Heißer Sommer

    DDR 1968
    Musik (97 Min.)
    MDR Fernsehen HEIßER SOMMER, am Sonntag (20.07.14) um 11:00 Uhr. Gerade hat Wolf (Hanns-Michael Schmidt, links) Brit eine Liebeserklärung gemacht, da kommt Kai (Frank Schöbel, rechts) hinzu und will seinen Konkurrenten mit den Fäusten niederzwingen. – Bild: MDR/PROGRESS/Detlef Hertelt, Herbert Kroiss
    Ostsee-Abenteuer anno 1967: Ein heißer Sommer, heiße Musik, heiße Flirts – denn zwölf Leipziger Mädchen treffen auf elf Karl-Marx-Städter Jungs, die zufällig dasselbe Urlaubsziel haben. Unter ihnen das damalige Traumpaar Chris Doerk und Frank Schöbel. Zum 75. Geburtstag von Frank Schöbel am 11.12. (1/2) Sie treffen sich beim Trampen zur Ostsee: Zwölf Mädchen aus Leipzig und elf Jungen aus Karl-Marx-Stadt. Natürlich schaffen es die Mädchen schneller, und als man sich in nächster Nähe am Ostseestrand wiederfindet, müssen die Jungen erst einmal ihr ramponiertes Selbstbewusstsein aufpolieren. Und natürlich zerfallen die Gruppen in Grüppchen, auch Pärchen genannt, aber am aufregendsten ist der „Dreier“ von Brit (Regine Albrecht), Kai (Frank Schöbel) und Wolf (Hanns-Michael Schmidt). Kai gefällt Brit eigentlich besser als Wolf. Aber sie fühlt sich von Wolfs Interesse geschmeichelt, immerhin ist Wolf ein Mathe-As und gilt als Casanova. Durch ihre Freundinnen provoziert, geht Brit mit Wolf eine halbe Nacht in die Scheune. Am nächsten Morgen sind aus den Freundinnen Feindinnen geworden, und auch Wolf wird scheel angesehen. Dabei ist gar nicht klar, was da so in der Scheune passierte. Zwischen Kai und Wolf kommt es zur handfesten Auseinandersetzung und beinahe verliert Brit gleich beide Verehrer. Ein Kultfilm aus den Babelsberger Studios der DEFA – mit vielen Schlagern aus der Feder von Gerd Natschinski („Was erleben, was nicht jeden Tag passiert“, „Männer, die noch keine sind“, „Woher willst du wissen, wer ich bin“ u.a.) und jeder Menge gute Laune, für die vor allem auch die beiden Schlagerstars Chris Doerk und Frank Schöbel sorgen. Sie waren damals auch im wirklichen Leben ein Paar und kaum ein anderes Showduo verkörperte Glück und Harmonie so perfekt wie sie. Ganze 24 Jahre war er damals jung – Frank Schöbel, der am 11. Dezember seinen 75. Geburtstag feiert. „Aus dem wird nie was“, soll Schlagersängerin Bärbel Wachholz 1962 gemeint haben, als Frank Schöbel zur Berufsausweis-Prüfung als Schlagersänger antrat. Doch sie sollte sich täuschen: Der junge Sänger machte schnell Karriere, die er auch nach einem „Wendeknick“ fortsetzen konnte. Jetzt, nach 55 Bühnenjahren kann er über 350 selbst komponierte Titel vorweisen, sang er 600 Schlager, spielte in vier DEFA-Filmen, war 14 Mal Jahressieger in Schlagerparaden und zehnfacher Fernsehliebling. Zu seinen größten Erfolgen zählt das Album „Weihnachten in Familie“ – mit 1,7 Millionen verkauften Exemplaren das meistverkaufte der DDR. 2012 erhielt er für sein Lebenswerk die „Goldene Henne“. Um 23:50 Uhr zeigt das MDR FERNSEHEN einen weiteren Kultfilm mit Frank Schöbel: „Nicht schummeln, Liebling“. Kai: Frank Schöbel Stupsi: Chris Doerk Brit: Regine Albrecht Wolf: Hanns-Michael Schmidt Thalia: Madeleine Lierck Schpack: Georg-Peter Welzel Schelle: Hans Mietzner Tom: Gerd Nordheim Rechtsanwalt: Norbert Speer Meister Klaus: Bruno Carstens (Text: mdr)
    1. DVD und Blu-ray
    2. Sendetermine
    3. Cast
    4. Crew
    5. Reviews/Kommentare

