„Wicked City“: Einblick in die neue ABC-Serie

    Serienkiller im Umfeld von Sex and Drugs and Rock’n’Roll

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 17.08.2015, 14:00 Uhr

    „Wicked City“ – Bild: ABC
    „Wicked City“

    Drei Zutaten werden in der neuen Serie „Wicked City“ von ABC vermischt: Das grausige Werk von Serienkillern, das Privat- und Berufsleben von Cops sowie eine interessante Epoche in der Geschichte von Los Angeles.

    In der ersten Staffel steht dabei das Jahr 1982 und der Sunset Strip im Zentrum, damals in der Hochzeit von Rock, Punk und Starkult. In der Erinnerung wird die Epoche gerne als eine „Zeit ohne Konsequenzen“ verklärt: Zwangloser Sex war im Umfeld der Stars noch ohne Angst vor einer Ansteckung mit AIDS möglich; mit Kokain und Marihuana herrschten Drogen vor, die noch nicht die verheerende Wirkung des bald darauf aufkommenden Crack hatten; statt einer Technologie, durch die unauffällig Bilder entstehen konnten, die sich in Windeseile um die Welt verbreiteten, gab es klobige Kameras mit Blitzlicht und Tageszeitungen.

    Ed Westwick und Erika Christensen spielen ein Psychopathen-Pärchen, das sich vor diesem Hintergrund kennenlernt. Jeremy Sisto und Gabriel Luna porträtieren die beiden Cops, die deren Mordserie hauptsächlich untersuchen. Jaime Ray Newman und Karolina Wydra sind als die Ehefrauen an ihrer Seite zu sehen. Evan Ross ist ein Paparazzo, der mit der Berichterstattung über Verbrechen sein Geld verdient, Taissa Farmiga spielt eine junge Studienabgängerin, die bei Ross’ Figur mehr über das Journalisten-Handwerk lernen will.

    Blick hinter die Kulissen von „Wicked City“

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Wow, muss eine tolle Serie sein, beschreibt glattweg die 80 ger Jahre, sollte sie nach D kommen, werde ich sie mir anschauen.

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