„Wer stiehlt mir die Show?“: Diese Promi-Kandidaten sind in Staffel 3 dabei

    Joko Winterscheidt muss auch 2022 seinen Job als Quizmaster verteidigen

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 10.11.2021, 10:35 Uhr

    Joko Winterscheidt moderiert „Wer stiehlt mir die Show?“ – Bild: ProSieben/Claudius Pflug
    Joko Winterscheidt moderiert „Wer stiehlt mir die Show?“

    Auch 2022 setzt Joko Winterscheidt auf ProSieben wieder seinen Job als Quizmaster aufs Spiel. Sechs neue Folgen von „Wer stiehlt mir die Show?“ sind fürs kommende Jahr geplant und der Münchner Sender verriet nun auch bereits, welche Promis ihm den Platz am Ratepult streitig machen möchten.

    Demnach sind Komikerin Anke Engelke, Musiker Mark Forster und Entertainer Riccardo Simonetti als Kandidaten mit dabei. Natürlich darf auch wieder eine Zuschauerin oder ein Zuschauer als sogenannte Wildcard nicht fehlen. Die Finalrunde wird einmal mehr von Katrin Bauerfeind moderiert.

    Das Promi-Panel auszusuchen, ist immer hochgradig komplex, so Winterscheidt in einem Statement. Es muss sehr gut aussehen, aber gleichzeitig möglichst dünnbehirnt sein, da ich meine Show nur ungern hergebe. Mit Anke Engelke, Mark Forster und Riccardo Simonetti habe ich zum Glück die perfekte Mixtur gefunden. Angst muss ich nur vor unseren Wildcard-Kandidat:innen haben.

    Das Konzept der ProSieben-Show bleibt weitgehend unverändert. Die Herausforderer versuchen in acht Quiz-Kategorien, jeweils unterteilt in drei Gewinnstufen, zu punkten. Nach jeder Gewinnstufe gilt es, sich von einem Teilnehmer zu verabschieden. Im Finale tritt Winterscheidt dann im direkten Duell gegen die noch verbleibende Person an. Als Sieg winkt wie immer die Moderation von „Wer stiehlt mir die Show?“ und damit auch die Macht, die nächste Folge ganz nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Darin kämpft Joko dann als Kandidat darum, seine eigene Sendung zurückzugewinnen.

    Im August hatte ProSieben „Wer stiehlt mir die Show?“ für eine dritte Staffel verlängert, was angesichts der erfreulichen Zuschauerzahlen für das originelle Format kaum überraschte. Bereits die erste Staffel war Anfang 2021 ein schöner Erfolg für den Sender. Im Schnitt waren bei den ersten fünf Ausgaben 2,01 Millionen Zuschauer dabei, davon waren 1,39 Millionen aus der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. In dieser Altersklasse wurde ein toller Marktanteil von 15,7 Prozent eingefahren. Am 10. August stieg dieser Wert für die in der zweiten Staffel von Shirin David moderierte Ausgabe sogar auf überragende 18,8 Prozent.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1971) am

      Niemand berauschender dabei, das wird nicht an die letzte Staffel anknüpfen können. An Pastewka & Thommy war es aber auch schwer nochmal ranzukommen. Schade, da hätte man vielleicht doch nochmal versuchen sollen, die beiden wieder mit reinzuholen.
      • am

        Die besten Kandidaten waren eindeutig Gottschalk und Pastewka, gefolgt von Mbarek und Paline Rojinski.
        Die drei dieser Staffel....nöööö. Engelke geht noch durch, aber Forster finde ich langweilig und Simonetti...da schließe ich mit dem Spooky78 Kommentar an.
        • am

          Ach ja, Shirin David hat mich noch positiv überrascht.
        • (geb. 1971) am

          Exakt!
      • (geb. 1978) am

        "Angst muss ich nur vor unseren Wildcard-Kandidat:innen haben." - Diese Aussage ist natürlich kompletter Blödsinn. Mit einer Ausnahme waren die Wildcard-Kandidaten bisher ein völliger Flop und eher ein Störfaktor, auf dem man als Zuschauer gut hätte verzichten können. Irgendwelche dahergelaufenen "Irgendwas-mit-Medien"-Trullas, die vor allem dem Gender- und Minderheiten-Proporz zu dienen scheinen, braucht in diesem Format wirklich niemand. Gottschalk und Pastewka haben der Sendung Glanz verliehen. Die sonstigen üblichen Pro7-Promis waren Beiwerk für die jüngere Zielgruppe. Richtig nervig fand ich die ständigen ADHS-Attacken von Teddy Teclebrhan. Der Mann ist talentiert, aber merkt offenbar nicht, wann er seine Rolle überreizt...

        Bei den neue Kandidaten freue ich mich vor allem auf Anke Engelke, die immer noch eine der witzigsten, schlagfertigsten und zugleich niveauvollsten Frauen im deutsche TV ist und die schon längst eine eigene (dauerhafte) Primetime-Sendung verdient hätte. Mark Foster ist als Typ hingegen so langweilig wie seine Musik und das tuckige Getue von Riccardo Simonetti, der sämtliche Influencer-Klischees erfüllt und dabei manchmal wie seine eigen Karikatur wirkt, ist auf Dauer ebenfalls nur schwer zu ertragen, auch wenn er zuletzt als Gast bei "Böhmi brutzelt" ganz unterhaltsam war.

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