Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert

Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert

USA 1987–1994 (Star Trek – The Next Generation)
Deutsche Erstausstrahlung: 07.09.1990 ZDF
Alternativtitel: Star Trek – Das nächste Jahrhundert

Die Nachfolgeserie des US-amerikanischen Science-Fiction-Klassikers „Raumschiff Enterprise“ spielt etwa 100 Jahre nach den Abenteuern von Captain Kirk und seinem damaligen Team. Jetzt, im 24. Jahrhundert, hat Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) das Kommando auf der Brücke des neuen Sternenflottenschiffs „Enterprise-D“, das mit seiner mehr als 1000 Männer und Frauen umfassenden Besatzung in den unendlichen Weiten des Weltraums unterwegs ist, um neue Lebensformen und Zivilisationen zu entdecken und dahin vorzustoßen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist.

Dabei werden typische Science-Fiction-Themen wie künstliche Lebensformen, Zeitsprünge oder Paralleluniversen mit aktuellen gesellschaftlichen, ethischen oder politischen Problemen verknüpft, die dann in aller Regel auf dem Wege der Diplomatie, unter Einsatz des gesunden Menschenverstandes und gelegentlich auch mit Witz und cleverer Taktik gelöst werden. Wie schon in der Ursprungsserie praktiziert, so wird auch in „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ immer wieder auf die Werte und Grundsätze des friedlichen Zusammenlebens hingewiesen.

Zur Stammbesetzung gehören neben Captain Picard unter anderem der erste Offizier Commander William T. Riker (Jonathan Frakes), der blinde Lieutenant Commander Geordi LaForge (LeVar Burton), der Android Lieutenant Commander Data (Brent Spiner), welcher gerne ein Mensch wäre und im Laufe der Serie immer mehr menschliche Züge entwickelt, Lieutenant Worf vom kriegerischen Volk der Klingonen (Michael Dorn), Schiffsärztin Commander Dr. Beverly Crusher (Gates McFadden) und sowie psychologische Beraterin Lieutenant Commander Deanna Troi (Marina Sirtis).

Fortsetzung von Raumschiff Enterprise
Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert auf DVD
Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert im Fernsehen
  • Staffel 1, Folge 19 (50 Min.)
    Bild: kabel eins
    Prüfungen (Staffel 1, Folge 19) – © kabel eins

    Wesley Crusher wurde ausgewählt, um an der Aufnahmeprüfung der Sternenflotten-Akademie teilzunehmen. Mit drei anderen Bewerbern kämpft er bei diversen Tests um den begehrten Platz. Unterdessen nimmt die Enterprise Admiral Quinn und Commander Remmick an Bord auf. Die Freude über die Neuankömmlinge lässt bei Captain Picard schnell nach, als er erfährt, was der Grund für dessen Besuch ist. Remmick hat den Auftrag, alles an Bord auf Unregelmäßigkeiten zu durchsuchen. Captain Picard wird verdächtigt, Teil eines Aufstands gegen die Föderation zu sein … (Text: ATV II)

    Deutsche Erstausstrahlung: Sa 02.03.1991 ZDF
    Original-Erstausstrahlung: Mo 14.03.1988
    Syfy
    heute
    14:35 Uhr
Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert – Community
deep1980 (geb. 1980) am 11.05.2013: Hallo, die Staffeln 1-3 die momentan auf Syfy gesendet werden, sind das schon die remastered Versionen?
Heinrich Johann Heimlich (geb. 1976) am 06.05.2013: Star Trek ("Raumschiff Enterprise" von 1966-1969) ist eine grandiose, eine inspirierende Aussicht auf eine utopische Zukunft. Probleme wie der Welthunger oder der Mangel von Ressourcen sind Dinge der Vergangenheit: die Menschheit hat sich verbessert, und macht sich nun auf, den Weltraum zu erforschen und zu kolonisieren. Dabei erleben die Raumfahrer der Erde und ihre Verbündeten allerlei Abenteuer und müssen haarsträubende Prüfungen bestehen. Star Trek: The Next Generation ("Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" 1987-1994) hingegen ist eine kühle, sterile und seelenlose (nicht im metaphysischen sondern im faustischen Sinne). Interpretation der ersteren Serie, wobei offenbar Demokratie und Meinungsfreiheit gestürzt worden sind. Nunmehr regiert eine post-modernistische Version des Neomarxismus die Föderation der Planeten.
Johann Lichtenau (geb. 1990) am 24.04.2013: Star Trek bietet in Zeiten der globalen Krisen, der Umweltkatastrophen und politischen Unruhen natürlich eine sehr naive, aber tröstliche Sicht auf die Zukunft. Ich würde daher eher von einem aufheiternden Märchen als von einer realistischen Zukunftsvision sprechen, da die Serie bewusst die echten Faktoren kommender Epochen ignoriert. Für viele Menschen stellt Star Trek eine Art "Ersatz-Philosophie" dar: es tröstet sie und gibt ihnen Hoffnung, eine Aussicht auf eine "bessere" Welt (darüber ließe sich natürlich streiten). Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden, nur sollte man nie die Bodenhaftung verlieren bzw. den Bezug zur Realität. Unangenehm wird es, wenn man sich mit Personen unterhält, die sich komplett in der Welt von Star Trek verloren haben: sie kleiden sich mit Uniformen der Enterprise, kochen imaginäre Speisen aus Star Trek nach und lernen fiktive Sprachen. Für sie ist Star Trek die Wahrheit, eine Fluchtmöglichkeit aus der Ergebenheit ihres Lebens. Inferioritätskomplexe, Eitelkeit, Exclusivitätsdenken, Eskapismus usw. usf., vielleicht sogar ein latentes historisches Interesse und der Glaube, man könnte eine goldene, neue Zukunft einläuten, gibt es natürlich bei vielen Science Fiction-Fans und stellt ja fast schon ein Charakteristikum vieler Filmfans dar. Natürlich wollen auch Fantasy-Fans tollkühn Orks jagen und mutig Königreiche befreien. Dass man früher qualvoll an den verschiedensten Krankheiten gestorben ist, und an die hohe Anzahl von Toten durch Stichattacken will natürlich Niemand denken. Man erschafft sich eine Welt, die zwar teilweise an die Realität angelehnt ist (Raumfahrt, Robotik und Moderne Physik), lässt aber absichtlich des Menschen stärkste Triebe (Sexualität, Gewalt und Angst) außen vor.
Nicht-Trekkie (geb. 1994) am 22.04.2013: Hallo Der Ungläubige: ich möchte Niemanden angreifen, aber die meisten Menschen haben eine sehr geringe Intelligenz (ich möchte mich wohlgemerkt nicht zu den Genies zählen) und einige davon sind halt mit einer Pseudo-Mischung aus Marxismus und New Age sowie Technbobabble leicht zu beeindrucken. Es ist ja interessant, dass die klassische Star Trek Serie die Wissenschaft deutlich beeinflusst hat, allerdings nur in Bezug auf moderne Innovationen, jedoch nicht in gesellschaftlichen Fragen. Die neue Serie war die geistig kastrierte Version der ersteren. Viele Menschen nehmen Fernsehserien und Filme viel zu Ernst: das ist reine Unterhaltung und kein tiefgründiges Meisterwerk. Roddenberry selber hasste die Demokratie (wer es nicht glaubt, kann nachlesen in "The Humanist 51 (2). March/April 1991.") und liebte den postmodernen Marxismus, hat aber daneben Nerds kräftig abgezockt. Tja... clevere Unterhaltung bieten eher "Firefly" oder die neue "Battlestar Galactica" Serie. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass Roddenberry überhaupt beachtet worden ist: der wahre Vater vom ursprünglichen Star Trek war Gene Coon! Er dachte an eine coole Mischung aus Weltraum-Abenteuer und Wild West-Action. Leider verwandelte Roddenberry Coons grossartige Idee zusehends in seinen feuchten Traum von einer totalitären, kommunistischen Diktatur. Selbst Shatner meinte, dass Coon der wahre Vater von Star Trek sei... es ist wirklich tragisch. Coon konnte all das neue Zeugs nach TOS übrigens nicht ausstehen. Glücklicherweise gibt es neue, coole Star Trek-Filme, in denen Coons Star Trek weiterlebt. Viele mögen die neuen Filme jedoch nicht, und würden lieber wieder eine Version von Star Trek sehen, in der ein arroganter Schnösel mit Glatze Jedem seine Ideologie aufzwingen möchte.
