Staffel 4

Staffel 4 (2025/2026) von Klartext Deutschland startete am 11.12.2025 bei ServusTV On.
  • Staffel 4, Folge 1 (56 Min.)
    Zum Auftakt trifft Rohde den Polizei-Gewerkschafter und Spiegel-Bestsellerautor Manuel Ostermann zum Thema Sicherheit in Deutschland. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum heutzutage das bloße Ansprechen und Benennen von Problemen schon als Grenzverletzung wahrgenommen wird. (Text: ServusTV)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 11.12.2025 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 2
    Eine Woche später folgt mit CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach eine der profiliertesten Stimmen der deutschen Politik. Mit ihm spricht Rohde darüber, weshalb Deutschland wirtschaftlich und politisch in der Dauerkrise feststeckt und welche politischen Entscheidungen nötig wären, um das Land wieder auf Kurs zu bringen. (Text: ServusTV)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 18.12.2025 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 3
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 15.01.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 4
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 29.01.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 5
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 12.02.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 6 (52 Min.)
    Peter Hahne
    Erfolgs-Autor Peter Hahne im Gespräch: Den Umgang mit der Schuldenbremse bezeichnet er als „Staatsstreich“ und kritisiert einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der unter Journalisten wie Dunja Hayali eher auf Missionierung als auf Fakten setzt. Seine provokante Diagnose für das Jahr 2026: Wir brauchen Putins Panzer gar nicht für den Ruin – wir erledigen die Selbstzerstörung durch marode Infrastruktur und wirtschaftlichen Wahnsinn gerade ganz alleine. (Text: ServusTV)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 26.02.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 7 (41 Min.)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 12.03.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 8
    Der frühere AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen geht mit Deutschland hart ins Gericht. Menschen suchen Sicherheit und pfeifen deswegen auf Freiheit, so Meuthen. Der 64-Jährige bezeichnet sich selbst als „liberal bis an die Grenze des Libertären“, glaubt jedoch, dass für seine Positionen in Deutschland derzeit kein Platz ist: „Vielleicht muss das Land erst noch weiter an die Wand fahren.“ Jörg Meuthen war sieben Jahre lang AfD-Vorsitzender. 2022 trat er zurück und zugleich ganz aus der Partei aus, da sich die AfD in seinen Augen in eine zu extremistische Richtung entwickelte. Die Filz-Vorwürfe wegen der Beschäftigung von Familienangehörigen anderer Abgeordneter überraschen ihn nicht. Die Partei sei durchsetzt von Karrieristen und Opportunisten, sagt Meuthen bei KLARTEXT Deutschland. Wirtschaftskompetenz habe sie dagegen kaum, sie sei bei diesem Thema in seinen Augen sogar „stramm links“. Meuthen kritisiert, dass rechte Positionen seit Jahrzehnten von links stigmatisiert werden. Während rechts als böse und unmenschlich verteufelt werde, habe links die Moral gepachtet. Rechte Politik sei in seinen Augen legitim und in anderen europäischen Ländern durchaus erfolgreich. Jörg Meuthen lehrt seit vergangenem Jahr wieder als Professor für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft an der Hochschule Kehl. Die möglichen Folgen des Iran-Kriegs bereiten ihm große Sorgen. Die Sperrung der Straße von Hormus könne schon in wenigen Wochen zu Versorgungsengpässen in Deutschland führen. Er fürchtet Lockdowns wie zu Corona-Zeiten, damit die Menschen weniger Auto fahren. Meuthen war zuletzt Spitzenkandidat der WerteUnion bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg. (Text: ServusTV)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 26.03.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 9
    „Deutschland ist ein Sanierungsfall“ – Bayerns stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) rechnet mit der Bundespolitik gnadenlos ab. Die hohen Spritpreise ließen sich nur durch konsequente Steuersenkungen in den Griff bekommen, mahnt Aiwanger bei „Klartext Deutschland“. Es brauche klare Signale, um den deutschen Wohlstand zu sichern und die steigenden Lebenshaltungskosten spürbar zu senken. Aiwanger warnt vor wachsender Frustration in der Bevölkerung: „Die Leute haben die Faxen dicke.“ In vielen Bereichen gehe es aus seiner Sicht bergab – mit spürbaren Folgen für Arbeitsmotivation und gesellschaftliche Stabilität. Ohne politische Kurskorrektur drohe eine zunehmende Entfremdung zwischen Bürgern und Staat. Besonders scharf kritisiert Aiwanger die Bundesregierung bei zentralen wirtschafts- und steuerpolitischen Themen. Ob Spritpreise, Ehegattensplitting oder Erbschaftssteuer – aus seiner Sicht versage die Politik auf ganzer Linie. Deutschland sei deshalb inzwischen ein „Sanierungsfall“. Für die deutsche Automobilindustrie sieht Aiwanger trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiterhin Chancen, warnt jedoch vor Einschnitten. Wachstumspotenzial erkennt er hingegen in der Rüstungsindustrie – auch wenn sich diese in einem Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen und moralischer Verantwortung bewege. (Text: ServusTV)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 09.04.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 10
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 16.04.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 11
    „Die Bundeswehr ist blanker als blank“ – Brigadegeneral a.D. Erich Vad warnt bei „Klartext Deutschland“ vor einem sicherheitspolitischen Kurs, der Deutschland aus seiner Sicht immer tiefer in eine gefährliche Eskalation führen könnte. Zwar müsse die Bundeswehr wieder verteidigungsfähig werden, doch der Anspruch, bis 2039 die stärkste konventionelle Armee Europas zu stellen, sei hochriskant und historisch sensibel. Vad kritisiert vor allem die aus seiner Sicht einseitige Fixierung auf militärische Stärke. Abschreckung sei notwendig, aber ohne Diplomatie, Dialog und Interessenausgleich mit Russland werde Sicherheitspolitik zur Gefahr. Deutschland dürfe sich nicht in einen Krieg hineinziehen lassen, bei dem am Ende vom eigenen Land „nicht viel übrig“ bleibe. Besonders scharf warnt Vad vor einer eskalierenden Rhetorik deutscher Politiker. Wer mit Waffen tief nach Russland hineinwirken wolle, bringe Deutschland auf eine gefährliche Straße. Sein Urteil: Deutschland brauche militärische Stärke – aber verbunden mit Diplomatie. „Diese zweite Säule findet überhaupt nicht mehr statt“, so Vad. Auch die Debatte über eine mögliche EU-Mitgliedschaft der Ukraine sieht Vad kritisch. Ein kriegsführendes Land zu schnell in die EU zu holen, könne Europa direkt in den Konflikt hineinziehen. Sein Fazit fällt deutlich aus: Fehlende Diplomatie führe die deutsche Sicherheitspolitik „ins Verderben“. (Text: ServusTV)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 30.04.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 12
    Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines? Bei „Klartext Deutschland“ spricht Journalist Ulrich Thiele über seine jahrelange Recherche zu einem der brisantesten Sabotageakte der europäischen Nachkriegsgeschichte. Seine These: Hinter der Operation standen ehemalige ukrainische Geheimdienstagenten mit engen CIA-Verbindungen – nicht zwangsläufig die Ukraine als Staat. Besonders brisant: Thiele berichtet, dass westliche Geheimdienste bereits Monate vor der Sprengung Hinweise auf den Anschlagsplan gehabt hätten. Auch Deutschland sei im Juni 2022 informiert gewesen. Dennoch seien aus seiner Sicht entscheidende Sicherheitsvorkehrungen ausgeblieben. „Man kann sich natürlich heute schon fragen: Hätte man die Sabotage verhindern können?“, so Thiele. Auch innenpolitisch könnte der Fall noch Sprengkraft entfalten. Der anstehende Prozess in Deutschland gegen einen der mutmaßlichen Täter könnte neue Details ans Licht bringen. Thiele ist überzeugt, dass im Kanzleramt unter Olaf Scholz mehr gewusst wurde als öffentlich bekannt ist – und dass im engsten Umfeld des Kanzlers Geheimnisverrat stattgefunden hat. Im Gespräch schildert Thiele außerdem ein Treffen mit mutmaßlichen Hintermännern der Operation in Kiew – in einem abgedunkelten Büro, mit Männern, die nach seinen Worten „Blut an den Händen“ hätten. Die Recherche lese sich wie ein Agententhriller, sei aber real: Gespräche mit Quellen, geheime Hinweise, offene Fragen zur Rolle der CIA, Polens und des damaligen Kanzleramts. Sein Fazit: Die Sprengung von Nord Stream ist längst nicht vollständig aufgeklärt – und könnte Deutschland politisch noch einmal einholen. (Text: ServusTV)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 14.05.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 13
