Wer will fleißige Handwerker sehen?

45 Min.
Aquarium: 4 Mann, 4 Ecken Seit eineinhalb Jahren wird im alten Aquarium gebaggert, gehämmert und neu aufgebaut. Das Salzwasser und die langen Betriebsjahre hatten dem Mauerwerk mächtig zugesetzt, auch die Technik war antiquiert. Inzwischen ist alles entkernt; die denkmalgeschützte Fassade nur noch leere Hülle. Doch der Eindruck trügt: Längst füllt sich das Innere des Baus, nimmt konkrete Formen an. Für die Pfleger eine spannende Phase, dabei zu sein – vor allem, wenn ein echtes Highlight passiert: Die Scheibe fürs neue Panoramabecken wird geliefert – 11 Meter lang und 7,5 Tonnen schwer.
Florian Brandt muss schnell die Fische versorgen, damit ihm draußen nicht das Beste entgeht. Tropenhalle: 3 Otter, 1 Maki Fast drei Monate war die Tropenhalle für Besucher gesperrt. Die Tiere haben sich offensichtlich schnell daran gewöhnt, sich auf Besucherwegen und Plätzen breit gemacht, gebalzt, geturtelt und sich wild vermehrt. Überall watscheln Enten und Gänse mit ihren Küken. In der Baumkrone haben die Mähnenibisse drei Jungtiere aufgezogen und seit zwei Wochen haben auch die Kronenmakis ein Junges.
Die größte Sensation aber ist bisher nur zu hören und in Schwarz-Weiß-Bildern auf der Überwachungskamera zu sehen: Drei kleine Riesenotter quietschen fidel in der gut geschützten Mutterstube. Kerstin Tischmeyer kann es noch immer nicht glauben: Nach sechs Jahren Pause nun ein überraschender Zuchterfolg. Hängebauchschweine: 2 Dribbelkönige Die beiden Hängebauchschweine Karl und Paul sollen ihr kluges Köpfchen nutzen und dabei am besten auch noch die Beine trainieren.
Eine Erfindung aus England macht beides möglich: das Fußballspiel. Die Gegner der Schweine beim Kampf um den mit Leckerlis gefüllten Ball sind die Damara-Ziegen. Technisch noch recht ungelenk, aber in Zweikämpfen nicht zimperlich. Wie werden sich Karl und Paul gegen die zahlenmäßig überlegenen Ziegen schlagen? Elefanten: 1 Leichtgewicht Elefantenbulle Kiran ist jetzt fünf Monate alt, aufgeweckt, neugierig und doch: viel zu leicht.
Am Appetit liegt es nicht. Denn inzwischen frisst er selbst den Pflegern gern und oft aus der Hand. Auch die Werte aus der Tierklinik zeigen keine Auffälligkeiten. Allerdings trinkt Kiran nicht so gern – außer bei seiner Mutter. Und da der kleine Bulle obendrein wasserscheu ist, wird er nun von seinen Tierpflegern regelmäßig mit dem Gartenschlauch an das kühle Nass herangeführt. Das dient zum einen der Körperpflege und zum anderen dem Flüssigkeitshaushalt. Wird er sich auf das Spiel einlassen? (Text: ARD)

Cast & Crew

Produktion: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Christina Herßebroick
Produktionsauftrag: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)
Drehbuch: Jan Tenhaven, Axel Friedrich

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