    DVD und Blu-ray

    Sendetermine

      So 11.08.2019
    05:55–07:25
    05:55–MDR
      Sa 10.08.2019
    16:30–18:00
    16:30–MDR
      Mi 22.08.2018
    12:30–14:00
    12:30–MDR
      Mo 20.08.2018
    20:15–21:45
    20:15–MDR
      So 10.12.2017
    22:20–23:50
    22:20–MDR
      So 22.11.2015
    18:22–20:15
    18:22–Tele 5
      So 23.08.2015
    11:00–12:30
    11:00–MDR
      So 20.07.2014
    11:00–12:30
    11:00–MDR
      Di 21.05.2013
    12:30–14:00
    12:30–MDR
      So 19.05.2013
    22:55–00:25
    22:55–MDR
      Sa 07.04.2012
    22:30–00:00
    22:30–MDR
      Sa 25.09.2010
    23:00–00:30
    23:00–rbb
      So 08.11.2009
    22:45–00:29
    22:45–Comedy Central
      Sa 28.06.2008
    23:45–01:15
    23:45–NDR
      Sa 16.06.2007
    22:05–23:40
    22:05–rbb
      Fr 06.12.2002
    14:30–16:00
    14:30–MDR
      Fr 25.10.2002
    14:15–15:47
    14:15–einsfestival
      Do 24.10.2002
    12:51–14:24
    12:51–einsfestival
      Mi 23.10.2002
    07:09–08:41
    07:09–einsfestival
      Di 22.10.2002
    11:08–12:40
    11:08–einsfestival
      Mo 21.10.2002
    17:27–18:58
    17:27–einsfestival
      So 20.10.2002
    10:33–12:05
    10:33–einsfestival
      Sa 19.10.2002
    09:04–10:37
    09:04–einsfestival
      Fr 20.09.2002
    08:29–10:01
    08:29–einsfestival
      Do 19.09.2002
    15:30–17:02
    15:30–einsfestival
      Mi 18.09.2002
    10:40–12:12
    10:40–einsfestival
      Di 17.09.2002
    12:12–13:44
    12:12–einsfestival
      Mo 16.09.2002
    17:27–18:58
    17:27–einsfestival
      So 15.09.2002
    14:52–16:24
    14:52–einsfestival
      Sa 14.09.2002
    07:21–08:53
    07:21–einsfestival
      Fr 16.08.2002
    17:27–18:58
    17:27–einsfestival
      Do 15.08.2002
    07:18–08:50
    07:18–einsfestival
      Mi 14.08.2002
    12:07–13:39
    12:07–einsfestival
      Di 13.08.2002
    14:08–15:41
    14:08–einsfestival
      Mo 12.08.2002
    20:15–21:47
    20:15–einsfestival
      Mo 12.08.2002
    08:52–10:25
    08:52–einsfestival
      So 11.08.2002
    15:50–17:22
    15:50–einsfestival
      Sa 10.08.2002
    10:35–12:08
    10:35–einsfestival
      Mo 25.02.2002
    14:30–16:00
    14:30–MDR
      So 27.08.2000
    11:00–12:30
    11:00–MDR
      So 23.08.1998
    15:00–16:30
    15:00–WDR
      Mo 02.03.1998
    19:55–21:20
    19:55–SF zwei (Schweiz)

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