Anna und die wilden Tiere
    • Folge 80?
      Kragenbären werden wegen ihres halbmondförmigen Abzeichens auf der Brust auch Mondbären genannt. – Bild: BR/TEXT + BILD Medienproduktion GmbH & Co. KG
      Kragenbären werden wegen ihres halbmondförmigen Abzeichens auf der Brust auch Mondbären genannt. – Bild: BR/TEXT + BILD Medienproduktion GmbH & Co. KG

      Anna hat das perfekte Gastgeschenk dabei: Honig. Der ist für die Bären mit den großen Kragen. In China besucht die Tierreporterin eine Rettungsstation für Kragenbären, die Jill gegründet hat. Sie hat die Tiere von Bärenfarmen geholt, auf denen sie sehr gelitten haben. In der Rettungsstation können sie sich erholen. Hier haben sie große Gehege, die wie Spielplätze aussehen und Jill und ihre Kollegen lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen. Gemeinsam mit Ryan versteckt Anna Futter und Leckereien, die die Bären dann suchen müssen. Zu leicht dürfen sie es den Tieren dabei nicht machen. Sonst wird ihnen die Suche langweilig. Etwas nervös wird Anna, als sie einen Kragenbären aus der Hand füttern darf. Bären-Dame Jingle soll unbedingt ihre Medizin nehmen. Und dafür muss Anna ganz nah ran. (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 11.12.2019 KiKA
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    • Folge 81?

      Den Großen Panda, den lustigen schwarz-weißen Bären, kennt jeder. Aber was ist mit dem Roten Panda? Auch „Kleiner Panda“ genannt? Von dem hat kaum jemand gehört. Es ist Zeit, dass sich das ändert. Deshalb ist Anna nach China gefahren. Sie will die Roten Pandas näher kennenlernen. In der Wildnis gibt es nur noch wenige Tiere, deshalb besucht die Tierreporterin eine Forschungsstation für Rote Pandas in Chengdu. Hier gibt es ein großes Freigehege, in dem sie wie in der Natur leben. Fasziniert beobachtet Anna, wie die Roten Pandas kopfüber einen Baumstamm runterklettern. Das kann noch nicht einmal eine Katze. Da Anna extra aus Deutschland gekommen ist, darf sie dorthin, wo normalerweise nur die Tierpfleger Zutritt haben: zu den wenige Wochen alten Babys. Und so ist Anna ganz nah dran, wenn die Kleinen die Flasche bekommen. Ein unvergessliches Erlebnis. (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 18.12.2019 KiKA
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    • Folge 82?

      „Dumme Gans“ schimpfen wir gerne – und tun damit einem intelligenten und geselligen Vogel sehr unrecht. Auf ihrem Zug in den Süden fliegen Graugänse in energiesparenden Flugformationen, sie erkennen ihre Familienmitglieder an der Stimme und Grauganspaare bleiben ein Leben lang zusammen. Gemeinsam ziehen sie ihre Jungen auf. Damit die Kleinen wissen, wem sie folgen müssen, werden sie in den ersten Lebensstunden auf ihre Eltern geprägt. Die Prägung beschränkt sich jedoch nicht nur auf Gänse – wer beim Schlüpfen von Graugansküken zusieht, muss aufpassen, nicht als „Gänsemama“ auserkoren zu werden. Das kann Anna bei ihrem Besuch in der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle in Grünau allerdings nicht passieren. Die Gössel, so heißen Gänseküken, sind nämlich schon fast alle geschlüpft und im Alter von ein paar Tagen noch tierisch süß und flauschig gelb. Doch die ersten Tage im Frühjahr sind hart und nicht jedes Küken überlebt. Zusammen mit Gänseforscherin Dido verbringt Anna einen Tag an der Forschungsstelle: sie zählen die Gössel, waten in Wathosen zu Bruthütten, sie füttern die Gänse, bringen neue Erkennungsringe an die Watschelfüße und sammeln Kot für das Labor. Unter dem Mikroskop stellt sich heraus: eine entspannte Gänsemama hat auch eine gute Verdauung. (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 08.01.2020 KiKA
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    • Folge 83?

      Anna besucht heute einen außergewöhnlichen Kindergarten, der hoch oben in den Bergen gelegen ist. Wer hier mitspielen möchte, sollte schwindelfrei und äußerst trittsicher sein. Deshalb besuchen diesen Kindergarten auch nur außergewöhnliche Jungtiere: die Kitze der Gämsen. Für die akrobatischen Bergbewohner sind die steilen, felsigen Hänge ein wunderbarer Abenteuerspielplatz. Doch zunächst macht Anna im Innsbrucker Zoo Bekanntschaft mit Tierpflegerin Hannah und ihrem Gamsrudel. Gamskitz „Sepp“ wächst Anna gleich ans Herz. Und beim Füttern kann die Tierreporterin die scheuen Tiere genauestens unter die Lupe nehmen. Die Gämse hat Zügel im Gesicht, Krucken auf dem Kopf und einen Aalstrich auf dem Rücken. Sie sieht aus wie eine Ziege, ist aber keine Ziege. Die Gämse ist einfach die Gämse. Und keiner kennt sie besser als Christine – auch Gams-Christl genannt. Mit ihr pirscht sich Anna in freier Wildbahn an die tierischen Bergbewohner heran. Jetzt, im August, sollten viele Kitze mit ihren Müttern unterwegs sein und auf den Hängen in den Kindergärten spielen – so heißen die Gruppen mit Jungtieren wirklich. Doch sie müssen äußerst leise sein und der Wind muss günstig stehen, sonst könnten die Geißen Alarm pfeifen, Reißaus nehmen, und dann fällt Annas Besuch im Gämse-Kindergarten ins Wasser. (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 15.01.2020 KiKA
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