„Ninja Warrior Germany“: Rückkehrtermin steht fest

    Neue Hindernisse und mehr Chancen für Frauen

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 14.08.2019, 14:55 Uhr

    Das „Ninja Warrior Germany“-Trio: Jan Köppen (l.), Laura Wontorra und Frank Buschmann – Bild: TVNOW/Markus Hertrich
    Das „Ninja Warrior Germany“-Trio: Jan Köppen (l.), Laura Wontorra und Frank Buschmann

    Vor wenigen Wochen ging bei RTL die jüngste Staffel von „Team Ninja Warrior Germany“ zu Ende. Demnächst kehrt das Original zurück: Die mittlerweile vierte Staffel von „Ninja Warrior Germany“ ist ab dem 13. September zu sehen. RTL behält den letztjährigen Sendetag bei und strahlt die insgesamt neun Ausgaben der Physical Gameshow immer freitags um 20.15 Uhr aus.

    Die vierte Staffel wartet mit neuen Hindernissen auf: So sorgt eine 5,50 Meter hohe „Mega-Wand“ dafür, dass der Weg zum Ziel eine noch größere Herausforderung wird. Wer die Wand im ersten Anlauf schafft, bekommt 2.000 Euro. Wer es nicht schafft, hat noch einen weiteren Versuch an der kleineren 4,25 Meter hohen Wand. Ebenfalls neu ist das End-Hindernis in der Halbfinal-Qualifikation: Der „Kamin“ hat jetzt an zwei Stellen Türen zum Hochklappen, so dass die Athleten nicht mehr in einem Rutsch den Kamin hochklettern können. Weitere neue Hindernisse sind der „Ring-Raster“, der „Einraster“, der „Pfeil-Sprung“, die „Hangel-Stäbe 2.0“ und der „Hebel-Sprung“.

    Die besten Athleten der sieben Vorrunden kommen ins Halbfinale. Als zusätzlichen Anreiz für weibliche Teilnehmer wurden die Wettkampf-Regeln angepasst: Bei entsprechender Leistung kommt die beste Frau als achte Athletin ins Halbfinale. Ist eine Frau bereits unter den sieben Besten, kommen sieben Athleten weiter. Im Halbfinale geht es ausschließlich nach Leistung und so hat jede Frau, die es bis hierher schafft, die Chance aufs Finale und den Titel.

    Sollte es niemand auf den Mount Midoriyama schaffen, wird diesmal analog zum „Last Man Standing“ auch eine „Last Woman Standing“ gekürt. Die Athletin und der Athlet, die am weitesten kommen, gewinnen jeweils eine Medaille und ein Preisgeld. Alexander Wurm verfehlte im letzten Jahr den Sieg um knappe drei Sekunden und wurde so „Last Man Standing 2018“. Er will sein Glück erneut versuchen und tritt auch 2019 an, um den Mount Midoriyama zu bezwingen.

    Jeweils 50 Athleten treten in einer der sieben Vorrunden-Shows an. In der Halbfinalqualifikationsrunde müssen sie einen zweiten Parcours mit fünf neuen Hindernissen hinter sich bringen. Am Ende jeder Folge kommen die acht Besten weiter, die im Halbfinale erneut gegeneinander antreten. Ins endgültige Finale schaffen es die 28 besten Athleten, die um eine Siegprämie von 300.000 Euro kämpfen – 100.000 mehr als zuletzt, dafür sind aber auch neue anspruchsvollere Hindernisse zu bewältigen.

    Das Moderatoren-Trio aus Laura Wontorra, Jan Köppen und Frank Buschmann bleibt unverändert erhalten. Neben regulären Folgen wird es auch wieder ein 4-Nationen-Special sowie ein neues Promispecial geben.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • markox am 16.08.2019 23:00melden

      Dummer Comedy Abklatsch. Ich kuck gerad wieder die zuletzt ausgestrahlen Folgen der US Variante. Da wird das ganze viel ernster und sportlicher gesehen. Dieser dumme deutsche TV-Humor macht den deutschen Ableger einfach nur zu einem schlechten Witz. Diese Art der Moderation ist das aller Letzte.
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