[UPDATE] „Inuyasha“: ProSieben Maxx zeigt Filme in Erstausstrahlung

    Deutsche TV-Premieren im Herbst

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 03.09.2018, 15:30 Uhr (erstmals veröffentlicht am 14.08.2018)

    „Inuyasha“ – Bild: Rumiko Takahashi/Shogakukan, Yomiuri TV, Sunrise 2000
    „Inuyasha“

    UPDATE: ProSieben Maxx hat die Ausstrahlung der angekündigten „Inuyasha“-Filmpremieren um ein paar Wochen verschoben. Anstatt wie angekündigt ab Mitte September wird es nun erst Ende Oktober so weit sein. Dann soll wöchentlich ein „Inuyasha“-Film am Freitagabend in deutscher Erstausstrahlung zu sehen sein. Von 7. bis 28. September zeigt ProSieben Maxx stattdessen TV-Premieren der Anime-Filmreihe „Persona 3“.

    ZUVOR: Im August strahlte ProSieben Maxx die vorerst letzte Wiederholungsfolge von „Inuyasha“ aus. Doch es gibt eine gute Nachricht: Schon lange standen die zugehörigen Langfilme zur beliebten Anime-Serie auf der Wunschliste der Fans. Im Herbst ist es endlich so weit: Ab dem 21. September wird vier Wochen lang immer freitags um 20.15 Uhr ein „Inuyasha“-Film als deutsche TV-Premiere bei ProSieben Maxx gezeigt, der die anschließende Animeserien-Nacht einläutet.

    Los geht es mit „Affections Touching Across Time“ aus dem Jahr 2001. Darin bekommen es Inuyasha und Kagome mit dem Mottendämon Hyôga zu tun. Inuyashas mächtiger Vater hatte den Yôkai vor einem halben Jahrtausend besiegt, doch nun erweckt das Juwel der vier Seelen seinen Sohn Menômaru und dessen Diener, die flugs Rachepläne schmieden. Menômaru kann von anderen Menschen Besitz ergreifen und nutzt diese Fähigkeit, um die Freunde gegeneinander auszuspielen.

    In „The Castle Beyond the Looking Glass“ (28. September) wird das Volksmärchen von Prinzessin Kaguya aufgegriffen. Naraku ist besiegt – eigentlich ein Grund zum Feiern, doch jede Nacht scheint seither der Vollmond. Was kann das bloß bedeuten? Mirokus Lehrmeister hält es für ein schlechtes Omen und warnt vor der Ankunft eines mächtigen Dämons. Hat die legendäre Mondprinzessin Kaguya etwas damit zu tun, die einst von Mirokkus Großvater in einen Spiegel gebannt wurde?

    Im dritten Film „Swords of an Honorable Ruler“ (5. Oktober) kommt es zum Kampf zwischen den beiden rivalisierenden Brüdern. Der Hunde-Yôkai Inu no Taishô hinterließ seinen Söhnen Sesshômaru und Inuyasha zwei Schwerter: Tensaiga und Tessaiga. Es gibt jedoch noch ein drittes Schwert, das lange versiegelt war und erst in Kagomes Zeit erneut auftaucht: So’unga. Dieses Schwert der Unterwelt ist das mächtigste der drei und ergreift von Inuyasha Besitz. Sein neuer Blutdurst ruft schnell Sasshômaru auf den Plan … 

    Der letzte Film stammt aus dem Jahr 2004 und trägt den Titel „Fire on the Mystic Island“ (12. Oktober). Inuyasha und seine Freunde retten ein kleines Mädchen vor einem Meeresmonster. Das Mädchen heißt Hanyô und gibt sich als Halbdämon zu erkennen. Sie ist von einer Insel geflohen, die von vier Kriegsgöttern beherrscht wird und bittet um Hilfe. Vor 50 Jahren war Inuyasha mit Kiykô schon einmal auf dieser Insel und trug von diesem Besuch eine Narbe davon. Er weiß, dass dort viele Gefahren lauern. Dennoch macht er sich mit Kagome auf den Weg, um den Dämonenkindern zu helfen.

    Die Filme sind nach der TV-Ausstrahlung jeweils sieben Tage in der 7TV-Mediathek des Senders on Demand verfügbar. Auch darüber hinaus können sich „Inuyasha“-Fans demnächst auf Nachschub freuen. Anfang des Jahres wurde bekannt, dass die bislang noch nicht auf Deutsch verfügbaren Episoden der Serie nachsynchronisiert werden, so dass endlich der komplette Anime in deutscher Sprache erhältlich sein wird (fernsehserien.de berichtete). Noch liegen keine Ausstrahlungstermine vor, doch ProSieben Maxx verspricht, unmittelbar darüber zu informieren, wenn es in dieser Hinsicht etwas Neues gibt.

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