
Vier verleumdete Vietnamkriegsveteranen helfen auf der Flucht vor der Militärpolizei anderen Menschen in Not.
Chef „Hannibal“ (George Peppard) nimmt dabei die Aufträge an, die das Team meist in abgelegene Gegenden führen, in denen gewalttäige Banden, oft als Schergen eines korrupten Geschäftsmannes, Angst und Schrecken verbreiten. Verwandlungskünstler und Charmeur Face (Dirk Benedict) organisiert durch seine Redegewandtheit die nötigen Utensilien und bezirzt nebenbei die Tochter des Auftraggebers, während der leicht geisteskranke Pilot Murdock (Dwight Schultz) dem gutmütigen, aber schlagkräftigen B.A. Baracus (Mr. T) auf die Nerven geht.
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Unter falschem Namen hat sich Face Zutritt zum exklusiven a¤¸Bay Country Cluba¤½ verschafft, um sich beim Golfspielen zu erholen. Doch dabei wird er jäh gestört, als er beobachtet, wie zwei Männer auf einen dritten schießen. Zum Glück gelingt es dem Angegriffenen gerade noch rechtzeitig zu fliehen. Face nimmt ihn unter seine Fittiche und bringt ihn zum A-Team, wo er erzählt, dass die Tasche, die er bei sich hatte und auf die es die Gangster abgesehen hatten, mit 100-Dollar-Scheinen gefüllt war a¤“ allerdings mit Falschgeld. Bei seinen Nachforschungen findet das A-Team heraus, dass Bob McKeever, der Präsident der a¤¸Merchants Security Banka¤½ hinter der dubiosen Angelegenheit steckt. Anscheinend plant der windige Geschäftsmann einen ganz großen Coup. Er will ein Flugzeug, mit dem eine große Summe Bargeld für einige Banken transportiert werden soll, in der Luft explodieren lassen. Vorher sollen seine Männer jedoch das echte Geld gegen McKeevers Blüten austauschen … (Text: RTL II)
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“Vor einigen Jahren wurden vier Männer einer militärischen Spezialeinheit für ein Verbrechen verurteilt, das sie nicht begangen hatten. Sie brachen aus dem Gefängnis aus und tauchten in Los Angeles unter. Seitdem werden sie von der Militärpolizei gejagt, aber sie helfen anderen, die in Not sind. Sie wollen nicht so ganz ernst genommen werden, aber ihre Gegner müssen sie ernst nehmen. Also, wenn Sie mal ein Problem haben und nicht mehr weiterwissen, suchen Sie doch das A-Team!“
Die Vietnam-Veteranen John „Hannibal“ Smith (George Peppard), Bosco „B. A.“ Baracus (Mr. T), Templeton „Faceman“ Peck (Dirk Benedict) und H. M. „Howling Mad“ Murdock (Dwight Schultz) lassen sich also auf der Flucht vor Militär und Regierung als Helfer in schwierigen Lebenslagen engagieren. Sie jagen Verbrecher in aller Welt im Auftrag von Menschen, die sich das A-Team leisten können. Dabei fliegen regelmäßig nicht nur die Fetzen, vor allem, wenn der Furcht einflößende Muskelprotz B. A. zuschlägt. Hannibal leitet das Team („Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“), Faceman ist wie Hannibal ein Schauspiel- und Verkleidungskünstler, der leicht geisteskranke „Howling Mad“ Murdock entwickelt Flugmaschinen und ist deren Pilot, und ausgerechnet der starke B. A. hat dummerweise Angst vor dem Fliegen. Für eine Weile ist die Reporterin Amy Allen (Melinda Culea) dabei, die für das A-Team Informationen über deren Gegner recherchiert. In der letzten Staffel verstärkt „Dishpan“ Frankie Sanchez (Eddie Velez) die Truppe und sorgt für Spezialeffekte. Als das A-Team eines Tages gefasst und seinen Mitgliedern die Todesstrafe angedroht wird, willigen sie in der letzten Staffel ein, fortan im Auftrag von General Hunt Stockwell (Robert Vaughn) für die Regierung zu arbeiten.
Im regionalen Vorabendprogramm der ARD liefen nur 26 ausgewählte Folgen, die besonders harmlos waren. RTL zeigte später meist freitags am frühen Abend auch die Folgen, in denen es zur Sache ging (vorab hatte RTL an einem Donnerstagabend erstmals die spielfilmlange Pilotfolge gezeigt, in der „Face“ noch von Tim Dunigan gespielt wurde). Das Besondere daran: In Kampfszenen wurde fast nie jemand verletzt oder gar getötet. Publikumsliebling wurde ausgerechnet der so unsympathisch wirkende Afroamerikaner Mr. T als B. A., eine Abkürzung für „Bad Attitude“. Er trug einen Bart, Irokesen-Haarschnitt und stets Unmengen an Gold- und Juwelenketten um den Hals. Mr. T war in der Tat der richtige Name des Schauspielers. Er war zwar als Laurence Tureaud geboren worden, hatte seinen Namen aber rechtmäßig ändern lassen. Durch die Serie wurde er im wahrsten Sinne ein Prominenter der A-Liste und erhielt zwei eigene Serien: „T & T“ und „Mr. T“.
Die Titelmusik stammte von Mike Post und Pete Carpenter. Einige Episoden sind auf DVD erhältlich.