    Deutschland steckt aus Sicht von Kristina Schröder in einer politischen und gesellschaftlichen Sackgasse. Bei „Klartext Deutschland“ rechnet die frühere CDU-Familienministerin mit der aktuellen Politik ab – und stellt offen die bisherige Strategie gegen die AfD infrage. Ihre These: Die sogenannte Brandmauer habe nicht funktioniert, sondern die AfD immer weiter gestärkt. „Die AfD wächst und wächst“, sagt Schröder. Viele Wähler wollten damit kein radikales Weltbild unterstützen, sondern ihrer Wut über die Politik Ausdruck verleihen. Schröder warnt davor, dass CDU und andere Parteien immer stärker gegen den eigentlichen Wählerwillen regieren würden. Durch Koalitionen mit linken Parteien könnten zentrale Wahlversprechen kaum noch umgesetzt werden. Die Folge sei ein „Teufelskreis“, der immer mehr Menschen zur AfD treibe. Selbst eine AfD-Regierung sieht Schröder deutlich nüchterner als viele Kritiker: „Auch dann wird Deutschland nicht untergehen.“ Auch mit der Corona-Politik geht Schröder hart ins Gericht. Die damaligen Maßnahmen hätten sie „unfassbar entsetzt“. Schulschließungen, gesellschaftlicher Druck und Grundrechtseinschränkungen seien bis heute nicht ehrlich aufgearbeitet worden. Besonders scharf kritisiert sie dabei das Kanzleramt unter Angela Merkel. „Was ist hier in meinem Land los gewesen?“, fragt Schröder rückblickend. Kristina Schröder war unter Angela Merkel von 2009 bis 2013 Bundesfamilienministerin. Im Gespräch attackiert Schröder außerdem die deutsche Klima- und Energiepolitik. Die Energiewende führe Deutschland aus ihrer Sicht „in eine Sackgasse“, der Atomausstieg sei ein historischer Fehler gewesen. Deutschland verliere Wohlstand, Industrie und Innovationskraft – während zentrale Probleme politisch verdrängt würden. Auch die Migrationspolitik seit 2015 bezeichnet sie als „Kontrollverlust“, dessen Folgen heute vor allem normale Bürger spüren würden. Ihr Fazit: Deutschland verliere zunehmend Vertrauen, Freiheit und wirtschaftliche Stärke. Wenn die Politik nicht grundlegend umsteuere, drohe der weitere Aufstieg radikaler Kräfte – und eine dauerhafte Krise der Demokratie. (Text: ServusTV)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 28.05.2026 ServusTV On
  • Staffel 4, Folge 14
    AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund aus Sachsen-Anhalt will nach den Wahlen im Herbst erstmals eine AfD-Landesregierung führen. Bei „Klartext Deutschland“ gibt er sich siegessicher. Er will 45 Prozent erreichen. Dieser Wert könnte – abhängig vom Abschneiden der anderen Parteien – für eine absolute Mehrheit im Landtag reichen. Damit wäre für die AfD eine Alleinregierung möglich. Sollte die Partei die absolute Mehrheit verfehlen, wäre das für Siegmund wortwörtlich ein „katastrophales Szenario“. Er rechne damit, dass CDU und Linke dann – angelehnt an die jeweiligen Parteifarben – eine „Blutwurst-Koalition“ bilden. Siegmund setzt im Wahlkampf auf die Kernthemen der AfD: Migration, Sicherheit, Bildung, Familie, öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Bei „Klartext Deutschland“ wird aber deutlich, dass vor allem das Thema Migration von Bund und Europäischer Union geregelt wird. Sachsen-Anhalt als einzelnes Bundesland hat hier nur begrenzte Möglichkeiten der Regulierung. Siegmund will hier dennoch schnell Erfolge vorweisen und illegale Migranten konsequent abschieben: „Wir möchten den Rechtsrahmen so weit ausreizen, wie es geht.“ Vor allem straffällige und gewalttätige Migranten wolle man künftig „nicht mit Samthandschuhen anfassen.“ Sollte die AfD die nächste Landesregierung anführen, dann wäre zudem die Kündigung der Rundfunkstaatsverträge eine von Siegmunds ersten Amtshandlungen als Ministerpräsident. Das Ziel: eine Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in seiner jetzigen Form. Er verspricht den Wählern ein „Leben ohne GEZ“. Ulrich Siegmund zeigt sich bei „Klartext Deutschland“ überzeugt, dass er Sachsen-Anhalt in ein „blühendes Land“ verwandeln könne. Dies würde ein AfD-Lauffeuer durch Deutschland auslösen und seiner Meinung nach spätestens 2029 auch zu einer AfD-Regierung im Bund führen. Kritik an rechtsextremistischen Strömungen in der Partei weist er als „mediale Zuschreibungen“ und „aus dem Zusammenhang gerissen“ zurück. Das Land habe laut Siegmund andere Probleme: „Die Leute werden sehen, dass nicht der Teufel persönlich in die Staatskanzlei einzieht.“ (Text: ServusTV)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 11.06.2026 ServusTV On

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