VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ kehrt Anfang September zurück

    Neue Doku-Reihe „Ich, einfach unvermittelbar?“ im Anschluss

    Glenn RiedmeierDennis Braun
    Glenn Riedmeier und Dennis Braun – 01.08.2018, 12:01 Uhr

    „Die Höhle der Löwen“ – Bild: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer
    „Die Höhle der Löwen“

    Am heutigen Mittwoch fand in Berlin ein Pressetermin zur Vorstellung der neuen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ statt. Unter anderem wurde der Starttermin verkündet: Die fünfte Staffel beginnt am 4. September und wird – wenig überraschend – wieder dienstags um 20.15 Uhr ausgestrahlt – übrigens erstmals mit Untertiteln für hörgeschädigte Zuschauer. Zusätzlich werden die neuen Folgen immer freitags zur gleichen Sendezeit beim Nachrichtensender n-tv wiederholt.

    An der Besetzung ändert sich nichts. Erneut sind Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen und Dagmar Wöhrl als „Löwen“ konstant dabei, während sich Judith Williams und Dr. Georg Kofler mit ihrem Platz in der Gründer-Show abwechseln werden. Dieser Umstand war bereits im letzten Jahr häufiger der Fall, für die kommende Staffel wurde diese Regelung beibehalten.

    Die vierte Staffel stellte einen neuen Quotenrekord nach dem anderen auf. Dementsprechend hat VOX auch nicht lang gefackelt und sein Erfolgsformat bereits wenige Tage nach dem Staffelfinale im November 2017 in die Verlängerung geschickt. Nach Senderangaben wurden im vergangenen Jahr bis zu 16,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen erreicht, was „DHDL“ zur erfolgreichsten Primetime-Eigenproduktionen in der Geschichte von VOX macht.

    Im Anschluss an „Die Höhle der Löwen“ nimmt VOX um 23.05 Uhr mit „Ich, einfach unvermittelbar?“ ein neues Format ins Programm, das bereits bei den letztjährigen Screenforce Days erstmals angekündigt wurde. In der vorerst vierteiligen Dokureihe lernen Menschen mit Diagnosen wie Autismus oder Tourette-Syndrom anhand von psychologischen Tests ihre wahren Stärken kennen – oft zum ersten Mal in ihrem Leben. Denn häufig verfügen sie über außergewöhnliche Fähigkeiten, seien es mathematische Hochbegabung, enzyklopädisches Fachwissen oder über einen ganz besonderen Blick für Details.

    Bei der Jobsuche bekommen sie hingegen viel zu selten eine Chance und werden mit Intoleranz und Unverständnis konfrontiert, obwohl neurologische Besonderheiten kein Hindernis für eine berufliche Perspektive sind. Mit der Unterstützung von Experten sollen die Bewerber nach vielen Fehlversuchen neues Wissen über ihre Talente erlangen und mit frischem Selbstbewusstsein in Vorstellungsgespräche gehen.

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