Ganz offiziell:

    Lassie ist Tier des Jahrhunderts

    Jutta Zniva – 22.10.2005

    Variety, das führende US-Magazin der Unterhaltungsbranche, kürte die Entertainment-Ikonen des 20. Jahhunderts. Ein einziges Tier schaffe es, unter die besten 100 zu kommen: Lassie.

    Lassie erschien 1938 erstmals in einer Kurzgeschichte. Ihr Filmdebut gab sie 1943 in „Lassie Come Home“ mit Roddy McDowall und Elizabeth Taylor, 1958 bekam sie ihre eigene Fernsehserie. Lassie ist übrigens, neben Rin Tin Tin und Stongheart, dem ersten deutschen Film-Schäferhund, eines von drei Tieren, das einen Stern am Hollywood Walk of Fame besitzt.

    Platz 1 unter den Jahrhundertstars belegten die Beatles. Platz 2 bis 10: Louis Armstrong, Lucille Ball, Humphrey Bogart, Marlon Brando, Charlie Chaplin, James Dean, Marilyn Monroe, Mickey Mouse and Elvis Presley. Variety listet weitere 90 Ikonen ohne Ranking auf, darunter Frank Sinatra, Cary Grant, Bob Dylan, die Marx Brothers, Johnny Carson, Oprah Winfrey, Madonna, Kurt Cobain, Tupac Shakur, Quentin Tarantino, Pacman u.v.m.. Lassie konnte sich unter anderem gegen Bugs Bunny und Alf duchsetzen.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

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      Allso Lassie ist Ok. Aber Marilyn Monroe hat mich nie überzeugt.Wäre sie nicht
      so früh gestorben,würde heute kein Mensch mehr nach ihr fragen. wo bleibt Liz Taylor ,war doch eine ganz anderes Format ,als die Monroe.
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        Ursula schrieb:
        >
        > Allso Lassie ist Ok. Aber Marilyn Monroe hat mich nie
        > überzeugt.Wäre sie nicht
        > so früh gestorben,würde heute kein Mensch mehr nach ihr
        > fragen. wo bleibt Liz Taylor ,war doch eine ganz anderes
        > Format ,als die Monroe.

        Weil Liz Taylor kein Tier ist? genausowenig wie Marilyn... ;-)
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      Haben die Amis den "Fury" vergessen ???

      Der Lonewolf Pete
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        Pete Morgan schrieb:
        >
        > Haben die Amis den "Fury" vergessen ???
        >
        > Der Lonewolf Pete

        Sieht fast so aus, denn unter den 50 grössten Tierstars wurde Fury gar nicht erwähnt. Schade!
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        Fury schrieb:
        >
        > Pete Morgan schrieb:
        > >
        > > Haben die Amis den "Fury" vergessen ???
        > >
        > > Der Lonewolf Pete
        >
        > Sieht fast so aus, denn unter den 50 grössten Tierstars wurde
        > Fury gar nicht erwähnt. Schade!

        Ist ja unglaublich! Einer der damals bekanntesten Serienstars wird nicht genannt? Ein Skandal!
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      Wer mal wissen will, warum man so richtig über Lassie weinen muß:

      http://www.tvforen.de/phorum/read.php?f=3&i=79407&t=79407
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        Ich wusste ja gar nicht, dass Lassie weiblich war.
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          PhanTomAs schrieb:
          >
          > Ich wusste ja gar nicht, dass Lassie weiblich war.

          Also erstens sagte Timmy immer: Meine Lassie.
          Außerdem, weiß natürlich nicht jeder, ist das schottisch für Mädelchen, männliche Form Laddie
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        Lassie war also gar nicht an Timmy oder Jeff interessiert, sondern nur an sich selbst? Sie war nüchtern, wenig gefühlsbezogen und unweiblich?

        Nein, das kann nicht sein. Schwach, ängstlich und kontaktscheu war sie auch nicht.
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          Mir war Lassie immer zu kindisch und zu kitschig. Da hab ich mir lieber Bugs & Co reingezogen.
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            Aber nein! Lassie ist weder kindisch noch kitschig! Nicht mal kindlich oder kitzlig! Lassie hat ein Helfersyndrom. Eine Definition dazu unter:
            http://www.altenpflegeschueler.de/psychologie-soziologie/Das-Helfersyndrom.php

            » Thesen von Wolfgang Schmidbauer:

            Der Helfer versucht seine eigenen Schwächen und Probleme dadurch zu relativieren, indem er sich mit Menschen beschäftigt, denen es noch schlechter geht.
            Der Helfer ist nicht ernsthaft daran interessiert, daß seine Hilfe fruchtet, da er sonst die Möglichkeit verliert, seine Probleme zu relativieren.
            » Die Merkmale des Helfersyndrom-Helfers:

            * H. sind kontaktscheu, schwach ängstlich und hilfsbedürftig - was sie allerdings verleugnen
            * scheinbare Stärke und Sicherheit bekommt der Helfer von Schwächeren, die sich an ihn wenden
            * H. helfen manchmal gegen den Willen einer Person
            * sie können Hilfe von außen nicht annehmen - sie denken sie sind die Einzigen die sich und anderen helfen können
            * sie helfen bis zur völligen Selbstaufgabe
            * eigenes ICH wird völlig ignoriert
            * Viele Menschen "flüchten" sich in helfende Berufe, um sich selbst ihre Abhängigkeit von Anderen nicht eingestehen zu müssen.
            * Pflegedienstleitungen sind stärker vom Helfersyndrom betroffen als andere Pflegepersonen
            * Partnerschaftliche Beziehungen der H. scheitern an Angst vor wirklicher Nähe
            * Der Helfer bekommt von den Hilfesuchenden Dankbarkeit. Anderen zu helfen wird dadurch für den Helfer zur Sucht, zu einer Art Droge
            * H. kann Wünsche nur indirekt äußern (z. B. durch Sucht, Suizid o. psychosomatische Krankheiten um Zuwendung und Hilfe zu erlangen)
            * in der Persönlichkeitsentwicklung des Helfers liegen massive Störungen vor
            * helfen hat oft wenig mit Interesse am anderen Menschen zu tun, sondern mit Intersse an sich selber
            * Frauen mit Helfersyndrom wirken oft unweiblich (nüchtern, willensstark, wenig gefühlsbezogen)


            Mit einem Wort: Lassie!
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            Haha, das stimmt! Und jetzt ist auch klar, warum die Rolle des Hundes weiblich "angelegt" war, obwohl sie ja immer von Rüden gespielt wurde.
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          Wuff! Wuff!
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            Obwohl es gar nicht anders sein konnte, proste ich mit meinem Kaffeebecher Kaschi virtuell zu und sage: Dieses Ergebnis ist gar nicht zum Weinen.

            Wer sind schon Bugs Bunny und Alf gegen Lassie? Haben die jemals jemanden gerettet?

            Bei den anderen Jahrhundertstars ist James Dean eindeutig zu weit vorne und Elvis Presley zu weit hinten. Aber das ist nur meine Meinung. Lucille Ball überrascht mich mit dieser Platzierung.
            • am via tvforen.demelden

              Paula_Tracy schrieb:
              >
              > Obwohl es gar nicht anders sein konnte, proste ich mit meinem
              > Kaffeebecher Kaschi virtuell zu und sage: Dieses Ergebnis ist
              > gar nicht zum Weinen.
              >
              > Wer sind schon Bugs Bunny und Alf gegen Lassie? Haben die
              > jemals jemanden gerettet?
              >
              > Bei den anderen Jahrhundertstars ist James Dean eindeutig zu
              > weit vorne und Elvis Presley zu weit hinten. Aber das ist nur
              > meine Meinung. Lucille Ball überrascht mich mit dieser
              > Platzierung.

              Kann Dir wieder mal in allen Punkten zustimmen. Lassie ist unschlagbar als Heldin meiner Kindheit.
              Auch was James Dean angeht, ich wage mal zu sagen, wäre er nicht schon so früh gestorben und hätte weiter Filme gemacht, wäre er vielleicht nicht so legendär geworden. Hätte er nach seinen drei letzten Filmen, auf denen seine Berühmtheit ruht, nur noch Schrott gedreht, wäre er eventuell bald wieder in der Versenkung verschwunden.
              Lucille Ball ist zwar eine klasse Ulknudel, aber unter den ersten Zehn?? Und Elvis erst dahinter?

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