13 Folgen, Folge 1–13

    • Folge 1

      Im Südwesten Frankreichs, in den so genannten Seealpen, liegt der Nationalpark Mercantour. Der starke mediterrane Einfluss, der sich im Süden des Gebietes bemerkbar macht, steht im Gegensatz zum alpinen Teil des Parks und der von mitteleuropäischem Klima geprägten Flora. Der Nationalpark verfügt über eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt. Dort leben einige der letzten Wölfe Frankreichs. (Text: Sky)

    • Folge 2

      Die zweitgrößte Insel des Mittelmeers beeindruckt mit einsamen Berglandschaften und ihrer kargen Schönheit. Sardinien gilt als Naturreservat, in dem Tausende seltener Tiere und Pflanzen unter Schutz gestellt sind. Aufgrund der teilweise isolierten Insellage konnte sich eine einzigartige Tierwelt entwickeln und bis heute erhalten. (Text: Sky)

    • Folge 3

      Die Republiken Serbien und Montenegro sind Länder voller Kontraste. An der montenegrinischen Küste herrscht mediterranes Klima. Das bergreiche Binnenland Serbiens ist dagegen von einem kontinentalen Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern bestimmt. Dank umfassender Schutzmaßnahmen konnte sich der Bestand der Geier von neun Paaren 1989 auf heute 55 Paare stabilisieren. Auch die einst stark gefährdeten Murmeltiere sind wieder häufiger anzutreffen. (Text: Sky)

    • Folge 4

      Neukaledonien – ein Naturparadies der Südsee. Es wird umrahmt vom zweitgrößten Barriere-Riff der Welt. Wunderschön ist die größte Lagune der Welt, die von der 800 km langen Riffbarriere umgeben ist. Die kristallklaren Gewässer sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna. Zahlreiche Arten wie der flugunfähige Vogel Kagu leben auf Neukaledonien. Doch viele Spezies sind bedroht oder sogar bereits ausgestorben, etwa die gehörnte Riesenschildkröte oder das Krokodil Mekosuchus inexpectatus. Beim Artenschwund spielen die nicht wirksam genug bekämpften Buschfeuer eine wichtige Rolle. (Text: Sky)

    • Folge 5

      Über 90 Prozent der Fläche Guyanas sind von tropischem Regenwald bedeckt. Die Artenvielfalt ist enorm. Doch trotz der passionierten Arbeit engagierter Biologen und Umweltschützer ist das Naturparadies im Nordosten Südamerikas bedroht. Nach wie vor setzen ihm Brandrodung und Wilderei arg zu. (Text: Sky)

    • Folge 6

      Am Schwarzen Meer, an der Westküste der Türkei, lebt eines der seltensten und geheimnisvollsten Säugetiere überhaupt: Die Mittelmeer-Mönchsrobbe. Die türkischen Bestände werden auf nur noch 120 Exemplare geschätzt. Seit Jahrhunderten wird die einzige Robbenart des Mittelmeers erbarmungslos von Fischern gejagt, die in ihnen einen Konkurrenten sehen. Der türkische Biologe Yalcin Savas hat sich dem Schutz der Tiere verschrieben. (Text: Sky)

    • Folge 7

      Der Golf von Neapel zählt zu den meist entwickelten und am dichtesten bevölkerten Regionen Italiens. Und doch beherbergen die schadstoffbelasteten Gewässer der Amalfi-Küste einen seltenen Schatz der Natur: mediterrane Korallen. Der Biologe Giovanni Fluvio Russo will die wundersamen Kreaturen schützen. Der Nationalpark in den Abruzzen wiederum ist Heimat des größten Landräubers Europas – des Braunbären. (Text: Sky)

    • Folge 8

      Vor weniger als zehn Jahren wurde die französische Atlantikküste von einer ökologischen Katastrophe heimgesucht: Im Jahre 1999 sank der Öltanker Erika vor der bretonischen Küste. Mehr als 26.000 Tonnen Öl flossen ins Meer. Wie hat das empfindliche Ökosystem an der Loire-Mündung das Desaster verkraftet? NATIONAL GEOGRAPHIC und der Biologe Loic Marion begeben sich auf Spurensuche. (Text: Sky)

    • Folge 9

      Zehn Nationalparks, 15.000 Kilometer Küste und 6.000 Inseln: Griechenland ist nicht nur ein Touristen-, sondern auch ein Naturparadies. Im Nordwesten des Landes liegt eines der letzten Rückzugsgebiete der überaus seltenen Mittelmeer-Mönchsrobbe. Der Biologe Panos Denvrinos kämpft für den Erhalt der faszinierenden Spezies. (Text: Sky)

    • Folge 10

      Diesmal führt die Reise ins südspanische Andalusien, eine Region, die ebenso faszinierend wie fragil ist. Touristische Zentren und Kulturmetropolen wie Sevilla treffen auf faszinierende Naturräume wie die Sierra Morena oder die Betische Kordillere, die mit 3.482 Metern die höchste Erhebung der Iberischen Halbinsel darstellt. Der Nationalpark Coto de Doñana im Becken des Guadalquivir wiederum ist Spaniens bedeutendstes Feuchtgebiet. (Text: Sky)

    • Folge 11

      Mit seinen weitläufigen Gebirgsketten, zerklüfteten Fjorden und Eisbergen beherbergt Norwegen einige der faszinierendsten Naturparadiese Europas. Vor den Küsten leben Wale und Robben, Lachse ziehen zum Laichen die Flüsse hinauf, und die Wälder beherbergen Wölfe, Braunbären, Luchse und Elche. Auch der vorwiegend nachtaktive Vielfraß fühlt sich in den teils noch unberührten Wäldern und Bergregionen Nordskandinaviens wohl. (Text: Sky)

    • Folge 12

      Polen ist nicht nur ein Land mit einer alten und vielfältigen Kultur – es beherbergt auch einige der faszinierendsten Naturschätze Europas. Dazu zählen die ausgedehnten Sumpfgebiete in Zentralpolen ebenso wie urtümliche Wälder und die berühmten Dünenlandschaften an der Ostseeküste. Wie kaum ein anderes Land bemüht sich Polen um den Erhalt dieser einzigartigen Lebensräume und nimmt damit im europäischen Vergleich eine Vorreiterrolle ein: Mehr als ein Prozent seiner Staatsfläche hat Polen mittlerweile unter Naturschutz gestellt, seine 23 Nationalparks umfassen damit eine Fläche von stattliche… (Text: Sky)

    • Folge 13

      Die doppelte Gebirgskette zwischen Frankreich und Spanien bietet einigen überaus seltenen europäischen Tierarten Zuflucht. Heute noch ziehen Braunbären durch die Pyrenäen, ebenso wie die Pyrenäengemse. Und am Himmel kreisen mächtige Geier, deren Bestände sich in den vergangenen Jahren wieder erholt haben. (Text: Sky)

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