Was nach abgemagertem Zuschauerinteresse zum Auftakt der zweiten Staffel von „Ransom Canyon“ schon zu befürchten stand, ist nun Gewissheit: Netflix hat die Serie abgesetzt und wird keine dritte Staffel bestellen.
Immerhin: Die Macher hatten in dieser Staffel auf größere Cliffhanger verzichtet und auch das zentrale Paar war am Staffelende glücklich liiert – und bekommt somit nun ein Happy End.
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„Ransom Canyon“ basiert auf einer Buchreihe der erfolgreichen Autorin Jodi Thomas und erzählt von den Bewohnern der namensgebenden Ortschaft in Texas, allen voran dem verwitweten Rancher Staten Kirkland (Josh Duhamel) und der in den Ort zurückgekehrten Pianistin Quinn O’Grady (Minka Kelly).
Schon die erste Staffel konnte bei Netflix nicht die erhofften Zahlen bringen – in der ersten Woche standen lediglich 7,1 Millionen Views zu Buche, insgesamt konnte sich die Serie vier Wochen in Netflix’ weltweiten Top 10 halten. Staffel 2 brachte es nun auf nur 4,1 Millionen Views und hielt sich drei Wochen in der Bestenliste.
Nach der ersten Staffel war bereits am Cast der wichtigeren Nebenfiguren geschraubt worden: Eoin Macken und Andrew Liner hatten als Vater-und-Sohn-Gespann Davis und Reid Collins die Serie verlassen. Davis ist der Bruder von Statens verstorbener Frau gewesen, konkurrierte mit ihm um die Zuneigung von Quinn und führte daneben eine der drei Ranches der Stadt.
„Ransom Canyon“ wurde von Showrunnerin April Blair entwickelt, Duhamel und Kelly gehörten zu den ausführenden Produzenten.