„Die Eifelpraxis“ öffnet noch im Sommer wieder

    Zwei neue Folgen mit Rebecca Immanuel und Simon Schwarz

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 11.07.2019, 15:06 Uhr

    „Die Eifelpraxis“ mit Rebecca Immanuel und Simon Schwarz – Bild: ARD Degeto/Hardy Spitz
    „Die Eifelpraxis“ mit Rebecca Immanuel und Simon Schwarz

    Nach einer ziemlich langen Wartezeit hat die ARD neue Folgen von „Die Eifelpraxis“ angekündigt. Das Erste gab die Ausstrahlungstermine für die zwei neuen Episoden in Spielfilmlänge bekannt, die vor knapp einem Jahr gedreht wurden. Rebecca Immanuel und Simon Schwarz melden sich am 23. und 30. August jeweils um 20.15 Uhr zurück.

    Die erste neue Folge trägt den Titel „Herzenssachen“. Versorgungsassistentin Vera Mundt (Rebecca Immanuel) ist zwar durch ihren Job in der Eifelpraxis an Multitasking gewöhnt und von Landarzt Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) bekommt sie endlich Rückendeckung für ihre besondere Art, sich um Menschen zu kümmern. Doch privat muss sie gleich mit mehreren Krisen klarkommen: Ihr Sohn Paul (Tom Böttcher) ist auf Abstand gegangen. Zudem sorgt die Affäre ihrer Freundin Danuta (Karolina Lodyga) für Gerüchte und Fritz (Dennis Hofmeister), der beste Freund von Daniels kleinem Bruder Sören (Yuri Völsch), erleidet einen plötzlichen Atemstillstand. Die ersten Untersuchungen ergeben, dass bei ihm körperlich alles normal ist, doch Vera reicht diese Diagnose nicht. Die erfahrene Versorgungsassistentin vermutet hinter der wiederkehrenden Herzschwäche eine seltene Erbkrankheit, das sogenannte Brugada-Syndrom. Als der Jugendliche unter enormen seelischen Druck gerät, weil er erfährt, dass sein Vater (Andreas Pietschmann) mutmaßlich Schuld an Sörens Unfall hatte und der Fahrerflucht verdächtigt wird, kollabiert er erneut.

    In der zweiten Episode „Körper und Geist“ wohnen Vera, Paul und Mia (Mascha Schrader) wieder unter einem Dach. Allerdings haben sich die Vorzeichen geändert: Da Paul einen Anteil zur Miete beiträgt, erhebt er Ansprüche bei der Neuvergabe der Zimmer, doch auch Mia will nicht hintenanstehen. Vera erkennt ihr protestierendes Nesthäkchen kaum wieder. Während eines Hausbesuches bei der lungenkranken Bäuerin Bärbel Kuhn (Gitta Schweighöfer) fallen Vera seltsame Ausfallerscheinungen deren Sohnes auf: Simon (Enno Hesse), der den Hof fast im Alleingang bewirtschaftet, zeigt Symptome der Nervenkrankheit MS. Nur auf Druck seiner hochschwangeren Frau Lena (Christin Nichols) lässt er sich von Chris untersuchen.

    Regie führte Kerstin Ahlrichs nach Drehbüchern von Martina Mouchot und Kirsten Peters.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • Ralfi am 11.07.2019 21:00 via tvforen.demelden

      Ok, ist vielleicht seicht. Aber muss es auch immer Mord und Totschlag sein? Ich meine, nein.

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