Karl (Fritz Muliar) hat einen Schrottplatz auffindig gemacht. Mit Tochter Linda, dem mißtrauischen Otto Martschinske und Erwin Schigulla beginnt Karl, das Schrottgeschäft anzukurbeln. Da sieht er zufällig, wie auf der Hauptstraße ein Hund überfahren wird. Karl beantragt bei der Stadtverwaltung eine Ampelanlage für den gefährlichen Übergang …

    Karl, der Gerechte auf DVD

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    Frank S. (geb. 1962) am 10.11.2005: Das war eine tolle ARD-Serie mit Fritz Muljar als Schrottplatzverwalter "Karl", Hans Richter als "Großfürst", Michael Kausch, Sabine von Maydell u. a.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    11 tlg. dt. Familienserie von Wolfdietrich Schnurre, Regie: Joachim Hess.

    Schrott-Serie: Karl Pelzig (Fritz Muliar) wird unversehens Besitzer eines Schrottplatzes und zieht mit seiner Tochter Linda (Sabine von Maydell) sogleich dort ein. Sie wohnen in einer alten Baracke auf dem Gelände. Gemeinsam mit seinen Kumpels Erwin Schigulla (Michael Kausch) und Otto Martschinske (Hans Richter) will Karl den Schrottplatz auf Vordermann bringen. Einen Schrottplatz. Auf Vordermann bringen. Das kann ja nichts werden. Auch der Verkauf des Schrotts läuft schleppend. Offenbar ist Schrott kein so attraktives Produkt wie erwartet. Und so nutzt der gute Karl seine Zeit viel lieber, indem er sich für Menschen einsetzt, die Hilfe benötigen, für die Betrogenen und Übervorteilten. Er gründet z. B. den Verein für Spielplatzbeschaffung e. V., um Kindern aus der Siedlung zu mehr Platz zu verhelfen, und setzt sich für die Erhaltung der Pension von Else (Maria Sebaldt) ein, indem er eine Mieterinitiative ins Leben ruft, die den geplanten Abriss zugunsten eines Kaufhausneubaus verhindern soll.

    Die einstündigen Folgen liefen in zwei Staffeln im regionalen Vorabendprogramm.