„Don’t Stop the Music“: ZDF findet Termin für Factual-Format mit Bülent Ceylan

    Comedian ermöglicht Kindern das Erlernen eines Instruments

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 03.01.2022, 12:21 Uhr

    Bülent Ceylan präsentiert das neue ZDF-Format „Don’t Stop the Music“ – Bild: ZDF/D4Mance
    Bülent Ceylan präsentiert das neue ZDF-Format „Don’t Stop the Music“

    Gerade vom „Traumschiff“ zurückgekehrt, wird sich Bülent Ceylan bereits in diesem Frühjahr der musikalischen Erziehung von Kindern widmen. Das ZDF startet das neue Factual-Format „Don’t Stop the Music“ am Dienstag, den 12. April um 22:15 Uhr. Bis zum 14. April sind alle Folgen zu sehen, am Donnerstag dann eine Doppelfolge.

    Bülent Ceylan kann sich in dem neuen Format nicht nur als Comedian, sondern vor allem auch als passionierter Rockmusiker präsentieren. Der Teilnehmer von „The Masked Singer“ engagiert sich bereits seit Jahren in diversen Kinderhilfsprojekten und wird in der Sendung Kindern aus benachteiligten Familien das Erlernen eines Musikinstruments ermöglichen. Am Ende dürfen sie ihre neuen Fähigkeiten in einem großen Abschlusskonzert präsentieren, bei dem auch weitere Künstlerinnen und Künstlern dabei sein werden, die das Projekt begleiten und unterstützen.

    Ausgangspunkt der Reihe ist die Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg in Berlin-Gropiusstadt. Hier erhalten etwa 50 Schülerinnen und Schüler die Chance, über einen Zeitraum von zehn Monaten ein Musikinstrument zu erlernen und sich beim gemeinsamen Abschlusskonzert zu präsentieren. Bislang fehlten der Schule die Mittel und Lehrkräfte für die musikalische Förderung ihrer Schülerinnen und Schüler. Das Langzeitprojekt geht von der Annahme aus, dass das gemeinsame Musizieren die Motivation und den Spaß an der Schule sowie am Lernen verbessert, das Selbstbewusstsein und auch die schulischen Leistungen der Kinder stärkt sowie das Sozialverhalten, die Integration und Chancengleichheit fördert.

    Wie bereits im Juli angekündigt, wird von „Don’t Stop the Music“ auch eine achtteilige Version entstehen, die dann im KiKA ausgestrahlt wird. Darin soll das Projekt stärker aus der Kinderperspektive erzählt werden.

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