Die Serie dreht sich um drei unbeholfene Zehntklässler, die sich durch die Wirren der Teenagerliebe und Identitätssuche kämpfen und dabei feststellen, dass es einfach zum Erwachsenwerden dazugehört, bei Mädchen nicht gut anzukommen.
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„I Suck at Girls“ basiert auf der im Jahr 2012 erschienenen, gleichnamigen Romanvorlage von Justin Halpern, in der er seine eigenen Erlebnisse aus Kindheit und Jugend schildert. Es handelt sich um eine Sammlung von persönlichen und humorvollen Anekdoten über seine Erfahrungen mit Dating, Beziehungen und das (Miss-)Verständnis zwischen Männern und Frauen. Dabei mischt er witzige, selbstironische Geschichten mit den oft direkten Ratschlägen seines Vaters, der ihm auf seine ganz eigene, derbe Art Lebensweisheiten vermittelt. Bereits zuvor veröffentlichte Halpern das Buch „Shit! My Dad Says“, das ebenfalls als Serie adaptiert wurde.
Die Serienbestellung von „I Suck at Girls“ kommt seitens Netflix mit einer etwas ungewöhnlichen Prämisse daher. So gab es eine sogenannte Cast-Contingent-Order, was bedeutet, dass Netflix das Projekt auch wieder verwerfen könnte – je nachdem, welche Schauspieler die Produzenten für die geplante Serie gewinnen können. Der Castingaufruf ist just gestartet und nach aktueller Planung sollen die Dreharbeiten im Sommer beginnen.
Ursprünglich entwickelten Halpern, Schumacker und Lawrence bereits im Jahr 2013 eine Pilotfolge zu „I Suck at Girls“, damals für den US-Sender FOX. Darauf folgte dann schließlich auch eine Serienbestellung: Diese hieß „Surviving Jack“ und war als Single-Camera-Ensemble-Comedy konzipiert. Nach nur einer achtteiligen ersten Staffel wurde die Serie aufgrund schwacher Einschaltquoten jedoch wieder eingestellt.