„Lucifer“ taucht mit Lauren Lapkus („OITNB“) in biblische Mythologie ein

    Figur aus der Bibel kommt nach Los Angeles

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 26.02.2018, 10:52 Uhr

    Lauren Lapkus in „Jurassic World“ – Bild: Universal Pictures
    Lauren Lapkus in „Jurassic World“

    Die US-Serie „Lucifer“ hat für die 16. Episode der dritten Staffel, „Infernal Guinea Pig“, Darstellerin Lauren Lapkus engagiert. Sie wird die eigentlich verstorbene Bree spielen, deren Körper im Moment des Todes von einer (männlichen) biblischen Person in Besitz genommen wurde, die bis dato in der Hölle schmorte.

    Comedian Lauren Lapkus dürfte in Deutschland vor allem aus „Orange is the New Black“ bekannt sein, wo sie in der ersten und zweiten Staffel die von ihren männlichen Kollegen umworbene Gefängniswärterin Susan Fischer spielte. Davor hatte sie eine Hauptrolle als Mitbewohnerin Dee Dee in der kurzlebigen Sitcom „Are You There, Chelsea?“, aktuell ist sie in der HBO-Comedy „Crashing“ als untreue Ehefrau des Protagonisten zu sehen.

    Achtung! Der Artikel enthält nachfolgend Hinweise zur Handlung der aktuellen Folgen der DRITTEN Staffel von „LUCIFER“. Lesen auf eigene Gefahr!

    Aktuell bemüht sich Lucifer (Tom Ellis) mal wieder darum, seinem göttlichen Vater Widerstand zu leisten. Er versucht, den wegen seines Mordes an Abel zur Unsterblichkeit verurteilten Kain (Tom Welling) dabei zu helfen, den Fluch zu überwinden – und nach mehreren Jahrtausenden endlich zu sterben.

    Um einen Kniff zu finden, den Unsterblichkeitsfluch zu knacken, will sich Lucifer an Kains Bruder und Opfer Abel wenden, von dem er weiß, dass er nach seinem Tod in der Hölle gelandet ist. Als Lucifer dort ankommt, muss er jedoch feststellen, dass Abel dort nicht mehr ist: Er ist auf die Erde zurückgekehrt. Wie schon bei Lucifers Mutter landete Abel dabei im Körper eines just verstorbenen Menschen – Bree.

    Für Kain ist die Information, dass der Bruder nach dem Tod nicht in den Himmel gekommen ist, überraschend, aber auch beruhigend. Denn Kain kommt zu der Überzeugung, dass vielleicht auch sein Bruder Anteil an seinem eigenen Tod hatte, sich die Brüder halt auf Leben und Tod bekämpft hätten und Kain einfach nur Derjenige war, der überlebt hat – es aber genauso gut andersherum hätte ausgehen können.

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