Dokumentation in 3 Teilen, Folge 1–3

    • Folge 1 (45 Min.)

      Ostafrika, der 6. Oktober 1889. Hans Meyer kämpft sich durch Eis und Schnee. Sein Ziel: der Gipfel eines fast 6000 Meter hohen Berges, den er als erster Mensch besteigen will. Denn der Kilimandscharo ist das Wahrzeichen der größten deutschen Kolonie Deutsch-Ostafrika – und somit der höchste Berg des Deutschen Reiches. Der Geograph Meyer ist nur einer von mehreren Protagonisten des Filmes. (Text: ZDF)

      Deutsche ErstausstrahlungDi 06.04.2010ZDF
    • Folge 2 (45 Min.)

      7. August 1884. Deutsche Marinesoldaten landen in der Lüderitzbucht an der Südwestküste Afrikas und hissen die schwarzweißrote Reichsflagge. Erst wenige Monate zuvor hatte der Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz das Gebiet erworben, nun steht es auch offiziell unter dem Schutz des deutschen Reiches. (Text: ZDF)

      Deutsche ErstausstrahlungDi 13.04.2010ZDF
    • Folge 3 (45 Min.)

      1889. Die Südsee – Palmen, Strände, schöne Menschen. Ein Inselparadies, mitten im Pazifik. Dort, am anderen Ende der Welt, erwirbt das Deutsche Reich buchstäblich seinen „Platz an der Sonne“. Anders als in Afrika, treten die Kolonialherren in den beiden Schutzgebieten Deutsch-Samoa und Deutsch-Neuguinea als sanfte Herrscher auf. Unter den Gouverneuren Wilhelm Solf und Albert Hahl sind die Beziehungen zu den einheimischen Stämmen gut. Insbesondere in Samoa scheint die Utopie unter Palmen Wirklichkeit zu werden: Plantagen werden angelegt, Straßen und Schulen gebaut, die Kultur der Eingeborenen wird respektiert. Mittelpunkt der kleinen Kolonialgesellschaft der Südsee ist das Anwesen der erfolgreichen Geschäftsfrau Emma Forsayth in Deutsch-Neuguinea, die in der ganzen Kolonie als „Queen Emma“ bekannt ist. Ihre Villa ist regelmäßig Schauplatz von rauschenden Festen. (Text: ZDF)

      Deutsche ErstausstrahlungDi 20.04.2010ZDF

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