„Good Doctor“: Jasika Nicole („Fringe“) wird neue Hauptdarstellerin

    Tamlyn Tomita tritt in Staffel drei hingegen kürzer

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 19.07.2019, 13:50 Uhr

    Jasika Nicole in „Fringe“ – Bild: FOX
    Jasika Nicole in „Fringe“

    Ein bisschen Stühlerücken bei „The Good Doctor“: Die bisherige Nebenrolle von Jasika Nicole als Pathologin Dr. Carly Lever wird mit Staffel drei zur Hauptrolle befördert. Weniger präsent wird hingegen Tamlyn Tomita auftreten, deren Status von einer Hauptdarstellerin zur Nebendarstellerin geändert wurde.

    Bei Tomita, die ihre Rolle als Allegra Aoki, Chairwoman des Board des San Jose St. Bonaventure Hospital, seit dem Serienpiloten spielt, deutete sich die Reduktion der Rolle bereits an: In der 18-teiligen zweiten Staffel erfüllte sie mit neun Auftritten die Minimal-Anforderungen, die in der Regel in Hauptdarsteller-Verträgen vorgesehen sind („mindestens der Hälfte der Episoden“).

    Achtung! Der Artikel enthält nachfolgend Hinweise zur Handlung der ZWEITEN Staffel von „THE GOOD DOCTOR“. Lesen auf eigene Gefahr!

    Die Beförderung von Nicole kommt nicht ganz überraschend. Im Finale der zweiten Staffel sahen die Zuschauer Protagonisten Shaun (Freddie Highmore), der einen Anzug angezogen und einen Blumenstrauß hatte. Während die Erwartung war, dass er damit seiner Mitbewohnerin Lea (Paige Spara) seine Aufwartung machen würde, endete die Folge damit, dass Shaun bei Kollegin Carly vor der Tür stand und sie um ein gemeinsames Abendessen bat.

    Die bisher größte Rolle von Nicole war die Hauptrolle als Astrid in „Fringe – Grenzfälle des FBI“, die Laborassistentin und Vertrauensperson der Protagonisten, deren Name sich Walter (John Noble) nie merken konnte.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • Vritra am 20.07.2019 02:32melden

      "Die bisher größte Rolle von Nicole war die Hauptrolle als Astrid in "Fringe - Grenzfälle des FBI", [...] deren Name sich Walter (John Noble) nie merken konnte."

      Konnte er eigentlich schon, er "vergaß" Astrids Namen meist mit voller Absicht. Als er einmal Angst hatte sie zu verlieren, nannte er ihren Namen nämlich korrekt, weil er vergaß ihren Namen zu "vergessen". Allerdings waren oft sehr despektierliche Verballhornungen ihres Namens an der Tagesordnung. Agent Arschtritt nannte er sie auch Mal.
        hier antworten

      weitere Meldungen