[UPDATE] „Buba“: Bjarne Mädel kehrt im ersten Trailer in seine Netflix-Rolle aus „How to Sell Drugs Online (Fast)“ zurück

    Streamingdienst bestätigt Starttermin für Prequel-Film

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 05.07.2022, 10:45 Uhr (erstmals veröffentlicht am 10.06.2022)

    Bjarne Mädel als Buba – Bild: Netflix
    Bjarne Mädel als Buba

    Noch in diesem Sommer gibt es ein Wiedersehen mit  Dorf-Gangster „Buba“ alias Bjarne Mädel. Netflix hat Mittwoch, den 3. August als Starttermin für den Prequel-Film zu „How to Sell Drugs Online (Fast)“ bestätigt. Der Streifen erzählt die Vorgeschichte des beliebten Dorf-Gangsters, der sich am Ende der ersten Staffel aus Versehen selbst aus dem Weg geräumt hat.

    UPDATE: Nachdem bereits einige erste Bilder erschienen sind, legt Netflix nun mit einem ersten Trailer nach:

    Buba hat in dem Film ein gewaltiges Problem: Immer, wenn es ihm zu gut geht, passiert wenig später etwas Furchtbares. Spätestens seit dem Unfalltod seiner Eltern steht für ihn fest: Alle guten Gefühle in seinem Leben müssen ausgeglichen werden. Gemeinsam mit seinem Bruder Dante hat er hierfür ein System entwickelt, das für ihn den Alltag in seiner Kleinstadt bestimmt. Doch dann passiert das Undenkbare: Buba verliebt sich – und mit den Gefühlen wachsen auch die Probleme.

    Neben Bjarne Mädel sind in „Buba“ auch Georg Friedrich als dessen Bruder Dante und Anita Vulescia als Jule zu sehen. Bereits aus der Serie bekannt und auch hier wieder mit dabei sind zudem Maren Kroymann (Bubas Mutter Doro Otto), Michael Schertenleib (Ilir) und Michael Ostrowski (Clan-Mitglied Abnor).

    Das Buch zu dem Prequel-Film wurde von „How to Sell Drugs Online (Fast)“-Schöpfer Sebastian Colley und von Isaiah Michalski entwickelt. Regie führt Arne Feldhusen, der bereits zahlreiche Episoden der Serie inszenierte. Verantwortlich für das Prequel zeichnet die btf GmbH.

    Im vergangenen Sommer ging bei Netflix die dritte Staffel von „How to Sell Drugs Online (Fast)“ an den Start. Wie es darüber hinaus mit der dritten deutschen Eigenproduktion nach „Dark“ und „Dogs of Berlin“ weitergeht, ist aktuell noch unklar. Insgesamt wurden bislang 18 Episoden produziert.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen