bisher 39 Folgen, Folge 1–20weiter

    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 26.03.2008 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 25.06.2008 hr-Fernsehen
    • 70 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 24.09.2008 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 10.12.2008 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 25.03.2009 hr-Fernsehen
    • 85 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 10.06.2009 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 30.09.2009 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Do 07.01.2010 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 24.03.2010 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 09.06.2010 hr-Fernsehen
    • 90 Min.

      • Stella

      Experimentalfilm von Marco Russo Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2010 Länge: 6:18

      Schon immer träumte er von einem Einbruch ins Wachsfigurenkabinett, um es dort mit den wächsernen Damen zu treiben. Als er die schöne Stella im Schaufenster einer alten Modeboutique sieht, zögert er nicht und kauft sie. 2. Preis Visionale 2009, Kategorie ‚Young Professionals‘

      • Nightshift

      Spielfilm von Paul Gimbel Hochschule Darmstadt, 2009 Länge: 2:34

      Ein Mann sitzt in einem Zimmer, versinkt in Gedanken, läuft durch einen Wald, er sucht, immer schneller. Ist es ein Traum, eine Fantasie oder Wirklichkeit? Dann plötzlich ein Erschrecken. Der Mann sitzt an einem leeren Kinderbett und wacht.

      • Suzan

      Spielfilm von Bettina Götz Hochschule Darmstadt, 2008 Länge: 20:03

      Die 40jährige Türkin Emine Kelek trennt sich nach 20 Jahren Ehe von ihrem Mann, träumt von einem unabhängigen selbstbestimmten Leben. Die Familie bricht den Kontakt zu ihr ab, nur ihre Tochter Suzan steht zu ihr. Suzan macht gerade einen hervorragenden Schulabschluss, alle Türen stehen ihr offen. Doch Emines Ehemann kann die Trennung nicht akzeptieren und hat zudem eine ganz eigene Vorstellungen von der Zukunft seiner Tochter.

      • Computing

      Animationsfilm von Daniel Jude Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2007 Länge: 2:50

      Eine dystopische Stadtvision unterliegt Interferenzen.

      • Marblelous

      Animationsfilm von Sascha Schreier Hochschule RheinMain, 2005 Länge: 1:26

      Eine kreative Mischung aus Lottoziehung und Murmelbahn macht es wenigstens im Spiel möglich: eine gelungene Verkehrsplanung, in der alles reibungslos läuft.

      • Innenleben

      Spielfilm von Rike Holtz Kunsthochschule Kassel, 2004 Länge: 28:23

      Stets um Ordnung bemüht, verbringt die Fahrkartenfrau im Inneren des Automaten ihren Tag damit, Menschen mit müden Gesichtern Fahrscheine auszustellen. Die ahnen nichts von ihrer Existenz bis ein Straßenkehrer die Frau dazu bringt, endlich durch den Münzschlitz zu gucken und mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen. Hauptpreis LaMeko Landau Film Festival 2006 Hauptpreis Cinerail Filmfestival Paris 2008 Gefördert von der Hessischen Filmförderung

      • Fußball im Kopf

      Animationsfilm von Sebastian Erb Hochschule RheinMain 2006 Länge: 0:57

      Was Fußballbegeisterung mit einem echten Fan anstellen kann, erzählt der Kurzfilm pointiert und lakonisch, komisch: verschießt er sein Hirn, benutzt er den Fußball.

      • Die teuren Hinterbliebenen

      Animationsfilm von Julian Vavrovsky Kunsthochschule Kassel, 2009 Länge: 0:58

      Eine kurze Hommage an den großen österreichischen Schauspieler Helmut Qualtinger. Cuts Experimentalfilm von David Kim Hermsdorf und Robert Schildkopf Hochschule Darmstadt, 2009 Eine filmische Collage zum Thema Schnitte, Trennungen, Brüche, die das menschliche Leben auf den unterschiedlichsten Ebenen begleiten.

