Die Männer vom K3

    Die Männer vom K3

    D 1988–2002
    Deutsche Erstausstrahlung: 24.09.1988 Das Erste

    Die Männer vom K3, daß sind die Kriminalhauptmeister Karl Feldmann (Harald Dietl) und Ecki Schöller (Hartmut Reck) sowie die beiden Polizeiobermeister Tommi Beyer (Wolfgang Müller) und Pepe Kirchhoff (Alexander Pelz). Ihr Einsatzort ist Hamburg und ihr Aufgabengebiet reicht von Raub, Vergewaltigung bis hin zu Mordfällen.

    Die Männer vom K3 stammt ebenso wie sein Vorläufer Sonderdezernat K1 aus der Feder von Harald Vock. Wie schon SK1 kommt auch K3 ohne große Gewalt- und Actionszenen aus. Statt dessen zeichnet sich diese Serie durch spannend erzählte Geschichten, glaubhafte Charaktere und hervorragende Schauspieler aus. (Text: Claus Salewski)

    Fortsetzung von Sonderdezernat K1
    Fortsetzung als K3 – Kripo Hamburg

    Kauftipps von Die Männer vom K3-Fans

    Die Männer vom K3 – Community

    Sir Edward am 24.06.2014: Weiss jemand, ob eine DVD-Ausgabe dieser Seire geplant ist?`Die Serie ist ein gutes Beispiel für eine gut gemachte Krim-Serie ohne überflüssige Gewalt- und Action-Szenen.
    Schalli (geb. 1960) am 06.05.2014: Die vergessene Episode 37 "Freier Fall" wird am 31.05.2014 ausgestrahlt.
    asw am 28.04.2014: ... kommt am 31.05 ...
    kaztenkreis (geb. 1970) am 17.04.2014: Wo ist Folge 37 abgeblieben?
    Schalli am 15.10.2013: 23.11.2013: Ein friedliches Dorf 30.11.2013: Ende eines Schürzenjägers

    Die Männer vom K3 – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    38 tlg. dt. Krimiserie von Harald Vock.

    Die Kriminalbeamten Feldmann (Harald Dietl), Schöller (Hartmut Reck), Beyer (Wolfgang Müller) und Kirchhoff (Alexander Pelz) vom Kommissariat K3 ermitteln in Hamburg in verschiedenen Fällen, die nicht immer mit Mord zu tun haben.

    Jede Folge hatte Spielfilmlänge. Trotz ihrer Langlebigkeit blieb die Reihe im Vergleich zu Tatort oder Polizeiruf 110 eher unauffällig. Das gehörte zum Konzept: Im Vordergrund sollten nicht die Kommissare, sondern vergleichsweise realistische Fälle, Täter und Motive stehen. Entsprechend farblos, spröde und ohne Privatleben blieben die Hauptrollen. Zudem wurden jedes Jahr wurden gerade mal zwei bis drei neue Folgen gezeigt, die viele Jahre lang über wechselnde Sendeplätze verteilt wurden, zu Beginn oft donnerstags um 21.00 Uhr, später zweimal jährlich auf dem Tatort-Platz sonntags um 20.15 Uhr. Dazwischen liefen mehrere Folgen gar nicht im Ersten, sondern nur im Dritten Programm N3.

    Im Januar 2001 starb der Schauspieler Hartmut Reck. Erst gut zwei Jahre später, am 6. April 2003, zeigte die ARD den letzten Film der Reihe, in dem er mitwirkte. Es war zugleich der Abschied für das seit 15 Jahren unveränderte Team. Vier Monate später traten vier neue Männer vom K3 an und ermitteln seitdem unter dem Titel K3 – Kripo Hamburg.

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