„Nachtschicht“: RTL Zwei begleitet den „Einsatz für die Lebensretter“

    Neue Doku-Reihe verspricht hautnahe Eindrücke von Rettungsaktionen

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 26.04.2022, 14:30 Uhr

    Notarzt Dr. Pascal Mathonia im Einsatz an einer Unfallstelle – Bild: RTL Zwei/Janus TV
    Notarzt Dr. Pascal Mathonia im Einsatz an einer Unfallstelle

    RTL Zwei folgt den nächtlichen Spuren von Rettungskräften in ganz Deutschland. „Nachtschicht: Einsatz für die Lebensretter“ ist der Titel einer neuen Reportagereihe, ab dem 17. Mai immer dienstags um 20:15 Uhr ausgestrahlt wird. Besonders nah am Geschehen im Rettungswagen oder Hubschrauber möchte man durch die Bilder von Bodycams und fest installierten Kameras herankommen.

    Zu den Rettungskräften, die in ihrer „Nachtschicht“ begleitet werden, zählt auch der Notfallsanitäter und Hauptbrandmeister Christoph Wickler aus Siegen. In seinem Job sei „immer was los“, wie genau eine Schicht verlaufen wird, das lässt sich aber kaum je vorab einschätzen. Fest steht: Er und sein Team sind zur Stelle, wenn Menschen in einer gesundheitlichen Notsituation sind.

    Die Luftrettung ist dagegen die Aufgabe der DRF Station in München. Deren Mitarbeiter sind per Helikopter unterwegs, sobald schnelle Hilfe aus der Luft notwendig ist oder ein Intensivpatient verlegt werden muss. Auch in anderen Städten werden die Retter bei ihren Einsätzen vom ersten Anruf bis zur Einlieferung des Patienten ins nächste Krankenhaus begleitet. Teams aus Fulda, Hanau, Flensburg, Dresden und Hamburg sind ebenfalls in „Nachtschicht: Einsatz für die Lebensretter“ zu sehen.

    Auf dem Sendeplatz am Dienstagabend ist bei RTL Zwei aktuell noch die Doku-Reihe „Armes Deutschland – Deine Kinder“ zu sehen. Bereits eine Woche vor der Premiere sind die jeweiligen Episoden der „Nachtschicht“ dann auf RTL+ als Preview verfügbar. Nach der Ausstrahlung bleiben die Folgen dann auch 30 Tage in dem Streaming-Portal. Produziert wird das Format von Janus TV, wo man auch bereits in Formaten wie „Die Klinik“ (Kabel eins) oder „In Echtzeit: Auf Corona-Station“ (RTL Zwei) Rettungskräfte bei ihrem Arbeitsalltag begleitet hat.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen