Eleven in der ersten Staffel von „Stranger Things: Tales from ’85“
Bild: Netflix
Da scheint jemand mit den Abrufzahlen zufrieden zu sein. Nur wenige Tage nach dem Start des animierten „Stranger Things“-Spin-offs „Stranger Things: Tales from ’85“ auf Netflix hat der Streamingriese eine zweite Staffel offiziell in Auftrag gegeben. Als Schöpfer (zusammen mit Jennifer Muro), Showrunner und Executive Producer steht Eric Robles („Glitch Techs“) hinter dem Projekt, bei dem überdies Matt und Ross Duffer, die Erfinder der beliebten Ursprungsserie, als ausführende Produzenten fungieren.
Die jüngst veröffentlichte erste Staffel spielt, der Titel deutet es schon an, im Winter 1985, als Schnee die Kleinstadt Hawkins bedeckt. Die Schrecken aus der Schattenwelt verblassen langsam, und die jungen Helden Eleven, Mike, Will, Dustin, Lucas und Max richten sich wieder in einem ganz normalen Leben mit Rollenspielen, Schneeballschlachten und ruhigen Tagen ein. Doch unter dem Eis ist etwas Furchterregendes erwacht. Woher kommt es? Vielleicht von der anderen Seite? Aus den Tiefen des Hawkins-Labors? Oder von irgendwo ganz anders? Unsere Protagonisten setzen alles daran, das Rätsel so schnell wie möglich zu lösen und ihre Heimatstadt in dieser bislang unbekannten Geschichte aus dem „Stranger Things“-Universum zu retten.
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