Der Philosophie studierende Trekkie (geb. 1978) am 22.04.2013: Tja... Star Trek The Next Generation ist in der Tat sehr stark marxistisch geprägt. Absurderweise wurde die Serie ja kurz vor dem Fall der Sowjetunion und des (russischen) Kommunismus gedreht. Als Student der Philosophie komme ich nicht drum herum, die massive unterschwellige Propaganda zu ignorieren: 1* Kein Besitz, komplette Verstaatlichung: Niemand scheint in TNG in irgendeiner Weise über persönliche Besitz zu verfügen. Alle Raumschiffe der Menschen z.B. gehören ausschließlich der Sternenflotte, es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass es zivile, private Transportmittel gibt (besonders erstaunlich ist der fehlende Verkehr auf der Erde, man schaue sich nur einmal die Straßenszene in "Blade Runner" an. Ebenso fällt einem schnell auf, dass niemals Zivilisten zu entkommen versuchen: selbst wenn die Borg oder der Dominion angreifen, scheint nicht eine einzige Zivilperson die Möglichkeit zu haben, mit einem privaten Raumschiff fliehen zu können. Privatbesitz scheint es nicht mehr zu geben, bis vielleicht auf ein paar Erinnerungsstücke von Data und ein paar Bücher und archäologische Stücke von Picard. Trotz Existenz des "Replikators" häuft Niemand Besitz an? 2* Kein Geld: die Föderation scheint über keinerlei Währung zu verfügen. Obwohl die alte Serie "Credits" erwähnt, und es in DS9 goldgepresstes Latinum gibt, existieren offenbar keine Zahlungsmittel in TNG. Das ist so sonderbar, weil keine vernünftige Person ihr Leben für überhaupt keine Entlohnung riskieren würde. Offenbar werden Offiziere gezwungen, ihren Dienst auf den Raumschiffen der Föderation zu verrichten. Oder es wird eine Gehirnwäsche gemacht, denn dieser Aspekt widerspricht menschlichem Verhalten zutiefst. 3* Totale Diktatur: obwohl die Föderation jeden Schritt und Aufenthaltsort ihrer Bürger und Offiziere per Computer überwachen lässt, scheint es keine Rebellen zu geben: dies lässt darauf schließen, dass sich die Föderation aller politischen Gegner entledigt. Ebenso schattenhaft ist, wer die Führer der Föderation sind: sie werden weder erwähnt noch gezeigt (ein Präsident erscheint lediglich in "das unentdeckte Land", vor der totalitären Zeit der Föderation). Selbst sämtliche Übermittlungen werden von der Föderation überwacht. 1984 lässt Grüssen. 4* Kein Unternehmertum: offenbar gibt es in der Föderation keine Firmen oder unabhängige Form von Unternehmern. Keine Firma stellt mehr Unterhaltungselektronik her, auch Firmenlogos such man vergebens. Selbst die Erfindungen namhafter Wissenschaftler gehören automatisch dem Staat. 5* Keine Religion, Philosophie oder politische Meinungen: keine Religion scheint überlebt zu haben, obwohl merkwürdigerweise die Enterprise von Captain Kirk früher noch über eine eigene, christliche Kapelle verfügt hat und hin und wieder über Religionen gesprochen worden ist. Ebenso gab es unterschiedliche politische Meinungen. In der Zeit von TNG besitzen zwar die meisten Völker indigene Glaubensformen, aber in der Föderation scheinen alle Weltreligionen eliminiert worden zu sein, bis auf eine merkwürdige Form von New Age, einer Abart der Esoterik. Einige Aussagen von Picard lassen auf eine gewaltsame Tötung von religiösen Menschen schließen. Interessant ist auch, dass es keine Demokraten oder Republikaner im politischen Sinne mehr gibt: der Mensch rebelliert gegen die dominante Macht immer! Wieso sollten alle Menschen konform mit der Föderation und ihren Lehren gehen? Wo sind die Rechten und die Linken, die Demokraten, die Rebellen? Wurden sie ausgerottet? @Winkler "In Star Trek geht es um eine Zunkunftsvision in der die Menschen Dinge wie Habgier überwunden haben". Star Trek ...
Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert – News
Schauspieler
Captain Jean-Luc PicardPatrick Stewart
Cmdr. William RikerJonathan Frakes
Dr. Beverly CrusherGates McFadden
Counselor Deanna TroiMarina Sirtis
Lt. Commander DataBrent Spiner
Lt. Cmdr. Geordi La ForgeLeVar Burton
Lieutenant WorfMichael Dorn
Ensign Wesley CrusherWil Wheaton
Lt. Tasha YarDenise Crosby
Dr. Kate PulaskiDiana Muldaur
GuinanWhoopi Goldberg
QJohn de Lancie
Lwaxana TroiMajel Barrett
Miles O'BrienColm Meaney
Keiko O'BrienRosalind Chao
Ensign Ro LarenMichelle Forbes
Lieutenant Reg BarclayDwight Schultz
GowronRobert O'Reilly
Dies und das

