Little Women

USA 2019 (135 Min.)
  • Drama
Weihnachten beschert den March-Schwestern die Heimkehr ihres in den Bürgerkrieg gezogenen Vaters. Von links: Meg (Emma Watson), Jo (Saoirse Ronan), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) – Bild: ZDF und Wilson Webb./​Wilson Webb
Weihnachten beschert den March-Schwestern die Heimkehr ihres in den Bürgerkrieg gezogenen Vaters. Von links: Meg (Emma Watson), Jo (Saoirse Ronan), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen)

Vier zur Selbstlosigkeit erzogene Schwestern streben zur Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges nach Liebe, Glück und Anerkennung. Dabei tun sich allerlei Hürden auf. Nachdem ihre Träume bereits erste Kompromisse gefordert haben, führt ein Schicksalsschlag die Geschwister und ihre Nächsten wieder zusammen. Gemeinsam trotzen sie Trauer und Einsamkeit. – Starbesetzte, oscarprämierte Verfilmung des Jugendromanklassikers. Im Jahr 1868 verkauft die Lehrerin und Schriftstellerin Jo March (Saoirse Ronan) in New York eine selbstverfasste Kurzgeschichte an einen Verleger – trotz der Verpflichtung zu tiefgreifenden Überarbeitungen.

Zur selben Zeit hält sich Jos jüngere Schwester Amy (Florence Pugh) auf Kosten ihrer reichen Tante March (Meryl Streep) in Paris auf – in Erwartung eines Heiratsantrages des wohlhabenden Fred (Dash Barber). Während sie nebenbei an ihrem Maltalent feilt, sieht sie eines Tages in dem melancholischen Kindskopf Laurie (Timothée Chalamet) einen Freund der Familie wieder. Meg (Emma Watson), die heimatverbundene, ältere Schwester von Jo und Amy, plagen derweil mit ihrem mittellosen Ehemann John (James Norton) und ihren beiden kleinen Kindern Geldsorgen.

Sieben Jahre zuvor wachsen Jo, Amy und Meg gemeinsam mit ihrer kleinsten Schwester Beth (Eliza Scanlen) im ländlichen Concord, Massachusetts, bei ihrer altruistischen Mutter (Laura Dern) auf. Ihr Vater (Bob Odenkirk) hat sich freiwillig für die Nordstaaten in den Bürgerkrieg begeben. Der enge Verbund der Schwestern, den sie durch private Theaterdarbietungen von eigens von Jo verfassten Stücken zelebrieren, wird durch den im Nachbarhaus lebenden Laurie erweitert, dem Jo eines Abends auf einem Ball begegnet.

Jo und Laurie verbindet eine regelrechte Seelenverwandtschaft. Schnell führt diese auch zu einem Kontakt der Familie March mit Mr. Laurence (Chris Cooper), Lauries einsamem Großvater und Vormund, sowie John Brooke (James Norton), Lauries Hauslehrer und Megs späterem Ehemann. Während sich zwischen Meg und John eine Liebesbeziehung anbahnt, entwickelt Amy eine Eifersucht auf die spezielle Freundschaft von Jo und Laurie, die in einem anfangs unversöhnlich scheinenden Streit gipfelt.

Als die Mutter der March-Schwestern zu einem Lazarettbesuch bei ihrem Mann verreisen muss, ist es in erster Linie Beth, die deren wohltätige Nachbarschaftshilfe weiterführt, wobei sich das Nesthäkchen bei einer ärmeren Familie das Scharlachfieber einfängt. Beths Krankheit lässt die Mutter heimkehren und bringt Amy als Vorsichtsmaßnahme ins Haus der wohlhabenden Tante der Schwestern, die ihre stilbewusste Nichte unter ihre Fittiche nimmt. Beth genest, und zu Weihnachten erwartet die Familie mit der Rückkehr von Vater March ein weiterer Grund zur Freude.

Meg und John entscheiden sich, zu heiraten. Am Tag der Hochzeit muss Jo erfahren, dass ihre Tante Amy mit auf eine Europareise nehmen wird, die ursprünglich ihr versprochen wurde. Zugleich gesteht ihr Laurie Liebesgefühle und macht ihr einen Heiratsantrag, den Jo jedoch aus emanzipatorischen Gründen ablehnt, was Laurie das Herz bricht. Zurück im Jahr 1868 kehrt Jo ob der Nachricht einer erneuten Erkrankung von Beth erstmals seit Megs Hochzeit heim. Während Jo auf Wunsch von Beth beginnt, die gemeinsamen Kindheitserlebnisse der vier Schwestern literarisch aufzuarbeiten, buhlt Laurie in Paris um die Hand von Amy, die das aufrichtige Liebesinteresse trotz ähnlich gelagerter Gefühle zunächst harsch verurteilt, da sie sich nur als Platzhalterin von Jo wähnt.

Als Beth im Schlaf stirbt, gerät Jo in eine Sinnkrise und möchte sowohl das Schreiben aufgeben als auch ihre einstige Heiratsabsage an Laurie revidieren, der jedoch als Verlobter von Amy mit dieser aus Europa zurückkehrt. Jo verschweigt Laurie ihren Sinneswandel und beendet in einem nächtlichen Akt der Selbsttherapie ihre Geschichtensammlung über ihre Kindheitserlebnisse mit ihren Schwestern, die sie an ihren Verleger sendet.

Zu Jos Überraschung erbt sie bald darauf das Haus ihrer Tante, die unvorhergesehen starb. Ebenso überraschend wird die Familie March von dem in Jo verliebten Friedrich Bhaer (Louis Garrel) aufgesucht, der in New York dieselbe Pension wie Jo bewohnt hat. Meg und Amy ermutigen Jo dazu, sich auf das Interesse Friedrichs einzulassen. Bei einem weiteren Termin bei ihrem New Yorker Verleger zeigt sich Jo selbstbewusst und vermeidet es, bei ihrer Vertragsunterschrift zur Publikation ihres autobiografischen Romans „Little Women“ ihr Urheberrecht abtreten zu müssen.

Bevor die Filmemacherin Greta Gerwig im Kinojahr 2023 mit „Barbie“ das, Stand 2023, höchste Einspielergebnis einer Regisseurin aller Zeiten feierte, adaptierte sie 2019 mit „Little Women“ den bereits mehrfach verfilmten, gleichnamigen US-Jugendromanklassiker um ihre persönliche Kindheitsheldin Jo March neu. Das Coming-of-Age-Historiendrama war 2020 für insgesamt sechs Oscars nominiert und gewann dabei in der Kategorie für das Beste Kostümdesign.

Neben der irisch-amerikanischen Hauptdarstellerin Saoirse Ronan, die bereits in Gerwigs Vorgängerfilm „Ladybird“ die Hauptrolle spielte, versammelt „Little Women“ ein Starensemble sondergleichen. Ins Auge springen dabei besonders das Casting der mittlerweile zu Weltstars und Teenie-Idolen aufgestiegenen Talente Timothée Chalamet und Florence Pugh sowie die Mitwirkung von Emma Watson, die seit ihrer ruhmreichen Zeit bei „Harry Potter“ nur noch in ausgewählten Rollen vor die Kamera tritt. Free-TV-Premiere (Text: ZDF)

Deutsche TV-Premiere23.12.2020Sky Cinema PremierenDeutscher Kinostart30.01.2020Internationaler Kinostart07.12.2019

Originalsprache: Englisch

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