„How to Tatort“: Mockumentary mit TV-Premiere kurz vor Weihnachten

    Was braucht man, um am „Tatort“ ermitteln zu dürfen?

    Ralf Döbele – 06.11.2020, 11:12 Uhr

    Lernen „How to Tatort“: Jasna Fritzi Bauer (l.), Dar Salim (m.) und Luise Wolfram (r.)

    Was braucht es zum erfolgreichen „Tatort“-Ermittler? Den Spürsinn? Den bedeutungsschwangeren Blick? Die Lederjacke? Oder eine verlässliche Gerichtsmedizinerin, die einem die Arbeit abnimmt? Drei Schauspieler werden es herausfinden in der neuen Mockumentary „How to Tatort“, die bei One am Donnerstag, den 17. Dezember um 21:15 Uhr in Gänze ausgestrahlt wird.

    Bereits ab dem 20. November sind die sechs jeweils zehnminütigen Episoden außerdem in der ARD-Mediathek abrufbar. So ist „How to Tatort“ Teil der Fiction-Offensive, die den Content für Nutzer der Mediathek noch weiter aufwerten soll. Entstanden ist die überspitzte Satire natürlich im Rahmen des Jubiläums der langlebigen Krimireihe, die am 29. November 1970 erstmals über die Bildschirme flimmerte.

    Im Zentrum von „How to Tatort“ stehen die Schauspieler Jasna Fritzi Bauer, Dar Salim und Luise Wolfram. Für den Bremer „Tatort“ bilden sie das neue Ermittler-Trio, doch der Weg zum erfahrenen Fernseh-Kriminalisten ist härter und steiniger, als die drei es sich zunächst vorgestellt haben.

    Ebenfalls im kommenden Monat geht bei One die schwedisch-deutsche Koproduktion „Kommissar Bäckström“ an den Start. Die sechs Episoden der Miniserie sind am 12. und 19. Dezember jeweils im Dreierpack ab 20:15 Uhr zu sehen. Auch hier wurde eine Vorabpremiere für die Mediathek angekündigt, am 4. Dezember ist es so weit.

    Im Mittelpunkt der Krimiserie steht der leicht misanthropische Chefinspektor Evert Bäckström (Kjell Bergqvist), der seinen Kollegen das Leben nicht immer leicht macht, aber dennoch eine große Erfolgsquote vorzuweisen hat. Nun bekommt er es mit der russischen Mafia zu tun. Das Format basiert auf der Romanreihe „Bäckström“ des Erfolgsautors und Kriminalistik-Professors Leif G.W. Persson.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1970) am melden

      Erstaunlich und unerwartet, dass jemand aus dem 1981er Jahrgang tatsächlich die Worte "in Gänze" benutzt.
      (Nur um sicher zu gehen: Der Kommentar ist Positiv gemeint)
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