Der Weihnachtsmann heißt Willi

    DDR 1969
    Kinder/Weihnachten (66 Min.)
    Der Weihnachtsmann heißt Willi – Bild: mdr
    Auf der verzweifelten Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für ihre Eltern gewinnen zwei kleine Jungen auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt eine Waschmaschine. Doch mit der verschwindet ausgerechnet der nette Weihnachtsmann Willi. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kann Clown Ferdinand Willi doch noch überreden, ein ehrlicher Weihnachtsmann zu werden. So ein Pech: Mitten auf der Straße verlieren der fünfjährige Peter (Karsten Lekve) und sein größerer Bruder Hans (Ronald Jacob) die Geschenke für ihre Eltern. Kurz bevor der Leipziger Weihnachtsmarkt Heiligabend schließt, kaufen sie von ihrem letzten Geld ein Los und gewinnen damit tatsächlich eine Waschmaschine. Die Freude der Jungs ist riesengroß, aber wie sollen sie sie nach Hause bringen? Während Hans und ein Gurkenglasgewinner auf die Suche nach einer Sackkarre gehen, soll Peter auf das Geschenk aufpassen. Da kommt ein freundlicher Weihnachtsmann (Rolf Herricht) des Wegs, stellt sich als Willi vor, zaubert ein bisschen und verschwindet mit der Waschmaschine. Der kleine Peter glaubt gutmütig, dass er sie nach Hause bringt. Davon sind nun Hans und sein neuer Freund gar nicht überzeugt. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen nehmen sie die Verfolgung auf, immerhin hat Willi Hans erzählt, dass er noch im Zirkus arbeiten muss. Tatsächlich finden sie ihn dort, doch er klettert auf das Dach des Zirkuszeltes, springt auf ein Pferd und flieht. Nun schließen sich auch die Artisten und Clown Ferdinand (Jiri Vrstála) der wilden Verfolgungsjagd an. Willi gelingt es mit dem Zirkuspferd zunächst, seine Verfolger abzuschütteln. Er holt die auf dem Bahnhof abgestellte Waschmaschine und will mit dem Taxi nach Hause fahren, dabei wird er von Clown Ferdinand entdeckt. Nun schalten sich auch die Taxifahrer in die Suche ein. Willi kann gegenüber seinen Verfolgern noch einige Haken schlagen, aber dann bekommt ihn Clown Ferdinand zu fassen. Der macht ihm klar, dass der kleine Peter noch an das Gute im Menschen glaubt. So gelingt es dem Clown, den diebischen Weihnachtsmann zu bekehren. Ein „liebevoll inszenierter und geradlinig erzählter Kinderfilm in der Tradition von Kästners „Emil und die Detektive“ „(Lexikon des internationalen Films), der in Leipzig gedreht wurde und im November 1969 in die DDR-Kinos kam. Seine jener Zeit entsprechende dick aufgetragene Botschaft macht ihn heute zu einem kleinen Zeitdokument, zu dem auch die Bilder von Leipzig Ende der 1960er-Jahre gehören sowie das Wiedersehen mit beliebten Darstellern wie Rolf Herricht in der Hauptrolle und Jiri Vrstála als Clown Ferdinand. und andere. (Text: mdr)
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      Mi 24.12.2014
    12:05–13:10
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      Di 24.12.2013
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