
Diese Serienfortsetzung des gleichnamigen Science-Fiction-Kinofilms von 1994 schildert die Erlebnisse einer streng geheimen Elite-Einheit der US-Airforce, die mit Hilfe eines altertümlichen Tores Zugang zu entferntesten Winkeln des Weltalls erhält.
Die Stargate-Teams werden durch das Tor geschickt, um fremde Planeten und Technologien zu erforschen. Der bereits aus dem Film bekannte Colonel Jack O’Neill (Richard Dean Anderson) bekommt erneut den Auftrag, mit seinem Team „SG-1“ zum Planeten Abydos zu reisen. Dort trifft er auf seinen alten Bekannten, den Wissenschaftler Daniel Jackson (Michael Shanks), der auf dem Stargate einen Code erkannt hat, welcher den Zugang zu unzähligen weiteren Planeten ermöglicht. Auf den Reisen durchs Universum muss sich das Team auch immer wieder mit gefährlichen extraterrestrischen Lebensformen, allen voran den „Goa’uld“, auseinandersetzen. Nachdem Michael Shanks in Staffel 6 die Serie vorübergehend verlässt, wird seine Figur durch Jonas Quinn (Corin Nemec), einem Wissenschaftler von einem anderen Planeten ersetzt. Auch Anführer Jack O’Neill bleibt nicht bis zum Ende der Serie und überlässt seinen Platz zum Beginn der 9. und vorletzten Staffel Lieutenant Colonel Cameron Mitchell (Ben Browder).
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Dokumentarfilmer Bregman ist stocksauer: Ihm wurde verboten, das Stargate in Aktion zu filmen. Während das SG-1 und SG-5 gemeinsam mit Dr. Frasier zu einer gefährlichen Mission aufbrechen, erhält Bregman nur langweiliges Interview-Material. Unterdessen geraten die Stargate-Teams auf dem Planeten P3X-666 in einen Hinterhalt. O’Neill, der versucht Dr. Fraiser zu helfen, wird von einer Energie-Salve eines Jaffa mitten in die Brust getroffen. (Text: Premiere)
„Weird Desk“: ABC bestellt 13 Folgen der MysteryserieAusstrahlung soll bereits im Sommer 2013 erfolgen (06.12.2012)
NEWSBOX mit „Portlandia“, „Key & Peele“, Syfy und Co.Die internationalen Kurznachrichten der Woche (02.12.2012)Mit zehn Staffeln ist „Stargate“ die am längsten ohne Unterbrechung gelaufene Science-Fiction-Serie. (Die britische Serie „Dr. Who“ lief zwar insgesamt länger, wurde aber immer wieder für einige Zeit unterbrochen).
Aufgrund des enormen Erfolgs der Serie wurden noch drei weitere Spin-Off-Serien produziert („Stargate: Infinity“, „Stargate: Atlantis“ und „Stargate Universe“).
US-Science-Fiction-Serie von Brad Wright und Jonathan Glassner nach dem Film von Roland Emmerich („Stargate SG-1“; seit 1997).
Durch einen Ring glühender Materie, ein „Stargate“, sind Reisen zwischen verschiedenen Welten möglich. Durch ein solches Stargate brechen Colonel Jack O’Neill (Richard Dean Anderson) und sein Team zu intergalaktischen Missionen auf und kämpfen gegen Aliens. Zur Mannschaft gehören der Wissenschaftler Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks), dessen Frau Sha’re (Vaitiare Bandera) von den feindlichen Goa’uld entführt wurde, die Astrophysikerin Captain Samantha Carter (Amanda Tapping) und der Außerirdische Teal’c (Christopher Judge), der auf die Seite der Menschen gewechselt ist, um sein Volk, die Jaffa, von der Herrschaft der Goa’uld zu befreien. Die Goa’uld werden von dem bösen Apophis (Peter Williams) angeführt. General George Hammond (Don S. Davis) ist der Vorgesetzte der Stargate-Mitarbeiter, Cheftechniker Sergeant Walter Davis (Gary Jones) sein Assistent und Dr. Janet Frasier (Teryl Rothery) die Chefphysikerin.
Verbündete im Kampf gegen die Goa’uld sind die Tok’ra. Selmak (Carmen Argenziano), eine Tok’ra, hat sich im Körper von Sams krebskrankem Vater Jacob eingenistet, der ihr das gestattet hat. In der dritten Staffel findet Daniel seine entführte Frau, die sich jedoch in die Goa’uld Amonet verwandelt hat und kurz darauf stirbt. In der fünften Staffel gewinnen Jack und seine Leute endlich den Kampf gegen Apophis und töten ihn, der Kampf gegen die Goa’uld geht jedoch weiter, denn Apophis’ Nachfolger Anubis (David Palffy) ist nicht minder böse. Jonas Quinn (Corin Nemec) vertritt in der sechsten Staffel Daniel, der sich einer zu hohen radioaktiven Strahlendosis ausgesetzt hatte, um einen Planeten zu retten, doch er kommt in der siebten Staffel zurück. An deren Ende wird ein weiteres Stargate im verlorenen Atlantis entdeckt – und damit der Spin-off Stargate Atlantis eingeführt.
In Emmerichs Film hatten Kurt Russell und James Spader die Hauptrollen als O’Neill und Jackson gespielt. Ein Zeichentrickableger, „Stargate: Infinity“, wurde noch nicht in Deutschland gezeigt.
Die Serie, von der bisher mehr als 170 Folgen liefen, wurde mittwochs um 20.15 Uhr zum Dauerbrenner. Jede Folge dauerte eine Stunde.
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