Kommentare 1–4 von 4

    • (geb. 1952) am melden

      Ich war von 1969 bis 1977 beim BGS in Alsfeld und habe Herrn Lipsch in der Grenzschutz-Fachschule in Mittel- und Oberstufe als Deutschlehrer gehabt.
      In meinem weiteren Leben habe ich keinen Menschen kennen gelernt der höflicher oder freundlicher war als er. Zudem war er ein fantastischer Lehrer, bei dem man wirklich noch etwas gelernt hat. Er hat mir dann auch persönlich dabei geholfen (persönliche Telefongespräche mit wichtigen Personen) in die Hess. Polizei einzutreten. Ohne seine Hilfe hätte es nicht geklappt.
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      • (geb. 1957) am melden

        Ich wohne jetzt in England aber kann mich noch sehr gut an Herrn Horst Lipsch erinnern. Mein Vater war damals Oberinspektor beim BGS in Alsfeld. Die Frauen der Offiziere trafen sich regelmaessing zum Kaffeeklatsch in der Kantine des BGS. Fuer mich war es immer ein Ereignis wenn Herr Lipsch kam um seine Familie abzuholen. Er war der einzige Vater der an den Kindertisch kam und jedem einzeln Guten Tag sagte was sehr aussergewoehnlich war.
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        • (geb. 1960) am melden

          Ich kann mich wie Herr Kapinus auch gut an Horst Lipsch erinneren. Mein Vater war damals wie Horst Lipsch auch beim BGS in Alsfeld. Wir waren auch Nachbarn in Eifa. Ich hatte mich als Schüler um den Bernhardiner "Barry" gekümmert wenn die Familie Lipsch in Urlaub war. Dafür wurde ich von Herrn Lipsch als Mitwirkender in seiner Sendung zum SDR eingeladen. Die Serie muß allerdings länger als 1969 produziert worden sein, denn wir sind erst 1970 nach Eifa gezogen.Das sollte man mal nachrecherchieren.
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          • (geb. 1953) am melden

            An diese Kinder-Krimi-Rateserie erinnere ich mich vor allem deshalb sehr gut, weil der durch die Sendungen führende "Ferdinand Fuchs" einer meiner Nachbarn war: Der leider sehr früh verstorbene Lehrer beim Bundesgrenzschutz und Kinderbuchautor Horst Lipsch, der damals in dem Dörfchen Eifa bei Alsfeld in Mittelhessen lebte. Ich kannte ihn und seine Familie also persönlich sehr gut. Lipsch war ein sportlicher, gut aussehender Herr, der mit seinem Berliner Akzent, seinem geschliffenen Auftreten und seiner geistigen Originalität in dem damaligen Dorf durchaus auffiel. Seine Ratesendungen beinhalteten kurze Spielszenen aus dem Leben von Kindern und Jugendlichen, die in kleinen Straftaten gipfelten. Es gab dann mehrere Verdächtige, und nach einem Stop des Films stellte Ferdinand Fuchs den Zuschauern mehrere mögliche Täter zur Auswahl. Wer gut aufgepasst hatte, wusste eindeutige Indizien zur Täteridentifizierung zu nutzen. Eine einfach gemachte, aber sehr spannend und mit klarer Sprache gestaltete Serie aus meiner späten Kindheitsphase und damals noch in Schwarz-Weiß.
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