Netflix kündigt für diesen Sommer mit „Unsere kleine Farm“ eine Neuverfilmung des beliebten gleichnamigen Serienklassikers nach den Büchern von Laura Ingalls Wilder an. Der Serienstart am 9. Juli beim Streaminganbieter verspricht ein Wiedersehen mit der Familie Ingalls aus Walnut Grove. Nun ist passend dazu ein erster Teaser-Trailer zur Serie erschienen. Eine zweite Staffel ist bereits in Arbeit (fernsehserien.de berichtete).
Die Serie wird als eine Mischung aus hoffnungsvollem Familiendrama, epischer Überlebensgeschichte und Ursprungserzählung des amerikanischen Westens beschrieben. Die Handlung verspricht einen facettenreichen Blick auf die Herausforderungen und Erfolge jener Menschen, die die amerikanischen Grenzlande prägten, heißt es in der offiziellen Vorstellung. Neu ist die erstmalige Einbeziehung der indigenen Bevölkerung in die bekannten Geschichten, die im Original während der Zeit der Siedler im Wilden Westen in den Jahren zwischen 1870 und 1890 spielen.
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Erzählt wird aus der Sicht der jungen Laura, wie schon in den Büchern und dem Serienklassiker zuvor: Es war einmal, da verließen Mama und Papa, Mary und Laura die Wälder Wisconsins und zogen in die Prärie, wo ein neues Leben auf sie wartete. Jeder Tag und jede Nacht waren ein Abenteuer. Und obwohl sie ganz allein und winzig klein vor dem Himmel und den Sternen waren … waren sie glücklich, weil sie eine Familie waren und zusammen, heißt es im Teaser-Trailer.
Mit der alten Serie bin ich groß geworden. Eine Feel-Good Serie, in der Krisen wie nicht gemachte Hausaufgaben oder die Krankheit einer Ziege schon das höchste der Gefühle waren. Hoffentlich wird die neue Serie genauso und bildet damit einen Kontrast zu den problembehafteten aktuellen Serien.