Die Blücherbande

    D 2009 (89 Min.)
    • Krimi
    • Komödie
    Ein schräges Gauner-Trio: Werner Blücher (Armin Rohde, Mitte) mit seinen alten Kompagnons Andy (Jörg Schüttauf, re.) und Ollie (Sebastian Bezzel). – Bild: MDR/​Degeto/​Hans-Joachim Pfeiffer
    Ein schräges Gauner-Trio: Werner Blücher (Armin Rohde, Mitte) mit seinen alten Kompagnons Andy (Jörg Schüttauf, re.) und Ollie (Sebastian Bezzel).

    Gerade erst wurde Werner Blücher aus dem Gefängnis entlassen – Schon plant der gewitzte Ganove das nächste Ding: Im Safe eines Lagerhauses, so hat Blücher von einem Mithäftling erfahren, lagern 200.000 Euro. Gemeinsam mit seinen beiden Kumpanen Andy und Ollie heckt Blücher einen cleveren Plan aus, um den großen Coup durchzuziehen. Umso größer ist die Freude des Trios, als sie beim Einbruch in die Lagerhalle nicht nur 200.000 Euro vorfinden, sondern gleich mehrere Millionen – Offenbar hat der windige Unternehmer Kaiser haufenweise Geldscheine beiseite geschafft, die eigentlich zur Vernichtung bestimmt waren. Damit, so scheint es, hat die Blücherbande endlich den Jackpot geknackt. Allerdings ist Kaiser kein Mann, der sich ungestraft bestehlen lässt.
    Und so haben Blücher und seine Jungs schon bald nicht nur die Polizei auf den Fersen, sondern auch den skrupellosen Kaiser und dessen Männer. * Werner Blücher (Armin Rohde) ist das, was man einen echten Vollblutganoven nennen würde: Keine Sekunde scheint zu vergehen, in der das gewiefte Schlitzohr nicht eine Idee für den nächsten Coup ausbaldowert. Zu dumm nur, dass Blüchers Verbrecherkarriere bisher nicht allzu erfolgreich verlief – gerade erst hat sein Anwalt (Michael Gwisdek) ihn einmal mehr aus dem Gefängnis geholt. Und obwohl seine Erzfeindin, die fanatische Hauptkommissarin Schmitz-Kesselhoff (Mona Seefried), gemeinsam mit ihrem vertrottelten Assistenten Müller Zwo (Matthias Bundschuh) alles daransetzt, Blücher ein für alle Mal aus dem Verkehr zu ziehen, plant der galante Gauner schon das nächste Ding.
    Von einem Mithäftling hat er erfahren, dass der Unternehmer Leo Kaiser (Horst Krause) im Safe seines Lagerhauses 200.000 Euro an Schwarzgeld versteckt. Zusammen mit seinen Kompagnons Andy Walz (Jörg Schüttauf), der sich inzwischen mehr schlecht als recht als Taxifahrer versucht, und Polizisten-Enkel Ollie Ambusch (Sebastian Bezzel), der sich als Arbeitsloser von seiner Oma Erna (Margret Homeyer) durchfüttern lässt, will Blücher den Safe bereits in der kommenden Nacht knacken. Zunächst scheint der bis ins Detail ausgetüftelte Einbruch wie am Schnürchen zu funktionieren. Umso größer ist der Schock, als das Gauner-Trio den Safe öffnet.
    Bis auf einen Schlüssel ist der streng bewachte Geldschrank komplett leer! Der Schlüssel aber passt zur Lagerhalle, wo eine millionenschwere Überraschung auf Blücher, Andy und Ollie wartet: In riesigen Tabaksäcken hortet der windige Kaiser hier Geldscheine, die eigentlich zur Vernichtung bestimmt waren und die er illegal beiseite geschafft hat. Die drei Freunde können es kaum glauben – Dieses Mal scheinen sie wirklich den Jackpot geknackt zu haben. Aber nachdem die tonnenschweren Geldsäcke abtransportiert und sicher versteckt sind, gehen die Probleme erst richtig los. Denn der skrupellose Kaiser geht zwar wie erwartet nicht zur Polizei – ist aber trotzdem kein Mann, der sich einfach bestehlen lässt.
    So werden Blücher und seine Jungs nicht nur von der Hauptkommissarin Schmitz-Kesselhoff gehörig unter Druck gesetzt, sondern auch von Kaiser und dessen Männern. Mit „Die Blücherbande“ hat Regisseur Udo Witte („Der Bulle von Tölz“) eine temporeiche Krimikomödie inszeniert. In einer Mischung aus Wortwitz, Situationskomik und trickreichen Wendungen erzählt der Film von drei Ganoven, denen der „ganz große Coup“ nichts als Ärger einbringt. In den Hauptrollen sind Armin Rohde („Freche Mädchen“), Jörg Schüttauf (HR-“Tatort“) und Sebastian Bezzel (SWR-“Tatort“) zu sehen. In weiteren Rollen spielen Mona Seefried („Sturm der Liebe“), Horst Krause („Schultze Gets the Blues“, „Polizeiruf 110“) und Michael Gwisdek („Der Baader Meinhof Komplex“). (Text: SWR)

    Deutsche TV-Premiere05.02.2009Das Erste

    Sendetermine

    Sa 19.02.2022
    09:25–10:55
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