Nach dem Tod von „Star Trek“-Erfinder Gene Roddenberry wurde die Serie ab der dritten Staffel actionlastiger, mit einem größeren Fokus auf kriegerischen Auseinandersetzungen mit und zwischen anderen Völkern, vorrangig den Klingonen. Dieser Konflikt zieht sich wie ein roter Faden durch die Serie und erhält durch das klingonische Crew-Mitglied Lt. Worf eine besondere Brisanz.

„Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ gilt als erfolgreichste Serie innerhalb der „Star Trek“-Familie.

Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

178-tlg. US-Science-Fiction-Serie von Gene Roddenberry („Star Trek: The Next Generation“; 1987–1994).

78 Jahre nach Captain Kirk ist im 24. Jh. ein neues, größeres Raumschiff U.S.S. Enterprise wieder im Auftrag der Föderation im Weltraum unterwegs, um fremde Zivilisationen zu erkunden. Mehr als 1000 Menschen fasst das neue Schiff, weil wegen der mehrjährigen Mission auch die Familien der Besatzungsmitglieder mit an Bord sein dürfen. Neuer Captain ist der besonnene kahlköpfige Franzose Jean-Luc Picard (Patrick Stewart), ein Hobby-Archäologe und Krimi-Fan. Zur Besatzung gehören der entschlossene, von Picard „Nummer 1“ genannte Commander William Riker (Jonathan Frakes), der Androide Data (Brent Spiner), der sich um menschliche Gefühle bemüht, der blinde Lieutenant Geordi LaForge (LeVar Burton), der durch einen Spezialsensor sehen kann, der Klingone Lieutenant Worf (Michael Dorn), dessen Volk mittlerweile Frieden mit der Föderation geschlossen hat, die Beraterin Deanna Troi (Marina Sirtis), die wegen ihrer halbbetazoischen Herkunft telepathische Fähigkeiten hat und deren Mutter Lwaxana (Majel Barrett) mehrmals vorübergehend mit an Bord ist, der Chef-Ingenieur Miles O’Brien (Colm Meaney) sowie die Schiffsärztin Dr. Beverly Crusher (Gates McFadden), deren Teenager-Sohn Wesley (Will Wheaton) ebenfalls mit an Bord ist und Fähnrich wird. Während einer vorübergehenden Abwesenheit von Dr. Crusher übernimmt Dr. Kate Pulaski (Diana Muldaur) ihren Job. Sicherheitschefin Tasha Yar (Denise Crosby) gehört nur zu Beginn zur Besatzung.

Nachdem die Klingonen mit der Sternenflotte in Frieden leben, sind jetzt die Borg die ärgsten Feinde der Enterprise. Für die Crew stehen mehrere Möglichkeiten der Entspannung und Freizeitgestaltung zur Verfügung: Es gibt eine Erholungs-Lounge, die von der 600 Jahre alten Giunan (Whoopi Goldberg) geführt wird, und Holo-Decks, auf dem sich die Besatzungsmitglieder spielerisch in abenteuerliche Situationen hineinversetzen können, die sich enorm real anfühlen (als seien ihre „echten“ Missionen noch nicht abenteuerlich genug). Man kann hier aber auch einfach eine nette Partie Tennis spielen.

Als Gaststars wirkten in einigen Episoden die Original-Enterprise-Darsteller DeForest Kelley, Leonard Nimoy und James Doohan in ihren damaligen Rollen mit. Majel Barrett, hier in der Rolle der Lwaxana, hatte in der Original-Serie die Krankenschwester Christine Chapel gespielt. Sie war die Ehefrau von Serienerfinder Gene Roddenberry. Roddenberry selbst starb am 24. Oktober 1991, noch während die Serie lief. Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton fungierten auch als Regisseure.

Nicht nur die Technik hat sich seit dem vorigen Jahrhundert fortentwickelt, auch die schauspielerische Qualität. Dafür gibt es weniger unfreiwilligen Humor, und nach dem Ende des Kalten Krieges im wahren Leben war auch die Moral der Geschichten oft weniger schlicht.

Das ZDF zeigte die einstündigen Folgen freitags um 17.50 Uhr, ab Folge 84 wechselte sie zu Sat.1 und lief dort werktags um 16.00 Uhr. Deutsche Fans mussten sich damit abfinden, dass die Synchronstimme von Patrick Stewart vorübergehend wechselte (Sprecher waren Rolf Schult und Ernst Meincke). Ab 1997 zeigte Sat.1 die Wiederholungen unter dem Titel Star Trek – Das nächste Jahrhundert. Während diese Serie bereits lief, wurden weiterhin Kinofilme mit der Besatzung der Original-Enterprise gedreht. Erst ab 1996, nach dem Fernseh-Ende von Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert, übernahmen Picard und Co. das Schiff auch im Kino. Im zehnten Star-Trek-Film „Nemesis“, der 2002 – als letzter Film mit der Crew von „Next Generation“ – in die Kinos kam, stirbt der Androide Data.

Die Serie ist komplett auf DVD erhältlich.

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