Staffel 2, Folge 1–4

    • Staffel 2, Folge 1
      Als freche Putzfrauen „Dui do on de Sell“. – Bild: SWR/​Alexander Kluge
      Als freche Putzfrauen „Dui do on de Sell“.
      Dui do on de Sell – für Nichtschwaben: die Eine und die Andere. Zwei Mädels – Petra Binder und Doris Reichenauer – haben es faustdick hinter den Ohren. Seit Jahren stehen sie gemeinsam auf der Fastnachtsbühne. Bekannt wurden Sie als Putzfrauen-Duo. Inzwischen lästern sie regelmäßig als Ehefrauen bei der schwäbischen Fasnet in Donzdorf. Mit ihrer schrecklich guten Beobachtungsgabe über das traute, schwäbische Familienleben ziehen sie die Zuschauerinnen und Zuschauer in ihren Bann. Und das ist auch das Geheimnis ihres Erfolgs: die Zuschauerinnen und Zuschauer erkennen bei sich selbst die vermeintlichen Schwächen und „Dui do on de Sell“ haben ein geniales Rezept dagegen parat: einfach mal darüber lachen, das hilft mehr als jede Therapiesitzung. (Text: SWR)
      Deutsche TV-PremiereDi 14.01.2020SWR Fernsehen
    • Staffel 2, Folge 2
      Er muss nur „Servus Frankenthal!“ rufen, wenn er auf die Bühne kommt – und der Saal bei der Badisch- Pfälzischen Prunksitzung kocht, tobt und jubelt. „De Härtschd“ alias Oliver Betzer ist mal der kleine Bub, der herzerfrischend auf einem überdimensionalen Stuhl mit den Beinen schlenkert und freche Witze gegen Lehrer, Omas und Eltern austeilt, ein anderes Mal kommt er als „Polarforscher Härtschder“, der von makabren Situationen im Flugzeug und in Hotelzimmern berichtet oder als „Prinz Härtschder“, der sich mit Polizisten anlegt. Seine Starrolle ist „Frau Härtschdi“, die vollbusig mit Stöckelschuhen auf Deck eines Traumschiffs umherstolziert und alles daransetzt, Kapitän und Deckoffizier für sich zu begeistern. Bei Oliver Betzer’s Auftritten jagt eine Pointe die nächste, seine Grimassen untermalen seine Erlebnisse anschaulich.
      Im Alltag erfüllt der wohl schrillste Spaßvogel der Westpfalz ernsteste Aufgaben: Als Berufsschullehrer bereitet er Jugendliche ohne Schulabschluss auf eine Ausbildung vor. In seinem Wohnort am Ende des Dahner Tals ist „de Härtschd“ als einer der hilfsbereitesten und liebenswürdigsten Menschen bekannt und beliebt. (Text: SWR)
      Deutsche TV-PremiereDi 21.01.2020SWR Fernsehen
    • Staffel 2, Folge 3
      Karle Maurer: Das Markenzeichen aus dem Konzil – Der Mann mit der Tuba.
      Karle Maurer ist ein ganz Großer der Konstanzer Fasnacht – bekannt als Mann mit der Tuba und dem Blumenhütle. Familie, Freunde sowie Weggefährtinnen und Weggefährten erinnern sich an den Fasnachter, der im November 2011 im Alter von 84 Jahren gestorben ist. Der gebürtige Leutkircher war bekennender Schwabe mit badischem Herz, der seine berufliche und fastnächtliche Heimat im badischen Wollmatingen fand, einem Stadtteil von Konstanz. Dem Publikum ist er durch zahlreiche Fernsehauftritte bei der Konstanzer Fasnacht aus dem Konzil oder der ARD-Fasnacht an Neckar, Rhein und Bodensee aus Friedrichshafen bekannt. Unvergessen bleiben seine Erkennungsmelodie „Juppheidi und Juppheida“ und sein manchmal recht deftiger Humor. (Text: SWR)
      Deutsche TV-PremiereDi 28.01.2020SWR Fernsehen
    • Staffel 2, Folge 4
      Mit Hut, Handdäschle, grauschwarzer Wollstrumpfhose und Schurz – „frisch büglad, zom Wascha hots nemme glanged“ – so kennt man die Bronnweiler Weiber Märy Lutz und Friedel Kehrer. Die zwei Frauen aus Bronnweiler, am Fuße der Schwäbischen Alb gelegen, waren über Jahre die Stars der schwäbischen Fasnet. Sie reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, herzhaft, kernig, direkt im vorder-älbler Dialekt. Vor allem Märy scheint mit ihrer großmütterlichen Erscheinung die Narrenfreiheit gepachtet zu haben. Ihr kann man auch den derbsten Kalauer nicht krummnehmen. Mit ihren Trinksprüchen haben die Bronnweiler Weiber Kultstatus. (Text: SWR)
      Deutsche TV-PremiereDi 04.02.2020SWR Fernsehen

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