„Sturm der Liebe“: Birte Wentzek steigt aus

    Ina Meling und Mika Ullritz übernehmen Gastrollen

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 10.02.2016, 16:30 Uhr

    „Sturm der Liebe“: Birte Wentzek als „Poppy“ Saalfeld – Bild: ARD/Ann Paur
    „Sturm der Liebe“: Birte Wentzek als „Poppy“ Saalfeld

    Stürmische Zeiten stehen der ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“ bevor. Birte Wentzek wird die Nachmittagsserie in genau einem Monat verlassen. Am 10. März wird sie in Folge 2412 zum letzten Mal in ihrer Rolle als Penelope „Poppy“ Saalfeld zu sehen sein. Sie geht mit ihrer Mutter Else (Angelika Bender) auf eine Kreuzfahrt. Wenige Tage später erhält ihr Ehemann Werner (Dirk Galuba) eine schreckliche Nachricht… Wentzek war zwischen 2007 und 2008 bereits in der ZDF-Telenovela „Wege zum Glück“ als Meike Hansen zu sehen, seit Mitte 2014 ist sie Teil von „Sturm der Liebe“.

    Sebastian Wegener (Kai Albrecht) ist hingegen perplex, als seine Ex-Frau Isabelle Raspe (Ina Meling) plötzlich wieder im „Fürstenhof“ auftaucht und ihm eröffnet, dass sie immer noch mit ihm verheiratet sei. Doch damit nicht genug: Er erfährt, dass er noch einen kleinen, schwerkranken Sohn namens Paul (Mika Ullritz) hat, von dessen Existenz er bislang nichts wusste. Schnell baut er eine tiefe Beziehung zu Paul auf – schließlich litt Sebastian einst unter derselben tödlichen Morbus-Geiger-Krankheit wie sein Sohn jetzt. Weder Sebastian noch Isabelle können die hohen Kosten für die notwenige Therapie ihres Sohnes aus eigener Tasche bezahlen, und so lässt sich Isabelle auf einen teuflischen Pakt mit der intriganten Beatrice Hofer (Isabella Hübner) ein…

    Ab den Folgen 2421 und 2422 (Ausstrahlung am 23. und 24. März) übernehmen Ina Meling und Mika Ullritz jeweils mehrmonatige Gastrollen. Meling wirkte in diversen TV-Serien wie „Hubert und Staller“ und „München 7“ mit und war auch in dem Kinofilm „Buddy“ zu sehen. Mika Ullritz feiert hingegen in „Sturm der Liebe“ sein TV-Debüt.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Schade das Birte ausgestiegen ist,
      man möchte wirklich mal wissen
      warum.
      • am

        Sie wollte nicht mehr, also musste man sie rausschreiben.

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