„Channel Zero“: Deutschlandpremiere der vierten Staffel kommt Anfang 2021

    TNT Serie öffnet mit der Horrorserie die „Dream Door“

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 04.11.2020, 18:27 Uhr

    „Channel Zero: Dream Door“ – Bild: SYFY
    „Channel Zero: Dream Door“

    TNT Serie bringt die vierte und letzte Staffel von „Channel Zero“ auf deutsche Bildschirme. Die neuen Episoden des Horrordramas tragen dieses Mal den Titel „Dream Door“ und sind vom 7. bis 21. Januar 2021 immer donnerstags ab 20:15 Uhr in Doppelfolgen auf dem Pay-TV-Sender zu sehen.

    „Dream Door“ basiert, wie die anderen Staffeln auch, auf einer Creepypasta-Horrorgeschichte, die in Fankreisen online per „Copy and Paste“ die Runde gemacht hat. Dieses Mal handelt es sich um „Hidden Door“ von Charlotte Bywater. Im Zentrum steht das frischgebackene Ehepaar Jillian (Maria Sten„Straight Outta Compton“) und Tom Hodgson (Brandon Scott„Guerrilla“), die beide ihre Geheimnisse mit in die Ehe bringen. Tom ist Jillians bester Freund aus Kindertagen. Gemeinsam ziehen sie in das Haus, in dem Tom aufgewachsen ist, und wollen es umbauen. Als sie im Keller aber eine seltsame Türe entdecken, drohen die Geheimnisse ihre Beziehung zu bedrohen – und letztendlich auch ihr Leben.

    Verantwortlich für die Drehbücher zeichnete erneut Serienschöpfer Nick Antosca („Hannibal“). Bereits im Februar 2017 hatte Syfy „Channel Zero“ frühzeitig bis in die vierte Staffel hinein verlängert, die dann aber auch den Abschluss der Anthologie bildete. Ausgestrahlt wurden die letzten Folgen in den USA bereits im Vorfeld von Halloween 2018.

    Wer zur Einstimmung die ersten beiden Staffeln von „Channel Zero“ noch einmal sehen will, erhält pünktlich zum Jahreswechsel die Gelegenheit. Am 31. Dezember 2020 und am 1. Januar 2021 sind „Channel Zero: Candle Cove“ und „Channel Zero: No-End House“ an beiden Tagen jeweils ab 19:15 Uhr bei TNT Serie komplett zu sehen. „Candle Cove“ erzählte die Geschichte eines Kinderpsychologen (Paul Schneider), der versucht, das Rätsel des Verschwinden seines Bruders zu erklären. In „No-End House“ müssen eine junge Frau (Amy Forsyth) und ihre Freunde feststellen, dass sich hinter der Fassade eines Gruselkabinetts ein realer Abgrund befindet.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen