Tiere vor der Kamera

    Tiere vor der Kamera

    D 1977–
    Deutsche Erstausstrahlung: 17.04.1977 ARD

    Die Tierfilmer Ernst Arendt und Hans Schweiger bieten einmalige Tieraufnahmen, wie sie bisher in keiner anderen Tierfilmserie zu sehen sind. Beide gehen vollkommen in ihrer Arbeit auf. Alle bisher gezeigten Filme hatten eine sehr humorvolle Kommentierung, die von Hans Schweiger mit viel Augenzwinkern gesprochen wurde. Die gezeigten Tiere befinden sich in ihrer freien Wildbahn, absolut ungezähmt und dennoch unendlich vertraut. (Text: Renate Trapp)

    gezeigt bei natur exclusiv

    Tiere vor der Kamera – Kauftipps

    Tiere vor der Kamera im Fernsehen

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    Mi
    21.12.10:30–11:15BR42Die Saga vom Vogel in der Hand
    10:30–11:15

    Tiere vor der Kamera – Community

    AndreaN am 23.01.2016 19:58: Sie zwei sind einfach die Besten!
    zippezeip am 10.11.2014: Egal wie: Es ist die beste Tiersendung , die es im deutschen Raum gibt! Egal wie oft sie wiederholt wird
    Anja (geb. 1978) am 22.10.2014: Genau auf diese Folge warte ich auch schon seit längerer Zeit! Wenn ich an die beiden Tierfilmer denke, dann ist das auch immer mit den Keas verbunden, die nach und nach das Auto kapern und Dichtungen und Scheibenwischer zerlegen! Einfach herrlich! Mich würde ja mal interessieren, wann genau diese Folge wieder im Fernsehen kommt!!?????
    Rainer (geb. 1945) am 15.10.2014: Liebe Gudrun, diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Ab und an kommt ja auch eine andere Folge, wie die der Spatzen und Kraniche. Leider auch als wiederholte Wiederholung einer Wiederholung. Bin ja mal gespannt ob Du auf deine Frage je eine Antwort von offizieller Seite bekommst
    Gudrun (geb. 1952) am 04.10.2014: Es gibt 51 Folgen dieser wunderschönen Tiersendungen. Warum werden immer wieder und wieder nur die "Highway-Folgen" wiederholt? Bringt doch mal die alten

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Naturfilmreihe von Ernst Arendt und Hans Schweiger.

    Die einzelnen Dokumentationen der Reihe beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit jeweils einem Tier oder den Tieren einer bestimmten Gegend, z. B. dem Rennkuckuck, der in seinem Heimatland USA Roadrunner genannt wird, den wilden Lamas in den Anden, Schneeaffen in Japan, Nacktaugenkakadus in Australien oder Kanarienvögeln (natürlich die Originale auf den Kanarischen Inseln).

    Das Besondere an den Filmen der zu Beginn der Reihe 28-jährigen Tierfilmer war, dass sie Bild und Ton synchron aufnahmen und auf Kommentare weitgehend verzichteten. Wir filmen Schicksale, sagte Schweiger, dem es um Verhaltensbiologie und Ökologie ging. Beim Dreh benutzten sie gelegentlich ein kleines, schwimmfähiges, sechsrädriges Geländefahrzeug.

    Schweiger und Arendt drehten ein bis zwei neue Filme im Jahr. Sie dauerten 45 Minuten und liefen an wechselnden Sendeplätzen, meistens im Abend-, manchmal im Nachmittagsprogramm.

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