Stargate

    Stargate

    USA 1997–2009 (Stargate SG-1)
    Deutsche Erstausstrahlung: 06.01.1999 RTL 2
    Alternativtitel: Stargate Kommando SG-1

    Diese Serienfortsetzung des gleichnamigen Science-Fiction-Kinofilms von 1994 schildert die Erlebnisse einer streng geheimen Elite-Einheit der US-Airforce, die mit Hilfe eines altertümlichen Tores Zugang zu entferntesten Winkeln des Weltalls erhält.

    Die Stargate-Teams werden durch das Tor geschickt, um fremde Planeten und Technologien zu erforschen. Der bereits aus dem Film bekannte Colonel Jack O’Neill (Richard Dean Anderson) bekommt erneut den Auftrag, mit seinem Team „SG-1“ zum Planeten Abydos zu reisen. Dort trifft er auf seinen alten Bekannten, den Wissenschaftler Daniel Jackson (Michael Shanks), der auf dem Stargate einen Code erkannt hat, welcher den Zugang zu unzähligen weiteren Planeten ermöglicht. Auf den Reisen durchs Universum muss sich das Team auch immer wieder mit gefährlichen extraterrestrischen Lebensformen, allen voran den „Goa’uld“, auseinandersetzen. Nachdem Michael Shanks in Staffel 6 die Serie vorübergehend verlässt, wird seine Figur durch Jonas Quinn (Corin Nemec), einem Wissenschaftler von einem anderen Planeten ersetzt. Auch Anführer Jack O’Neill bleibt nicht bis zum Ende der Serie und überlässt seinen Platz zum Beginn der 9. und vorletzten Staffel Lieutenant Colonel Cameron Mitchell (Ben Browder).

    Fortsetzung als Stargate Universe

    Stargate auf DVD

    Stargate im Fernsehen

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    Stargate – Community

    serieone am 28.11.2016 18:48: Ist das «Stargate»-Franchise tot? Tot ist vielleicht etwas zu hart ausgedrückt. 1994 hatte der Emmerich-Film «Stargate» den Hype überhaupt ins Rollen gebracht. Die besten Zeiten hatte das Franchise aber bekanntlich auf dem kleinen Schirm – genauer gesagt zwischen 1997 und 2009 (zehn Staffeln «Stargate SG:1» und fünf Staffeln «Stargate: Atlantis»). Danach wollte man eine dritte Serie etablieren und startete 2009 mit «Stargate: Universe», einer Serie, die den Nerv der Fans nie richtig traf und das TV-Franchise 2011 vorerst beendete. Geplante Spin-Offs als TV-Filme oder Direct-to-DVD-Releases wurden zwar immer wieder angedacht aber letztlich doch verworfen. Und nun wurde sogar bekannt, dass die geplante neue Kino-Trilogie (als Reboot) im Schatten des wenig erfreulichen Box-Office-Ergebnisses von «Independence Day 2» vorerst nicht weiterverfolgt wird. Aktuell sieht es also nicht gut aus. Irgendwann wird aber jemand die Rechte wieder hervorkramen und etwas Neues aus dem Stoff machen.
    serieone am 21.11.2016 19:22: Zwei Jahre ist es her, seitdem erstmals eine Rückkehr von "Stargate" als Kinotrilogie angekündigt wurde. Die Erfolgsaussichten für diese Pläne sind nun allerdings nicht mehr besonders groß, wie aus einem Bericht der britischen Filmzeitschrift Empire hervorgeht. Darin bestätigte Autor und Produzent Dean Devlin, dass die Reboot-Pläne derzeit praktisch auf Eis liegen.
    _48000 am 13.07.2015: Und wiedo wurde Darkara in der 10 Staffel zerstört ob woll Adria nur die Antiker Waffe zerstören wollte? schön wäre es eine Antwort zu bekommen
    Ronja am 12.07.2015: Das hat damit zu tun, dass ja für das Wurmloch der Raum gekrümt wird. So genau weiß ich es auch nicht, was den Wissenschaftlichen Teil angeht. Jedenfalls hat Sam Carter erst später ein Programm geschrieben, dass die Zeit abweichungen und das ganze mit zur Reise berechnet. Daher ist das in SGA auch schon ganz normal.
    _48000 am 07.07.2015: Meiner Meinung hätten die sich die Folge in der Staffel 10 mit dem Produzenten sparen können

    Stargate – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Mit zehn Staffeln ist „Stargate“ die am längsten ohne Unterbrechung gelaufene Science-Fiction-Serie. (Die britische Serie „Dr. Who“ lief zwar insgesamt länger, wurde aber immer wieder für einige Zeit unterbrochen).

    Aufgrund des enormen Erfolgs der Serie wurden noch drei weitere Spin-Off-Serien produziert („Stargate: Infinity“, „Stargate: Atlantis“ und „Stargate Universe“).

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    US-Science-Fiction-Serie von Brad Wright und Jonathan Glassner nach dem Film von Roland Emmerich („Stargate SG-1“; seit 1997).

    Durch einen Ring glühender Materie, ein „Stargate“, sind Reisen zwischen verschiedenen Welten möglich. Durch ein solches Stargate brechen Colonel Jack O’Neill (Richard Dean Anderson) und sein Team zu intergalaktischen Missionen auf und kämpfen gegen Aliens. Zur Mannschaft gehören der Wissenschaftler Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks), dessen Frau Sha’re (Vaitiare Bandera) von den feindlichen Goa’uld entführt wurde, die Astrophysikerin Captain Samantha Carter (Amanda Tapping) und der Außerirdische Teal’c (Christopher Judge), der auf die Seite der Menschen gewechselt ist, um sein Volk, die Jaffa, von der Herrschaft der Goa’uld zu befreien. Die Goa’uld werden von dem bösen Apophis (Peter Williams) angeführt. General George Hammond (Don S. Davis) ist der Vorgesetzte der Stargate-Mitarbeiter, Cheftechniker Sergeant Walter Davis (Gary Jones) sein Assistent und Dr. Janet Frasier (Teryl Rothery) die Chefphysikerin.

    Verbündete im Kampf gegen die Goa’uld sind die Tok’ra. Selmak (Carmen Argenziano), eine Tok’ra, hat sich im Körper von Sams krebskrankem Vater Jacob eingenistet, der ihr das gestattet hat. In der dritten Staffel findet Daniel seine entführte Frau, die sich jedoch in die Goa’uld Amonet verwandelt hat und kurz darauf stirbt. In der fünften Staffel gewinnen Jack und seine Leute endlich den Kampf gegen Apophis und töten ihn, der Kampf gegen die Goa’uld geht jedoch weiter, denn Apophis’ Nachfolger Anubis (David Palffy) ist nicht minder böse. Jonas Quinn (Corin Nemec) vertritt in der sechsten Staffel Daniel, der sich einer zu hohen radioaktiven Strahlendosis ausgesetzt hatte, um einen Planeten zu retten, doch er kommt in der siebten Staffel zurück. An deren Ende wird ein weiteres Stargate im verlorenen Atlantis entdeckt – und damit der Spin-off Stargate Atlantis eingeführt.

    In Emmerichs Film hatten Kurt Russell und James Spader die Hauptrollen als O’Neill und Jackson gespielt. Ein Zeichentrickableger, „Stargate: Infinity“, wurde noch nicht in Deutschland gezeigt.

    Die Serie, von der bisher mehr als 170 Folgen liefen, wurde mittwochs um 20.15 Uhr zum Dauerbrenner. Jede Folge dauerte eine Stunde.

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