
Sommer 1941: Fünf junge Menschen feiern Abschied. Drei von ihnen müssen an die Ostfront, zwei bleiben in Berlin. Doch alle Fünf sind sich sicher: Bis Weihnachten ist der Krieg gewonnen.
Im Mittelpunkt des Dreiteilers „Unsere Mütter, unsere Väter“ steht das Leben dieser fünf Berliner Freunde, von ihrem Aufbruch im Sommer 1941 bis zu ihrem Wiedersehen – nicht Monate, sondern Jahre später – im Frühsommer 1945. Kriegsjahre, die in den exemplarischen Lebensläufen der Fünf ihre Spuren hinterlassen und die Generation unserer Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern geprägt haben. (Text: ZDF)
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Berlin im Sommer 1941: Die fünf Freunde Wilhelm, sein schöngeistiger Bruder Friedhelm, Charlotte, Viktor und Greta treffen sich, um Abschied zu nehmen. Wilhelm und Friedhelm sind an die Ostfront beordert, Charlotte wird als Krankenschwester dorthin gehen. Sie versprechen, sich nach dem Krieg wieder zu treffen und sind fest davon überzeugt, dass das schon Weihnachten sein wird. Nach anfänglich großen militärischen Erfolgen dringt die deutsche Wehrmacht in Richtung Moskau vor. Je länger der Krieg im Osten andauert, desto öfter erleben der kriegserfahrene Leutnant Wilhelm und sein Bruder Friedhelm, ein einfacher Soldat, die Schrecken des Russlandfeldzuges. Als die beiden Zeugen eines Pogroms in einem ukrainischen Bauerndorf werden, bei dem ein deutscher Offizier des Sicherheitsdienstes ein 14-jähriges Mädchen trotz der Intervention Wilhelms erschießt, geraten ihre bisherigen Einstellungen zum Krieg ins Wanken. Auch Charlotte trifft im Lazarett auf die desillusionierende Kriegswirklichkeit. (Text: ZDF)
Schauspieler | ||
|---|---|---|
| Wilhelm | Volker Bruch | |
| Friedhelm | Tom Schilling | |
| Greta | Katharina Schüttler | |
| Viktor | Ludwig Trepte | |
| Charlotte | Miriam Stein | |
Crew | ||
| Regie | Philipp Kadelbach | |
| Drehbuch | Stefan Kolditz | |
| Produktion | Nico Hofmann | |
