„Mord im Mittsommer“: ZDFneo kündigt vierte Staffel an

    Digitalsender zeigt die letzten Folgen des Schwedenkrimis im Januar

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 24.11.2015, 07:55 Uhr

    „Mord im Mittsommer“: Jakob Cedergren und Alexandra Rapaport – Bild: ZDF/Fredrik Ottosson
    „Mord im Mittsommer“: Jakob Cedergren und Alexandra Rapaport

    Noch drei Mal werden Thomas Andreasson und Nora Linde gemeinsam ermitteln, dann heißt es Abschied nehmen vom „Mord im Mittsommer“. ZDFneo zeigt die vierte und letzte Staffel der internationalen Krimi-Koproduktion ab dem 8. Januar 2016. Die noch verbleibenden drei Episoden sind dann immer um 22:10 Uhr zu sehen.

    In „Heute nacht bist du tot“ wird der Psychologiestudent Marcus Nielsen im Haus seiner Mutter erhängt aufgefunden. Zunächst deutet alles auf Selbstmord, doch Thomas (Jakob Cedergren) und Mia (Sandra Andreis) glauben nicht daran. Schon bald stellt sich heraus, dass sich Marcus für eine Semesterarbeit mit einer Eliteeinheit des schwedischen Militärs befasst hat. Einer seiner Interview-Partner, Jan Erik Fredell, wird wenig später ermordet.

    Nach dieser Tat wird der Tod von Marcus endgültig als Mordfall eingestuft. Thomas, der inzwischen wieder mit einer Ex Pernilla (Ane Dahl Torp) zusammen ist, leitet die Ermittlungen. Doch auch Nora (Alexandra Rapaport), die mit ihren Kindern erneut auf Sandhamn ist, wird in den Fall verwickelt, schließlich gehörte ihr Bekannter Sven Ernskog ebenfalls zu der gleichen Eliteeinheit.

    So wie auch die bisherigen Folgen basiert der vierte Dreiteiler auf den Romanen der schwedischen Schriftstellerin Viveca Sten. In Schweden wurde die letzte Staffel von „Morden i Sandhamn“ (Originaltitel) bereits 2013 ausgestrahlt.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Die Serie ist sehr schön, schade nur das viel rausgeschnitten wurde. Ich vermisse z.B. die Szene der Taufe am Ende der 5. Staffel.
      • am

        Gott, das war ja so strunzlangweilig. Hatte mal wieder versucht, in der Krimiflut was Gutes zu entdecken, vergeblich. Interessanter wäre es zumindest geworden, wenn die Darsteller ihre körperlichen Vorzüge deutlicher präsentiert hätten.

        Außer Sherlock von der BBC habe ich in den letzten Jahren nichts wirklich Neues in der Kirmimasse entdeckt. Alle nach demselben Schema.

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