2026 (Folge 3768⁠–⁠3791)

  • Folge 3768 (58 Min.)
    Bild: Arte
    (1): Das Lebendige ist bedroht – doch es gibt auch eine gute Nachricht: Wir können es noch retten Vor 445 Millionen Jahren löste eine ausgeprägte Eiszeit das erste Massensterben aus. Seither folgten vier weitere. Laut der Evolutionsbiologin Tatiana Giraud steuern wir zwar nicht auf ein sechstes Massensterben zu, doch die Biodiversität ist bedroht: Zahlreiche Arten verschwinden mit „unglaublicher Geschwindigkeit“. In ihrem Buch „La biodiversité en infographies. L’urgence du vivant : comprendre pour agir“ (Biodiversität in Infografiken. Die Dringlichkeit des Lebendigen: Verstehen, um zu handeln, Verlag Tana) plädiert sie dafür, die Biodiversität als ein System dynamischer Wechselwirkungen zu begreifen. Was eine Art betrifft, hat Auswirkungen auf viele andere. (2): Krieg im Nahen Osten: Sind die Golfmonarchien zum Abwarten gezwungen? Seit Beginn des Krieges im Iran sind die Golfmonarchien fast täglich Ziel iranischer Angriffe auf ihre Energieinfrastruktur. Teheran droht, noch weiter zu gehen und Kraftwerke in Kuwait oder Meerwasserentsalzungsanlagen in Katar ins Visier zu nehmen. Die Islamische Republik rechtfertigt dies damit, dass diese Staaten US-Militärstützpunkte beherbergen. Zugleich versucht sie, durch Angriffe auf die wirtschaftlichen Ressourcen der Golfmonarchien Druck auf deren amerikanischen Verbündeten auszuüben. Bislang reagieren die Ölmonarchien zurückhaltend. Nach einem Treffen mit seinen Amtskollegen in Riad warnte der saudische Außenminister jedoch vergangene Woche, die Geduld seines Landes sei „nicht unbegrenzt“. Außerdem: Xavier Mauduit blickt auf das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Australien. Marie Bonnisseau berichtet über einen „Amorbaum“ in Deutschland, der seit dem 19. Jahrhundert für rund hundert Eheschließungen verantwortlich sein soll. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 28.03.2026 arte
  • Folge 3769 (58 Min.)
    Saint-Denis, die „Stadt der Schwarzen“ – Symptom eines verdrängten Rassismus in Frankreich? Bally Bagayoko, der am 15. März zum Bürgermeister von Saint-Denis gewählt wurde, bezeichnete seine Stadt in einem Interview auf LCI als die Stadt „der Könige und des lebendigen Volkes“. Anschließend kursierte in den sozialen Netzwerken ein aus dem Zusammenhang gerissener Ausschnitt, in dem ihm fälschlicherweise die Formulierung „Stadt der Schwarzen“ zugeschrieben wurde. Der Vorfall ist kein Einzelfall: Auch andere Persönlichkeiten wie Kofi Yamgnane oder Christiane Taubira waren in der Vergangenheit ähnlichen rassistischen Zuschreibungen ausgesetzt. Dominique Sopo, Vorsitzender von SOS Racisme und Autor eines Gastbeitrags im Nachrichtenmagazin „Le Nouvel Obs“ über die Bally Bagayoko zugeschriebene Falschmeldung, ist zu Gast bei „28 Minuten“. Referendum in Italien: Melonis verlorene Wette – Rückschlag oder Wendepunkt? Am 23. März stimmten 54 Prozent der Italiener bei einem Referendum über die von Regierungschefin Giorgia Meloni angestoßene Justizreform mit „Nein“. Die Wahlbeteiligung von fast 60 Prozent ist für diese Art von Abstimmung ungewöhnlich hoch. Die Reform ist seit den 1990er-Jahren ein zentrales Projekt der italienischen Rechten, das Meloni seit ihrem Amtsantritt 2022 vorantreibt. Hinter dem Vorhaben, die Funktionen von Richter und Staatsanwalt zu trennen und deren Kontrollinstanz zu reformieren, vermutete die Opposition den Versuch, eine aus ihrer Sicht unverzichtbare Gegenmacht zu schwächen. Die Abstimmung wurde somit zu einem Votum für oder gegen Giorgia Meloni. Die seit vier Jahren amtierende Regierungschefin hat bereits angekündigt, nicht zurücktreten zu wollen. Außerdem: Xavier Mauduit berichtet über Donald Trumps Überraschungsbesuch in Graceland, dem ehemaligen Wohnsitz von Elvis Presley, und erzählt die Geschichte des Anwesens des „King“. Marie Bonnisseau stellt eine Suchmaschine vor, die jeden beliebigen Text in LinkedIn-Jargon verwandelt – selbstinszenierend, optimistisch und voller Hashtags. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 30.03.2026 arte
  • Folge 3770 (58 Min.)
    Ein oscarprämierter Dokumentarfilm, der russische Propaganda in Schulen seit Beginn des Ukrainekriegs aufdeckt Der oscarprämierte Dokumentarfilm „Ein Nobody gegen Putin“ von Pavel Talankin führt mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen in eine Schule im Ural. Als Lehrer und Videokünstler dokumentiert er dort seit dem 24. Februar 2022 den Alltag russischer Jugendlicher. Die Flure werden zu Orten der Propaganda: patriotische Appelle, Waffenübungen, die Ausstrahlung von Kriegsbildern. Pavel Talankin ist zu Gast bei „28 Minuten“. Sein Dokumentarfilm ist auf arte.tv verfügbar. USA: Setzt die Verurteilung von Meta und Google wegen der Gefährdung von Minderjährigen die Tech-Giganten unter Druck? In den USA wurde Meta, die Muttergesellschaft von Facebook und Instagram, diese Woche in Verfahren zu den Risiken sozialer Netzwerke für Minderjährige zweimal verurteilt: zunächst von einem Gericht in Santa Fe zu 375 Millionen Dollar Schadenersatz, anschließend gemeinsam mit Alphabet, dem Mutterkonzern von YouTube, in Los Angeles zu sechs Millionen Dollar. Nach US-Recht sind Plattformen grundsätzlich von der Haftung für von Nutzern veröffentlichte Inhalte befreit. Im Mittelpunkt der Klagen stand daher nicht der Inhalt selbst, sondern die Gestaltung der Apps und die Abhängigkeitsmechanismen, die sie insbesondere bei Minderjährigen auslösen, ohne ausreichend vor den Risiken zu warnen. Meta hat angekündigt, gegen die Urteile Berufung einzulegen. Tausende ähnliche Klagen sind in den USA anhängig. Außerdem: Xavier Mauduit erzählt die Geschichte von d’Artagnan, nachdem in den Niederlanden ein Skelett entdeckt wurde, das möglicherweise ihm zugeschrieben werden kann. Marie Bonnisseau blickt auf die Fahrt mit einem Vélib-Leihfahrrad durch Paris zurück, die Emmanuel Grégoire am Abend seiner Wahl zum Bürgermeister unternommen hat. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 31.03.2026 arte
  • Folge 3771 (58 Min.)
    Am Freitag entschlüsselt Renaud Dély die Ereignisse der Woche mit unseren Clubmitgliedern. Heute dabei: Philippe Manière (Publizist, Co-Gründer und Vorsitzender von Vae Solis Communications), Rokhaya Diallo (Journalistin, Autorin und Regisseurin), Sylvie Brunel (Geografin und Schriftstellerin) sowie der Pressezeichner Thibaut Soulcié. Sklavenhandel mit Afrikanern: Das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Die UN-Generalversammlung hat am 25. März eine entsprechende Resolution verabschiedet. Darin wird der „Sklavenhandel mit Afrikanern“ als „schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten, Israel und Argentinien stimmten dagegen, 52 Staaten – darunter die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und das Vereinigte Königreich – enthielten sich. Sie befürchten, dass dadurch eine Hierarchie der Verbrechen gegen die Menschlichkeit etabliert werden könnte. Spritpreise steigen, die Inflation droht: Muss der Staat gegensteuern? Die OECD warnt vor einer Wachstumsverlangsamung in Europa und einem Wiederanstieg der Inflation infolge steigender Energiepreise im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten. Die französische Regierung kündigte gezielte Hilfen für Gewerbetreibende an, schloss jedoch Mehrwertsteuersenkungen oder Preisdeckel aus. Wir begrüßen Sébastien Liebus, den Gründer und Leiter der Website Gorafi, die 2012 ins Leben gerufen wurde. Er stellt die am 31. März erschienene Printausgabe der Satirezeitung vor. Laurent Wauquiez spricht sich offen dafür aus, die Rechte von Horizons bis Reconquête zu vereinen – aus seiner Sicht die einzige Lösung, 2027 zu gewinnen. Bruno Retailleau lehnt dagegen die Idee einer erweiterten Vorwahl entschieden ab: das Duell der Woche von Frédéric Says. Zwei Jahre nach ihrem Auftritt bei den Olympischen Spielen kehrt Céline Dion für Konzerte nach Paris zurück. Eine Rückkehr, die ihre Fans nach Jahren der Abwesenheit – insbesondere aufgrund ihrer Erkrankung am Stiff-Person-Syndrom – sehnlich erwarten. Marjorie Adelson berichtet im Point Com. Emmanuel Macron hat den am 2. März verstorbenen Lionel Jospin mit einer staatlichen Trauerfeier gewürdigt. Er erinnerte dabei an den „Erben“ Jean Jaurès’, erwähnte jedoch Léon Trotzki nicht, obwohl Jospin einst trotzkistischer Aktivist war. Das ist die Geschichte der Woche von Claude Askolovitch. Außerdem: die Internationale Schlagzeile zu den historischen Verurteilungen der Tech-Giganten Meta und Alphabet, die von unseren Gästen ausgewählten Fotos der Woche sowie Theoretisch von Aurore Vincenti über die Frage, ob man die Chinesische Mauer vom Weltraum aus sehen kann. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 01.04.2026 arte
  • Folge 3772 (43 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 02.04.2026 arte
  • Folge 3773 (58 Min.)
    (1): Gus Van Sant: Ein Amerika am Rande des Nervenzusammenbruchs Im Jahr 1977 nimmt Tony Kiritsis in Indianapolis seinen Gläubiger Richard Hall als Geisel. Den Abzug seines Gewehrs verbindet er mit einem Draht, der am Hals der Geisel befestigt ist. Die Geiselnahme dauert 63 Stunden, bevor Hall freikommt. Rund fünfzig Jahre später greift Gus Van Sant, 1952 in Louisville (Kentucky) geboren, diese Geiselnahme auf und macht daraus einen Spielfilm. Der Regisseur, fasziniert von außergewöhnlichen Schicksalen, hat sich bereits mit düsteren Stoffen beschäftigt – etwa in „Elephant“, inspiriert vom Schulmassaker von Columbine. Nun kehrt er mit „Dead Man’s Wire“ zurück, der ab dem 15. April in Frankreich in den Kinos zu sehen ist. Gus Van Sant ist unser Gast. (2): Huthi-Rebellen im Krieg gegen Israel: Dreht sich die Eskalationsspirale im Nahen Osten weiter? Am 28. März bekannten sich die Huthis zu zwei Raketen- und Drohnenangriffen auf „sensible militärische Ziele“ in Israel und griffen damit aktiv in den Konflikt ein. Diese jemenitische schiitische Gruppierung, die häufig pauschal als „Rebellen“ bezeichnet wird, kontrolliert rund 30 % des Jemen, darunter die Hauptstadt Sanaa und den strategisch wichtigen Hafen Hodeida, und übt ihre Autorität über zwei Drittel der Bevölkerung aus. Für Israel, das bereits an mehreren Fronten im Einsatz ist, könnte ein Konflikt mit den Huthis zusätzliche Risiken bergen. Zugleich gefährden die Huthis den Welthandel: Ihre Position nahe der Meerenge Bab al-Mandab – einer Schlüsselroute zwischen Indischem Ozean und Mittelmeer – könnte den Schiffsverkehr und die saudischen Ölexporte erheblich stören. Außerdem: Xavier Mauduit erzählt eine Geschichte rund um Schokolade, nachdem in Europa Zwölf Tonnen KitKat-Riegel gestohlen wurden. Marjorie Adelson führt uns in den lukrativen Markt spektakulärer Heiratsanträge in Paris. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 03.04.2026 arte
  • Folge 3774 (58 Min.)
    (1): Der Mond – neues Schlachtfeld zwischen den USA und China? Am 1. April soll die NASA ihre Mission „Artemis-2“ starten. Zum ersten Mal seit Apollo 17 vor 54 Jahren wird eine vierköpfige Besatzung – darunter eine Frau, ein Afroamerikaner und ein Kanadier – die Erdumlaufbahn verlassen und den Mond umfliegen. Der Flug ist von hoher symbolischer und geostrategischer Bedeutung, während China darauf abzielt, bereits 2030 auf dem Mond zu landen und dort eine Basis zu errichten. Auch die NASA plant eine Mondlandung bis 2030, verfügt derzeit jedoch über kein einsatzbereites Landemodul. Alain Cirou, Chefredakteur der Zeitschrift „Ciel et Espace“, ist unser Gast. (2): Todesstrafe, Besatzungspolitik: Ist Israel eine „illiberale Demokratie“? Am 30. März verabschiedete das israelische Parlament ein Gesetz, das die Todesstrafe für „Terroristen“ einführt. Es gilt ausschließlich für Palästinenser, die wegen tödlicher Anschläge gegen Israel verurteilt werden. Für Palästinenser im besetzten Westjordanland sieht der Text vor, dass die Todesstrafe zur Regelstrafe wird, wenn die israelische Militärjustiz den Mord als terroristischen Akt einstuft. Die Verabschiedung erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Angriffe israelischer Siedler auf palästinensische Zivilisten im Westjordanland. Mitte März hatte der israelische Generalstabschef diese Angriffe als „moralisch und ethisch inakzeptabel“ bezeichnet. Die Opposition äußerte im Parlament scharfe Kritik an dem Gesetz. Die Vereinigung für Bürgerrechte in Israel reichte beim Obersten Gerichtshof einen Eilantrag ein. Bereits zuvor hatten Deutschland, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Italien das Gesetz verurteilt und das Parlament aufgefordert, davon Abstand zu nehmen. Außerdem: Xavier Mauduit berichtet über den Auftakt des sogenannten Athanor-Prozesses, in dem Freimaurer vor dem Pariser Schwurgericht wegen krimineller Machenschaften angeklagt sind. Marie Bonnisseau widmet sich einem neuen TikTok-Phänomen: KI-generierte Reality-Shows – mit Figuren in Form von Früchten. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 04.04.2026 arte
  • Folge 3775 (58 Min.)
    Das erschütternde und mahnende Zeugnis einer Überlebenden der Vernichtungslager Lili Keller-Rosenberg war elf Jahre alt, als sie in Roubaix verhaftet und im Dezember 1943 in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert wurde. Achtzig Jahre später erzählt sie ihre Geschichte in einem im Verlag Glénat erschienenen Comic, illustriert von Boris Golzio. Lili, toujours debout, jusqu’au bout ! De Ravensbrück à Bergen-Belsen (Lili, immer aufrecht, bis zuletzt! Von Ravensbrück nach Bergen-Belsen) zeichnet den Weg dieser jüdischen Familie ungarischer Herkunft nach. Der Vater wurde nach Buchenwald deportiert und dort ermordet, während Lili, ihre beiden Brüder und ihre Mutter nach Ravensbrück und anschließend nach Bergen-Belsen verschleppt wurden, wo sie überlebten. Megakonzerte und Streaming-Boom: Ein Geldsegen für die Musikbranche – ohne Misstöne? Es ist das Musikereignis des Jahres: Céline Dions Rückkehr auf die Bühne – mit zehn Konzerten vom 12. September bis zum 14. Oktober in der La Défense Arena in Nanterre. 400.000 Zuschauer werden erwartet, und die wirtschaftlichen Auswirkungen könnten sich für Frankreich auf bis zu eine Milliarde Euro belaufen. Seit einigen Jahren hat sich das Modell der Megakonzerte in der Musikindustrie etabliert. Für die ökonomischen Effekte der Konzerte von Taylor Swift wurde sogar ein eigener Begriff geprägt: „Swiftonomics“. Der Weltverband der Phonoindustrie verzeichnete 2025 ein Umsatzplus von 6 % gegenüber dem Vorjahr. Dieser Erfolg beruht nicht nur auf Live-Auftritten, sondern auch auf dem Boom der Schallplatten. Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz könnte die Karten neu mischen. Außerdem: In Frankreich gibt es erstmals mehr Ärztinnen als Ärzte – Anlass für Xavier Mauduit, die Geschichte von Jacqueline Félicie de Almania, einer Ärztin des Mittelalters, zu erzählen. Marie Bonnisseauzeigt, wie die alternde Bevölkerung Konsumverhalten und Markenstrategien grundlegend verändert. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 06.04.2026 arte
  • Folge 3776 (58 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Di. 07.04.2026 arte
  • Folge 3777 (58 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 08.04.2026 arte
  • Folge 3778 (43 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 09.04.2026 arte
  • Folge 3779 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 10.04.2026 arte
  • Folge 3780 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 11.04.2026 arte
  • Folge 3781 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 13.04.2026 arte
  • Folge 3782 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Di. 14.04.2026 arte
  • Folge 3783 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 15.04.2026 arte
  • Folge 3784 (43 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 16.04.2026 arte
  • Folge 3785 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 17.04.2026 arte
  • Folge 3786 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 18.04.2026 arte
  • Folge 3787 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 20.04.2026 arte
  • Folge 3788 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Di. 21.04.2026 arte
  • Folge 3789 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 22.04.2026 arte
  • Folge 3790 (43 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 23.04.2026 arte
  • Folge 3791 (46 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 24.04.2026 arte

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