„Amsterdam-Krimi“: Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt haben zwei weitere Folgen abgedreht

    Weitere Fortsetzung der ARD-Reihe ist im Kasten

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 20.07.2021, 12:14 Uhr

    Die neuesten „Amsterdam“-Krimis sind im Kasten: Hauptdarsteller Hannes Jaenicke (r.) und Fedja van Huêt (l.) mit Regisseur Ismail Sahin (M.) – Bild: ARD Degeto/Raymond van der Bas
    Die neuesten „Amsterdam“-Krimis sind im Kasten: Hauptdarsteller Hannes Jaenicke (r.) und Fedja van Huêt (l.) mit Regisseur Ismail Sahin (M.)

    Die Schattenseiten der größten holländischen Touristenmetropole stehen im Zentrum des „Amsterdam-Krimis“. Zwei neue Teile der ARD-Reihe wurden nun unter der Regie von İsmail Şahin abgedreht. Dafür schlüpfen Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt einmal mehr in ihre Hauptrollen als eigenwilliger Undercover-Ermittler Alex Pollack und als dessen niederländischer Kollege Bram de Groot.

    In „Endstation Freiheit“ verschlägt es Pollack und de Groot nach Düsseldorf, wo die dortige LKA-Chefin Gruber (Heike Trinker) auf ihre Mithilfe beim Aufspüren eines gesuchten Mädchenhändlers, genannt „Der Gärtner“, angewiesen ist. Von dem Berufskriminellen existieren lediglich ein unscharfes Foto, sein Tarnname und engere Geschäftsbeziehungen zu dem Nachtclubbesitzer Jos Wolsman (Mike Reus). Pollack gelingt es schließlich, die Prostituierte Laila (Carina de Vroome) davon zu überzeugen, ihren gerissenen Zuhälter auszuspionieren. Doch das Vorhaben entwickelt sich schon bald zu einem gefährlichen Wettlauf gegen die Zeit.

    Im zweiten Film „Sklaven der Meere“ ist dagegen Alex Pollack wieder einmal selbst undercover aktiv. Als Fahrer heuert er bei dem Reedereibesitzer Heesters (Frank Lammers) an, der Kokain für den Drogenboss Ramirov (Sieger Sloot) in seinen Fischlieferungen transportiert. Die millionenschwere Übergabe in einer Fischhalle scheint der perfekte Moment für Pollack und de Groot, um die gesamte Bande hochgehen lassen zu können. Doch ein schockierender Fund lässt den gesamten Einsatz platzen.

    Die Drehbücher zum fünften und sechsten Teil der „Amsterdam-Krimis“ wurden einmal mehr von Peter Koller entwickelt. Produziert wird das Format von Zieglerfilm Köln. Einen Sendetermin für die neuen Folgen gibt es noch nicht. Zuletzt wurde im Ersten noch einmal der vierte Teil „Das verschwundene Kind“ wiederholt.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen