Amazon Prime Video setzt sein ungewöhnliches Serienexperiment „Jury Duty“ fort. Der im Mockumentary-Stil gedrehte Hybrid aus fiktionaler Serie und Reality-TV erhielt im Rahmen der Upfronts-Präsentation des Streamingdienstes grünes Licht für die dritte Staffel.
Die Serie aus der Feder der Serienmacher und Produzenten Lee Eisenberg („WeCrashed“) und Gene Stupnitsky verfolgte in der ersten Staffel folgende Prämisse: Einer von 12 Geschworenen (Jury) wurde unwissend in eine bis ins kleinste Detail inszenierte Gerichtsverhandlung gesteckt, während sich um ihn herum Schauspieler und Laiendarsteller befanden – vom Richter über die Staatsanwaltschaft bis hin zum Angeklagten, die einen inszenierten Fall nach echtem Vorbild nachstellten. Spannung entsteht durch das Mitfiebern der Zuschauer bis zu dem Zeitpunkt, an dem der betroffenen Person klar wird, dass hier etwas nicht stimmt.
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Die zweite Staffel erschien dann unter dem Titel „Jury Duty Presents: Corporate Retreat“ und verlegte die Handlung in einen turbulenten Betriebsausflug eines familiengeführten Scharfe-Saucen-Herstellers. Erneut war nur einer der Beteiligten der Überzeugung, ein echter Mitarbeiter zu sein: Anthony, ein neu eingestellter Aushilfsmitarbeiter. Um ihn herum war alles inszeniert und bis ins kleinste Detail durchgeplant. Dazu gehörten seine neuen Kollegen sowie sein Chef, die alle ihre Rolle in dem großen Verwirrstück spielten.
Das Publikum war von ‚Jury Duty Presents: Company Retreat‘ begeistert, daher freue ich mich sehr, eine dritte Staffel ankündigen zu können, so Peter Friedlander, Head of Global TV bei Prime Video. Weitere Details, etwa in welchem Umfeld die dritte Staffel angesiedelt sein wird, wurden noch nicht verraten.