      • Feierabend

      Dokumentarfilm von Arne Wallmann Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2007 Länge: 9:12

      Was wollen Menschen von ihrem Feierabend? Und zwar Menschen, die in Clubs gehen, Musik auflegen und solche, die tanzen. Die Protagonisten des Films, DJs, Kultur Soziologen, Musiker, erzählen von einer Partykultur zwischen Freiraum und Kommerz.

      • o.T.

      Experimentalfilm von Anna Berger Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2005 Länge: 11:40

      Der Film erzählt von den Therapieversuchen und der Trauerarbeit der Regisseurin. Anna Berger führt den Zuschauer unmerklich an die Wirrungen des Schmerzes heran, ohne dabei den Humor zu verlieren. Es ist ein leiser, schwebender Film. 3sat Förderpreis 2. Preis, 52. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, 2006 1. Preis Internationaler Wettbewerb, 22. Internationales KurzFilmFestival Hamburg, 2006 Gefördert von der Hessischen Filmförderung (Verleih und Vertrieb) (Text: einsfestival)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 29.09.2010 hr-Fernsehen
    • 90 Min.

      • Sonnenhügel

      Spielfilm von Paul Gimbel, Hochschule Darmstadt, 2008 (Länge: 14:35)

      Ein kleiner Junge liegt im Krankenhaus. Alle Bücher sind bereits ausgelesen, ihm ist langweilig. Da reicht ihm sein Bettnachbar, ein alter blinder Mann, ein eigenartiges Buch, das sie gemeinsam auf eine Fantasiereise schickt, auf den Sonnenhügel.

      • A Capella

      Animationsfilm / Gruppenprojekt, Kunsthochschule Kassel, 2010 (Länge: 2:13)

      Drei Musiker stehen auf der Bühne eines dunklen Kellergewölbes. Im Gleichklang des Rhythmus wird ihr Gesang immer schriller. Das Publikum tobt. Das Konzert droht zu eskalieren. Am Ende behält allein der DJ alle Fäden in der Hand. Erik Stein

      • Von oben sieht man besser

      Spielfilm von Gabriel Manz, Hochschule Darmstadt, 2010 (Länge: 10:15)

      Erik Stein ist ein introvertierter, schüchterner junger Mann, der mit seinem körperlich behinderten Vater in einem tristen Wohnblock lebt. Erik entzieht sich dieser Welt so oft es geht, beobachtet den Himmel und träumt vom Fliegen. Er möchte Pilot werden wie sein großer Bruder. Erst als sein großer Traum platzt und ein schlimmer Unfall passieren, kann er sich der Realität des Lebens stellen.

      • A Gangster’s Nightmare

      Spielfilm von Yehonatan Richter Levin, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2006 (Länge: 5:10)

      Der Film funktioniert wie ein schwarz weiß Stummfilm aus den 10er Jahren des 20. Jahrhunderts und beginnt wie eine Slapstick Comedy. Die Geschichte beginnt ganz unschuldig: ein sympathischer, pfiffiger Bankräuber führt einen trotteligen Polizisten an der Nase herum. Doch dann schlägt die Stimmung um. Ein Schuss fällt. Blut spritzt. Der Alptraum beginnt.

      • Nach Haus’ telefonieren

      Spielfilm von Katrin Scheuermann, Hochschule Darmstadt, 2009 (Länge: 8:55)

      Sophie hat ihr Elternhaus verlassen und ist gerade von einer Kleinstadt nach Frankfurt gezogen. Nun ruft sie zum ersten Mal ihren Vater an. Eine ungewohnte Situation. Die Trennung ist noch so frisch, und keiner kann über das sprechen, was eigentlich wichtig ist. Sie winden sich durch oberflächliche Themen bis es zum lange unterdrückten Streit kommt. Share Animationsfilm von Daniel van Westen Kunsthochschule Kassel, 2009 (Länge: 1:39) Eine kurze Impression von Liebe. Teilen ist Zucker!

      • Montags

      Spielfilm von Magda Mogila, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2009 (Länge: 11:30)

      Gefördert von der Hessischen Filmförderung Jedes Mitglied der Familie lebt in seiner eigenen Welt. Mutter ist fast nie zu Hause. Vater führt den Haushalt und hat nicht zu sagen. Ronny spielt ununterbrochen Nintendo und seine Schwester interessiert sich nur für Jungs. Dazu kommt noch furchteinflößender Opa, der Mittelpunkt der Familie.

      • Hertzflimmern

      Animationsfilm von Mirco Kutscheidt, Kunsthochschule Kassel, 2009 (Länge: 3:42)

      Gefördert von der Hessischen Filmförderung Drei Astronauten erleben eine Odyssee im Weltraum. Nach fielen haarsträubenden Abenteuern im All landen sie mit ihrem Raumschiff auf einem unbekannten Planeten und treffen dort auf eine Lebensform der ganz besonderen Art. Es kommt zu einem rockenden Finale, bei dem die drei Helden erkennen müssen, wer sie wirklich sind.

      • Da Lost Piano

      Musikvideo von Thorsten Kregel, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2000 (Länge: 3:39)

      Grelle Farben, durchgeknallte Leute, strapaziöse Nächte. Das Leben ist wild und die Musik laut.

      • Ich bin Don

      Spiel- und Animationsfilm von Natalia Beidek, Hochschule RheinMain, 2010 (Länge: 4:10)

      Der Film erzählt die Geschichte eines Don Quijotte, eines idealistischen Narren, aus der heutigen Zeit. Don glaubt als einziger die Wahrheit zu sehen. Er erzählt seine Geschichte einem skeptischen Reporter und entführt den Zuschauer in eine Welt, wo die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwinden.

      • The Burning Haus

      Animationsfilm von Nils Knoblich, Kunsthochschule Kassel, 2010 (Länge: 3:19)

      Gefördert von die Hessischen Filmförderung Ein Haus geht in Flammen auf. Der Hausbewohner verprügelt seine Frau, die für den Brand verantwortlich ist. Da schreitet ein Superheld ein und rettet die Frau. Doch in der Nacht zwingt den Superhelden ein Traum dazu, seine Berufung radikal in Frage zu stellen.

      • Fragments

      Spielfilm von David Hermsdorf/ Robert Schildkopf, Hochschule Darmstadt, 2010 (Länge: 7:20)

      • Ein guter Tag zum Sterben

      Animationsfilm von Arne Wallmann, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2010 (Länge: 5:35) (Text: einsfestival)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 08.12.2010 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 30.03.2011 hr-Fernsehen
    • 90 Min.

      • MS found in a bottle

      Animationsfilm von Florian Grolig, Kunsthochschule Kassel, 2010, Länge: 9:15

      • The day I turned into a ghost

      Musikvideo von Ines Geisser, Kunsthochschule Kassel, 2011 Länge: 3:40

      • Hula Hula Sonnenschein

      Musikvideo von Marco Russo, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2009, Länge: 4:28

      • Hinter dem Vorhang

      Spielfilm von Hendrik Schmitt, Kunsthochschule Kassel, 2009, Länge: 25:40

      • unspoken

      Spielfilm von Dana Mikelson, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2009, Länge: 6:23

      • Blood Brothers

      Spielfilm Trailer von Nicolai Hildebrandt, Hochschule Darmstadt, 2010, Länge: 1:43 (Text: einsfestival)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 08.06.2011 hr-Fernsehen
    • 90 Min.

