Showtime verlängert „I’m Dying Up Here“ um zweite Staffel

    Zehn neue Episoden werden ab Ende des Jahres produziert

    Dennis Braun – 09.09.2017, 10:37 Uhr

    „I’m Dying Up Here“

    Obwohl die Showtime-Serie „I’m Dying Up Here“ eher durchwachsene Kritiken erhielt (so auch von unserem Rezensenten), konnte sie sich zumindest einen kleinen, aber feinen Fankreis aufbauen. Nun hat der US-Sender die Verlängerung um eine zweite Staffel beschlossen, die erneut zehn Episoden umfassen und ab Herbst produziert wird. Eine Ausstrahlung ist für 2018 vorgesehen, inhaltlich sind bislang noch keine Details bekannt.

    Jim Carrey fungiert als Produzent der Serie, die die Zuschauer in die frühen 1970er entführt, wo Stand-Up-Karrieren im Club „Goldie’s“ starteten oder scheiterten. Die Serie basiert auf einem Sachbuch über den realen Club Comedy Store, wo Legenden wie Jay Leno, David Letterman, Robin Williams und Carrey selbst ihren Aufstieg begannen.

    Showtime-Programmchef Gary Levine war vor allem von der Resonanz der Comedians und den Plänen zur zweiten Staffel angetan: „Es ist schön, dass uns so viele Komiker eine realistische Darstellung der Comedyclubs bescheinigen. Das talentierte Ensemble von ‚I‘m Dying Up Here’, angeführt von der brillanten Melissa Leo, und das gleichermaßen begabte Kreativteam hinter der Kamera, erzählen Geschichten, die alle Aspekte von Komödie und Drama widerspiegeln.“

    Als Rückgrat der Serie fungiert Melissa Leo als Besitzerin des Nachtclubs, in dem eine Gruppe jüngerer Comedians das Handwerk durch zahlreiche Rückschläge erlernt. Die Handlung spielt in einer Zeit, in der die bekannte und beliebte „Tonight Show Starring Johnny Carson“ von New York (der Stadt des Broadway und der Bühnen) nach Los Angeles (zur Filmmetropole Hollywood) umgezogen war. Zahlreiche Künstler folgten der Show in der Hoffnung, durch einen (erfolgreichen) Auftritt dort zu nationaler Bekanntheit zu gelangen.

    Hauptrollen haben neben Leo noch Ari Graynor („Bad Teacher“), Clark Duke („Greek“), Michael Angarano, Andrew Santino („Mixology“), RJ Cyler, Erik Griffin und Stephen Guarino.

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