zweiten Staffel der HBO/​BBC-Serie vorgestellt

    Serie um Londoner Hochfinanz meldet sich noch im Sommer zurück

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 22.07.2022, 15:15 Uhr

    „Industry“ – Bild: HBO
    „Industry“

    Der harte Alltag des Londoner Bankenparketts steht im Zentrum von „Industry“, einer Serie, die von der BBC und HBO koproduziert wird. Die zweite Staffel des Formats geht bei dem Pay-TV-Sender und bei HBO Max am 1. August an den Start. Nun wurde auch der erste Trailer zu den neuen Folgen vorgestellt.

    „Industry“ möchte die Zuschauer mit hinter die Kulissen der hart umkämpften Hochfinanz in der britischen Hauptstadt nehmen. Im Zentrum steht eine Gruppe junger Bankerinnen und Banker, die in der aufgeladenen Atmosphäre der internationalen Bank Pierpoint & Co. arbeiten. Doch jede Art von Welpenschutz haben die einstigen Neulinge zu Beginn der zweiten Staffel endgültig verloren.

    Der Markt droht auseinanderzubrechen und Pierpoint hat seine Angestellten zurück zu ihrem Arbeitsplatz beordert, wo es angespannter und paranoider denn je zugeht. Die Bank befindet sich unter neuem, amerikanischen Management, das die Mitarbeiter zu neuen Höchstleistungen antreiben soll. Harper Stern (Myha’la Herrold), Yasmin Kara-Hanani (Marisa Abela) und Robert Spearing (Harry Lawtey) müssen den Verkauf antreiben und neue Allianzen innerhalb und außerhalb des Büros schmieden. Ziel ist es, aus der Welt nach Corona so viel Profit zu schlagen, wie möglich.

    Neu mit im Ensemble sind in der zweiten Staffel: Alex Alomar Akpobome als Danny Van Deventer, eine Art Wunderkind aus dem New Yorker Büro; Indy Lewis als Venetia Berens, Yasmins neueste Rekrutin; Katrine De Candole als Celeste Pacquet; Jay Duplass als Hedgefonds-Manager Jesse Bloom; Sonny Poon Tip als sein Sohn Leo Bloom; und Adam Levy („The Witcher“) als Yasmins Vater, der Playboy Charles Hanani.

    Die Drehbücher stammen von den Serienschöpfern Mickey Down und Konrad Kay sowie Jami O’Brien. Produziert wird „Industry“ von Bad Wolf für HBO und die BBC.

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