Nach fast zwei Jahren: „MasterChef“ kehrt mit dritter Staffel zurück

    Maria Groß verstärkt die Jury

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 28.05.2019, 12:07 Uhr

    Die „MasterChef“-Jury in der dritten Staffel: Nelson Müller, Maria Groß und Ralf Zacherl – Bild: Sky Deutschland/Silviu Guiman
    Die „MasterChef“-Jury in der dritten Staffel: Nelson Müller, Maria Groß und Ralf Zacherl

    „MasterChef“ war die allererste Eigenproduktion des Entertainmentsenders Sky 1. Zwei Staffeln der deutschen Adaption der ursprünglich britischen Koch-Castingshow sind bereits gelaufen. Im vergangenen Jahr pausierte die Sendung, nun steht der Termin für die Rückkehr fest. Sky informiert über den Start der dritten Staffel am 30. September – Fans müssen sich also noch einige Monate gedulden. Immer montags ab 20:15 Uhr werden die neuen Folgen im Doppelpack zu sehen sein und parallel auch bei Sky Q, Sky Go und Sky Ticket verfügbar sein.

    Weiterhin mit an Bord der Endemol-Shine-Germany-Produktion bleiben die Juroren Ralf Zacherl und Nelson Müller. Sybille Schönberger und Justin Leone sind nicht mehr dabei, dafür verstärkt Sterneköchin Maria Groß in den insgesamt 18 neuen Folgen die Jury.

    „Ich freue mich sehr darauf mit meinen zwei großartigen Kollegen Deutschlands besten Hobbykoch zu küren. Für mich als Berufsköchin ist es immer wieder toll zu sehen, wie gut und mit wie viel Leidenschaft Menschen kochen, die sonst nur in ihrer Freizeit am Herd stehen“, so die neue Jurorin Maria Groß, die Zuschauer bereits aus Formaten wie „Kitchen Impossible“ und „Grill den Profi“ kennen.

    Neu ist zudem, dass „MasterChef“ in der dritten Staffel auf Nachhaltigkeit setzt und nach den Kriterien des Grünen Drehpasses der Filmkommission Hamburg Schleswig Holstein gedreht wurde. Die Produktion kam vor und hinter der Kamera weitestgehend ohne Einwegplastik aus und die CO2 -Emissionen der Showproduktion wurden durch den Einsatz von Hybrid- und CNG-Fahrzeugen sowie weiteren Maßnahmen bei Papier, Strom und Mülltrennung auf ein Minimum reduziert. Der grüne Faden soll sich auch thematisch durch die Sendung ziehen. So wurde beim Dreh am Nordseestrand von Scheveningen monothematisch das Thema Einwegplastik und Verschmutzung der Meere behandelt.

    „Ich bin passionierter Taucher und schockiert, wie viel Plastik schon jetzt in unseren Meeren schwimmt. Und pro Sekunde werden es 250 Kilo mehr. Grund genug für uns bei ‚MasterChef‘ fast komplett auf Einwegplastik zu verzichten – denn es geht auch ohne“, so „MasterChef“-Juror und „Sky Ocean Rescue“-Botschafter Ralf Zacherl.

    Das grundlegende Konzept bleibt natürlich erhalten: Zum dritten Mal wird der beste Hobbykoch Deutschlands gesucht. Die angehenden „MasterChefs“ erwartet eine Menge herausfordernde Aufgaben, sowohl in der MasterChef Studio-Küche als auch bei Außendrehs in ganz Deutschland und im europäischen Ausland. Der Gewinner erhält 50.000 Euro, die „MasterChef“-Trophäe und eine prominente Veröffentlichung in dem Foodmagazin Lust auf Genuss.

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