Kommentare 1–10 von 29weiter

    • funkspatzmartin (geb. 1930) am 11.03.2017 12:35

      Habe unter Max Specht als Chorleiter, bei den Funkspatzen gesungen. OH Täler weit, oh Höhen, oh schöner grüner Wald.... wurde immer wieder geprobt, aber niemals gesendet! Wir haben es einfach nicht hingekriegt!! Max Specht war schon toll!! Er wollte sich mit uns nicht blamieren! Schade, daß von den Funkspatzen nichts mehr zu hören war. Vielleicht erinnert sich noch jemand an Peter Rackerseder? Würde mich freuen, irgendwoher eine Antwort zu erhalten. Grüße vom Funkspatzmartin.
      • Susanne stoffel (geb. 1953) am 04.11.2017 23:53

        War zwar kein Funkspatz, kenne auch nur den Namen von Max Specht, aber die zeitweise mit ihm zusammen arbeitende Renate Wostrack---und den Berliner Radio-Kinderchor sowie Jugendkreis vom klingenden Haus, die ich gern hörte.
        Ich selbst war als Kind im Rias-Kinderchor,bei"Sebastian und der Rias-Kinderchor,"Sebastian" alias Helmut Kemnitz.
        Da ist wohl auch nichts mehr vorhanden ,was man hören könnte oder?
        Wer weiß etwas oder hat dazugehört und kann weiterhelfen?Würde mich ebenso über Antwort freuen. Gruß von Susanne
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    • Marianne Manz (Kleinke) geb. 1961 am 19.02.2017 16:20

      Ich finde, es ist ein Jammer, dass alles, was wir damals gemacht haben, im Müll gelandet ist. Gibt es noch Leute, die irgendwelche Aufnahmen, Bilder oder Ähnliches von damals haben?
      Es gibt noch nicht mal einen Wikipedia-Artikel über Max Specht. Sollte man eine Facebook-Seite "Klingendes Haus" machen?
      Gruß, Marianne
      • Susanne stoffel (geb. 1953) am 04.11.2017 23:58

        Ja, hallo auf diese Weise, Marianne,ich wäre doch dafür, eine Facebookseite"Klingendes Haus" zu machen. Kannst ja mal sehen, ob sich da Leute finden und melden.
        Auch da wieiß ich nicht,wie man eine solche Seite beginnt oder ins Leben ruft.Würde gern nnoch eine betreffend den "Rias-Kinderchor"von einst mir wünschen....Ob sich aber dann Leute melden?Gruß von Susanne
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    • Maries Kramm (geb. 1950) am 11.12.2015 23:12

      Hallo liebe Ehemalige!
      Auch ich war von 1954-1967 bei den Sonntagskinden,Zwitscherlingen und Singerlein .Habe noch viele tolle Erinnerungen daran.Im Titaniapalast habei ich zu Weihnachten ein Solo gesungen (Alle Jahre wieder).Kann noch h jemand daran erinnern?AuCh bei den Bremer Stadtmusikanten War ich dabei.Würde zu gerne noch alte Aufnahmen hören,weiß quer nicht , wie man da ran kommt.Ich besitze noch eine Schallplatte mit Weihnachtsliedern.An HelmChen Gorny kann ich mich auch erinnern und an die tollen Dampferfahrten.
      Vielleicht mag ja jemand Kontakt mit mir aufnehmen zwecks Erinnerungsaustaumsch.
      • Susanne stoffel (geb. 1953) am 20.09.2018 19:22

        Ja, mich würde das auch sehr interessieren,auc Aufnahmen vom sogen.Berliner Radio-Kinderchor(Leitung hatte,n Max Specht und Renate Wostrack.
        Einfach versuchen zu melden, irgendwie,würde mich auch freuen.
        Gruß von Susanne
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    • Gaby Graul ehem. Pawlowaki (geb. 1946) am 14.11.2014

      Hallo Singerlein, Zwitscherlinge und Funkspatzen, vor langer, langer Zeit war ich ein Singerlein im Klingenden Haus am Wannsee. Da ich dort mit meiner Familie um die Ecke wohnte kam ich automatisch dazu. Alle Wannseekinder gingen dort hin, sobald sie ein paar singende Töne herausbrachten. Es war eine unglaublich tolle Zeit. Schatfenberg, der singende Weg zur Anlegestelle, der Besuch bei der Schokoladenfabrik Fresöni, Aufnahmen am Wannsee, oder in der Ringbahnstrasse nie vergessen die Rolle Drops zur Belohnung. In der Eingangshalle am Wannsee war eines Tages ein Minioktoberfestplatz entstanden, die dann mein Großvater mit Licht verschönerte. Leider habe ich keine Fotos oder Aufnahmen aus damaliger Zeit. Ich versuche gerade eine alte Schallplatte der Bremer Stadtmusikanten zu finden die lange Zeit in meinem Besitz war. Liebe Grüße von Gaby aus Bremen
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      • Christiane (geb. 1961) am 10.11.2014

        Hallo, wer kann mir das Titelbild dieses Forums in passabler Digitalversion geben?
        Bin selbst mit drauf... war eine schöne Zeit, hier bereits am Theo

        Renate hatte auch noch den Dominik aus ihrer Familie mitgebracht, weiß einer was von Ihm?
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        • Petra Bariller geb. Serwe (geb. 1950) am 18.03.2014

          Hallo Holgar!
          Das Buch heisst: Die Räuber von Kardemomme und ich habe es noch immer, ausserdem viele andere Bücher, die ich alle x-mal gelesen habe, denn damals bekam ich nicht einfach so Bücher geschenkt.
          .
          Petra Bariller (geb. Serwe) seit 1976 wohnhaft in Frankreich
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          • Petra Bariller geb. Serwe (geb. 1950) am 18.03.2014

            Ich habe von 1957 bis 1969 erst bei den Zwitscherlingen, dann Sonntagskinder, dann Singerlein und spâter im Jugendkreis mitgesungen und habe ganz tolle Erinnerungen daran. Es sind die besten meiner Jugendzeit, die ansonsten etwas schwierig war. Man gehörte zu einer Gruppe, wir haben regelmässig kindersendungen für den SFB rundfunk und manchmal fürs Fernsehen gemacht. Wir haben in der Urania und bei anderen Veranstaltungen gesungen. Zum Muttertag gab eseine Vorführung im Zoo. Ich denke ausserdem so gern zurück an die Faschings- und Weihnachtsfeiern und natürlich an den grossen Dampferausflug zur Insel Scharfenberg mit abendlichem Laterenunzug.
            Ich habe dadurch einen enormen Schatz an Kinderliedern , die ich noch immer mit allen Strophen singen kann und habe sogar viele der Texte, die man uns verteilt hat, aufgehoben und abgeheftet.
            Wer hat noch alte Texte? An einige kann ich mich nur bruchstückhaft erinnern, zB. das Spiellied 'tief in den Hôhlen unserer Berge...' und das Lied von dem neugierigen Mädchen'Ich muss alles hören....'
            Ich sehe noch immer Ilse Obrig, Max Specht und Renate vor mir, die sich so für uns engagiert haben. Ich besitze sogar noch eine Aufzeichnung (aus dem Fernsehen mit einem Mikrophon auf Band) der Bremer Stadtmusikanten, einer Komposition von Max Specht schlechtem Zustand, aber verständlich.
            Unsere Kinder und Enkel wissen gar nicht, wie schön es war, selbst zu singen!I

            Ich bin damals aus Reinickendorf bis nach Wannsee gefahren und musste anfangs sogar allein durch den Osten und mit Ostgeld die S-Bahn bezahlen (und ich war erst 9)
            Spâter, nach dem Mauerbau gab es dann einen Bus nach Wannsee, aber quer durch Berlin musste ich trotzdem.

            Petra Bariller (geb. Serwe) seit 1976 wohnhaft in Frankreich
            • Marianne Manz (Kleinke) (geb. 1961) am 11.07.2015

              Tief in den Höhlen unsrer Berge - rumpeldipumpel, rumpumpum…
              wohnen das fleißige Volk der Zwerge, die guter Menschen Arbeit tun.
              Weint in der Nacht ein kleines Kind
              nix nax, nix nax nox…
              wiegen sie es in den Schlaf geschwind
              nix nax, nix nax noc, kri kra krok u.s.w.

              Für mehr müsste ich sehr nachdenken.
              Ich war von Wannsee bis Spandau dabei…
              Gruß, Marianne
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          • Dietmar Vogel (geb. 1957) am 08.03.2014

            Von Mitte der 60er bis Mitte der 70er Jahre, als der Kinderfunk unter Ilse Obrigs Leitung durch ein neues Programmkonzept abgelöst wurde, war ich bei den Sprecherkindern im Klingenden Haus - anfangs in der Villa am Wannsee, später in der Villa in der Pommernallee am Theodor-Heuss-Platz.
            Der Wechsel zu einer neuen Kinderfunkstruktur, verbunden mit der Verabschiedung von Ilse Obrig in den Ruhestand, ging nicht ohne Streitereien und Proteste ab! Ich erinnere mich an eine ziemlich heftige Diskussionsveranstaltung im damals noch recht neuen SFB-Fernsehzentrum.
            Man warf den "Neuen" vor, den bewährten und etablierten Kinderfunk kaputt zu machen. Ilse Obrig fühlte sich von den Verantwortlichen beim SFB "herausgedrängt" und ging nicht im Frieden in den Ruhestand! Wenn ich mich richtig erinnere, besaß sie wohl die Rechte an den ganzen Kinderfunk-Produktionen (sowohl Hörfunk- als auch Fernsehen) und löschte das gesamte Material in den Archiven des SFB.
            Das alles ist nun schon so lange her und ich erinnere mich an viele schöne Stunden im Klingenden Haus! Irgendwo müsste ich auch noch ein paar alte Manuskripte haben...
            Schöne Grüße
            Dietmar Vogel
            • Susanne Stoffel (geb. 1953) am 28.06.2014

              Hallo, ich wäre sehr interessiert, mal mit irgendjemandem, der den Gruppen im Klingenden Haus, z.B. dem berliner Radio Kinderchor und/oder Jugendkreis vom Klingenden Haus angehört hat, in Kontakt zu treten.
              Ich selsbt war zu den Zeiten in etwa im paralle im Rias existierenden Rias-Kinderchor, ansosnten in Blockflötenspielkreisen der Musikschule meines Wohnbezirkes Neukölln, Chormäßig dann später im Berliner Kinderchor.
              Ich habe abe rauch immer, wenn irgend möglich, die Sendungen mit den Gruppen aus dem Klingenden Haus gern gehört.

              Und wenn es da noch irgednwie Material gibt?...ich bin da auch sehr interessiert.
              Evtl. könnt Ihr ja meine e-mail Adresse erfragen, um mit mir in Kontakt zu treten.
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          • Katja Braun (geb. 1981) am 12.01.2014

            Hallo an alle, die sich gern an die Chorstunden mit Renate Broszat (geb. Wostrack) erinnern. Ich bin ihre Großnichte und wüsste gern, ob es noch (un)regelmäßige Treffen der ehemaligen Chormitglieder (die sie geleitet hatte) gibt. Ich fände es toll, wenn sie einige von Ihnen, sofern gewünscht, noch einmal wiedersehen könnte.
            • Susanne Stoffelstoffel (geb. 1953) am 23.01.2014

              Ich war begeisterte Hörerin der Chöre vom Klingenden Haus von und miut max specht und Renate Wostrack .Habe selbst im Rias-Kinderchor gesungen und später im Berliner Kinderchor.
              Wüsste gern, obb es noch Leute gibt´, die Chormitglieder dermSFB-Kinderchöre kennen und ob/wo man die kontakten kann? Wer kann mir da weiterhelfen?Finde es doof, dass man immer garnichts mehr auf die Kommentare und Fragen hin hört.
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          • Florian Pawlowski (geb. 1951) am 29.07.2013

            Auch meine Erinnerungen an das Klingende Haus sind schon etwas verblasst, aber zu folgenden Stichworten fällt mir noch etwas ein: 1. Max Specht. Er war für mich der beste Musiklehrer, den ich mir vorstellen konnte. Mit einem sehr feinen Gespür dafür, ob die kleinen Kindergehirne mal eine Pause brauchen. Diese Pausen waren durch seine Seefahrergeschichten unvergesslich. 2. Wasserwerk. Ich glaube mich zu erinnern, dass dieser Mitsänger mit der sehr guten hohen Stimme deshalb so hieß, weil seine Familie im oder nahe bei dem Wasserwerk wohnte, vielleicht arbeitete sein Vater auch dort. 3. Feuerwehr. Es ist schon richtig, dass auf dem Grundstück am Wannsee eine Feuerwehrstation gebaut wurde, aber mehr am Kronprinzessinnenweg. Das Klingende Haus steht immer noch am Ende der Scabellstraße (früher Robertstraße), gegenüber vom Ruderclub am Wannsee. Das Gebäude wird jetzt vom Tauchclub DUC Berlin e. V. genutzt, nachdem dieser bereit war, die jetzt wieder wunderschön renovierte Liebermann-Villa auf der anderen Wannseeseite zu räumen. 4. Bus A18. Diese Buslinie führte nie über die AVUS, sondern verband den U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim mit dem (damals sehr abgelegenen) Ortsteil Kohlhasenbrück. 5. Das Buch. Es hieß nicht "Die Kinder von Kardamomme", sondern "Die Räuber von Kardemomme". Klar, das meine Erinnerung auch sehr bruchstückhaft ist, aber für mich besteht kein Zweifel, dass die Erfahrungen im Klingenden Haus - auch mit einer sehr lieben Renate (hieß sie Renate Vostrack oder ähnlich ?) - mein Leben nachhaltig geprägt haben. Ich hätte sehr gerne Kontakt zu den früheren Chormitgliedern. Aus beruflichen Gründen zog ich schön 1980 nach Norbayern, aber meine Heimat vergesse ich nie.
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