[UPDATE] „Unsere kleine Farm“: Frischer Trailer für Netflix-Neuauflage
[UPDATE] „Unsere kleine Farm“: Frischer Trailer für Netflix-Neuauflage
Beliebter Serienklassiker wird neu verfilmt
Vera Tidona – 12.06.2026, 13:35 Uhr (erstmals veröffentlicht am 14.04.2026)
Die Familie Ingalls in „Unsere kleine Farm“
Bild: Netflix
Netflix kündigt für diesen Sommer mit „Unsere kleine Farm“ eine Neuverfilmung des beliebten gleichnamigen Serienklassikers nach den Büchern von Laura Ingalls Wilder an. Der Serienstart am 9. Juli beim Streaminganbieter verspricht ein Wiedersehen mit der Familie Ingalls aus Walnut Grove – eine zweite Staffel ist auch schon in Arbeit (fernsehserien.de berichtete).
Die Serie wird als eine Mischung aus hoffnungsvollem Familiendrama, epischer Überlebensgeschichte und Ursprungserzählung des amerikanischen Westens beschrieben. Die Handlung verspricht einen facettenreichen Blick auf die Herausforderungen und Erfolge jener Menschen, die die amerikanischen Grenzlande prägten, heißt es in der offiziellen Vorstellung. Neu ist die erstmalige Einbeziehung der indigenen Bevölkerung in die bekannten Geschichten, die im Original während der Zeit der Siedler im Wilden Westen in den Jahren zwischen 1870 und 1890 spielen.
Erzählt wird aus der Sicht der jungen Laura, wie schon in den Büchern und dem Serienklassiker zuvor: Es war einmal, da verließen Mama und Papa, Mary und Laura die Wälder Wisconsins und zogen in die Prärie, wo ein neues Leben auf sie wartete. Jeder Tag und jede Nacht waren ein Abenteuer. Und obwohl sie ganz allein und winzig klein vor dem Himmel und den Sternen waren … waren sie glücklich, weil sie eine Familie waren und zusammen, heißt es im Teaser-Trailer.
Na dann bin ich ja mal gespannt, wie die "indigene Bevölkerung" da eingebunden wird. Die kamen in den Büchern nämlich nicht groß vor. Was sehr klar rauskam war jedenfalls die Abneigung der Ingalls, vor allem der Mutter, gegen die Indianer. Im übrigen wäre es auch keine erstmalige Einbeziehung. Es gab in der Serie eine Folge, in der es um Indianer ging. Und warum man für Mary kein blondes Mädchen fand, erschließt sich mir auch nicht. Laura hatte mehrmals in ihren Büchern erwähnt, wie neidisch sie auf deren blonde Locken war.
User 341097 am
Ich bin so gelangweilt, das eine so schöne kultserie neu verfilmt wird. Laura ingalls bleibt Für immer laura ingalls und wird auch von der neuen generation nicht neu auferlebt. Es kann von niemanden übernommern werden. Warum erfindet man keine neue kultserie? Mit neuen namen? Und nochmals, ich bin so gelangweilt.
User 1072388 am
Überzeugt mich nullkommanull.
User 341097 am
Bin dabei..
Blue_Jazzmann am
Mit der alten Serie bin ich groß geworden. Eine Feel-Good Serie, in der Krisen wie nicht gemachte Hausaufgaben oder die Krankheit einer Ziege schon das höchste der Gefühle waren. Hoffentlich wird die neue Serie genauso und bildet damit einen Kontrast zu den problembehafteten aktuellen Serien.