Bergsteigerdörfer in Kärnten: Vom Leben in Malta und Mallnitz

50 Min.
Blick vom Maltaberg Richtung Malta. – Bild: ORF/​ipFilm
Blick vom Maltaberg Richtung Malta.
Malta und Mallnitz zählen zu den zertifizierten Bergsteigerdörfern des Alpenvereins und stehen für unberührte Natur, gelebte Traditionen und sanften Tourismus. Diese „Land der Berge“-Neuproduktion unter der Regie von Stefan Sternad porträtiert Menschen, die das Leben in diesen beiden Kärntner Bergdörfern prägen. Das Maltatal, auch als „Tal der stürzenden Wasser“ bekannt, beeindruckt mit seiner ursprünglichen Natur und zahlreichen Wasserfällen. Die gebürtige Malteinerin Elfriede Leitner erzählt von der besonderen Kraft und beruhigenden Wirkung der Natur. Wie stark der Zusammenhalt im Ort gelebt wird, zeigt auch Greißlerin Anni Danler-Swatt, die sich mit großem Engagement um die Nahversorgung der Bevölkerung kümmert.
Mallnitz liegt auf knapp 1.200 Metern im Nationalpark Hohe Tauern und ist seit jeher ein Ort der Begegnung. Die aus den Niederlanden stammende Familie Sickmann hat hier ihre neue Heimat gefunden. Gastronom Nick Sickmann schätzt den starken Gemeinschaftssinn und die nachhaltige Mobilität des Ortes. Auch die ehemalige Skirennläuferin Regina Sterz lebt mit ihrer Familie in Mallnitz und hebt die hohe Lebensqualität sowie die naturnahe und sichere Umgebung für Kinder hervor. (Text: ORF)

Cast & Crew

Redaktion: Manuela Strihavka

Regie: Stefan Sternad

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