Die Reimanns melden sich bei Kabel Eins zurück

    Neue Folgen von „Willkommen bei den Reimanns“

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 08.09.2022, 08:00 Uhr

    „Willkommen bei den Reimanns“ mit Konny und Manu Reimann – Bild: Kabel Eins/LucieXYZ
    „Willkommen bei den Reimanns“ mit Konny und Manu Reimann

    Nach knapp acht Jahren bei RTL Zwei hat die Auswanderer-Familie Reimann den Sender verlassen und kam beim Konkurrenten Kabel Eins unter. Dort startete Anfang 2022 die erste Staffel von „Willkommen bei den Reimanns“ – und der Senderwechsel hat quotentechnisch wunderbar funktioniert. Schon bald gibt es ein Wiedersehen: Kabel Eins hat den Start neuer Folgen angekündigt, die ab dem 25. September wieder sonntags um 20:15 Uhr gezeigt werden.

    Seit acht Wochen ist Konny Reimann mit einem Mammut-Projekt beschäftigt: Er baut einen riesigen Swimmingpool mit 50 Quadratmetern Fläche zum Schwimmen und Plantschen. Der Heimwerkerkönig schuldet den Pool seiner Frau Manu nach einer verlorenen Wette – und noch ist kein Ende der Bauarbeiten in Sicht. Ob der Pool jemals fertig wird? Darüber hinaus steht ein Familientreffen auf Konny Island an, das es in sich hat…

    Familie Reimann hat ihre ersten TV-Schritte einst im RTL-Magazin „Extra“ und bei „Goodbye Deutschland!“ bei VOX gemacht. Von 2013 bis 2021 begleitete RTL Zwei „Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“ in insgesamt neun Staffeln und 82 Folgen. Kurz vor Ausstrahlung der letzten Staffel gaben Konny und Manu Reimann überraschend das Ende der Doku-Soap und ihren Wechsel zu Kabel Eins bekannt. Dort liefen bislang fünf Folgen, die aus Quotensicht überzeugen konnten. 1,14 Millionen Menschen schalteten im Schnitt die erste Staffel ein. Davon waren 470.000 Zuschauer aus der werberelevanten Zielgruppe, die für gute 5,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen sorgten. Die Produktionsfirma hinter der Doku-Soap ist die Joker Pictures GmbH Kiel.

    Bis zum Start der neuen Folgen zeigt Kabel Eins am Sonntagabend noch die Doku-Soap „Yes we camp!“, die zuletzt mit sinkenden Quoten zu kämpfen hatte.

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