      • Nils Knoblich: Undoubtedly Light

      Gruppenprojekt der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel, 2011, Länge: 3:30

      In einem herrschaftlichen Gebäude spielen sich seltsame Szenen ab: Vor einem Fluchtplan ohne Ausweg entstehen Wörter aus farbigem Licht. Eine leuchtende Qualle tanzt mit einem greisen Federball. – Ein Flugzeug fliegt in eine gezeichnete Partygesellschaft und explodiert. – Ein ausgestopftes Schaf wird gelyncht und verliert seine Krone. – Nachts im Museum. Studenten der Trickfilmklasse Kassel dringen in die Räume des Kasseler Kunstvereins ein. Bewaffnet mit LED-Lampen und Kameras kommentieren sie die Ausstellung zweier Künstler auf ihre Weise – aus Licht und Zeit wird Animation.

      • Georg Tasch: Im Zimmer regnet es nie

      Spielfilm, Kunsthochschule Kassel, 2009, Länge: 11:20

      Der Film erzählt vom Ende einer Liebe – von Tim und Julia, von ihrem Wunsch einer kleinen Familie und dann deren Verlust … (Text: hr-fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 28.09.2011 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 07.12.2011 hr-Fernsehen
    • 85 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 28.03.2012 hr-Fernsehen
    • 60 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 26.09.2012 hr-Fernsehen
    • 90 Min.
      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 05.12.2012 hr-Fernsehen
    • 45 Min.

      • Thomas Kneffel: Das Nächtebuch

      Experimentalfilm, Hochschule für Gestaltung, Offenbach am Main, 2010, Länge: 12:25

      Der kleine Freddie liebt die Nacht und findet den Tag langweilig. Deshalb unternimmt er nachts Ausflüge und hält seine fantastischen Erlebnisse in einem Nächtebuch fest. Als das Nächtebuch in die Hände seiner besorgten Eltern gerät, wagen diese den Versuch, Freddie von seinen nächtlichen Abenteuern fernzuhalten.

      • Pawlina Stefanova: Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen

      Spielfilm, Hochschule Rhein/Main, 2007/2008, Länge: 3:45

      Ein Mann wird vor eine schwierige Entscheidung gestellt, als er zu viel Wechselgeld zurückerhält. Soll er das Geld behalten oder rechtens handeln und der Verkäuferin das Geld zurückgeben?

      • Florian Maubach: Iki – Bis bald

      Animationsfilm, Kunsthochschule Kassel, 2012, Länge: 1:20

      Eine kurze animierte Dokumentation einer Fahrradtour von Kassel bis hin zur schönen Ostseeküste Litauens.

      • Michael Mladek: Elefanten im Kaninchenbau

      Spielfilm, Hochschule Rhein/Main, 2010, Länge: 20:29

      Isabelle versucht, sich das Leben zu nehmen, und will sich vor eine U-Bahn werfen. In letzter Sekunde wird sie von der Backpackerin Lenja gestoppt. Isabelle nimmt die „neue“ Bekannte mit nach Hause. Doch eigentlich muss sie nur einen Kampf überstehen.

      • Pablo Zinser: Pfefferkuchen

      Animationsfilm, Kunsthochschule Kassel, 2013, Länge: 3:48

      Ein kleines Lebewesen begegnet im Laufe seines Daseins einem Mann, der ihm scheinbar wohlgesonnen ist. Der Mann verfolgt einen perfiden Plan und versucht, das Vertrauen der Kreatur für sich zu gewinnen, um sie zu mästen und schließlich zu verspeisen. Widererwartend sieht nun auch der Mann in ihr einen Freund und schließt sie in sein Herz. Es kommt zu einem inneren Konflikt zwischen Emotion und Überlebensinstinkt.

      • Robin Keast und Eva Münnich: Mountain Hearts on Ice

      Experimentalfilm, Hochschule für Gestaltung, Offenbach am Main, 2011, Länge: 4:31

      Gian und Lina erleben den perfekten Skiurlaubstag, bis plötzlich der schreckliche ICE MAN auftaucht und der Tag eine dramatische Wendung nimmt. Eine Geschichte voller Freundschaft, Entführung und Achtziger-Jahre-Skianzügen. (Text: hr-Fernsehen)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 20.03.2013 hr-Fernsehen

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